Goldammer

Emberiza sulphurata

Adulte haben gelb-grünen Kopf und Brust; beide Geschlechter haben braune Flügel, gelbe Bäuche, weißliche Unterschwanzdecken, schmale weiße Flügelbinden und einen weißen Augenring. Das Männchen ist heller im Gefieder, mit kleinem schwarzem Fleck zwischen Auge und Schnabel. Immatures Männchen ist insgesamt bräunlich, mit gelblicher Kehle. Typischerweise in Vorgebirgswäldern zu finden, manchmal in buschigen Wiesen, Feldern und Parks während der Migration.

Bestimmung

It is 14 cm long and has a conical, grey bill, pinkish-brown feet and brown eyes. The male is grey-green above with black streaks on the back. The underparts are yellow-green (brightest on the throat and belly) with streaks on the flanks. It has black lores, a narrow black chin, a pale eye ring and white outer tail feathers. There are two bars on the wing, formed by pale tips to the median and greater wing coverts. The female is similar to the male but paler without the black on the lores and chin. The species has a twittering song and a soft tsip call.<p>The breeding season lasts from mid-May to early July. The nest is built low in a bush and three to five eggs are laid.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Emberiza sulphurata
Autorität
Temminck & Schlegel, 1848
Ordnung
Passeriformes
Familie
Emberizidae
Gattung
Emberiza

Verbreitung und Lebensraum

The yellow bunting breeds only in Japan where it is uncommon. It is found mainly on the largest island Honshu but may also breed on Kyushu and possibly bred on Hokkaido in the past. It occurs in forest and woodland between 600 and 1500 metres above sea level, mainly in the central and northern parts of Honshū. A few birds winter in the warmer regions of Japan but most migrate further south. It has been recorded from the Philippines, Taiwan, Hong Kong and south-east China at this season but is scarce everywhere. It occurs in woodland, scrub, grassland and farmland during winter. Small numbers pass through Korea on spring and autumn migration.<p>The total population of the yellow bunting is small and decreasing and the species is classified as least concern by the IUCN with the population estimated to be 2,500 to 9,999 mature individuals and continuing to decrease. It is threatened by habitat loss, the use of pesticides and trapping for the cagebird industry.

Brutgebiet
PAL : temperate far e Palearctic forest edge: montane n, c Honshu (nc Japan)
Überwinterungsgebiet
far se Asian scrub, fields: se China, Taiwan and (mainly) n Philippines
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tonga-Großfußhuhn

Tonga-Großfußhuhn

Megapodius pritchardii

Ein gedrungener, hauptsächlich am Boden lebender Vogel mit langen gelblichen Beinen und einem dunkelgrauen Körper mit einem leicht bräunlichen Anflug an Flügeln und Rücken. Kopf größtenteils dunkelgrau, mit leuchtend orangefarbenem Schnabel und weißlicher Haube. Bei guter Sicht können blutrote nackte Haut um Auge und Kehle sichtbar sein. In reifem Waldland mit offenem Unterholz zu finden. Nistet auf Kratersee-Inseln. Standvogel, ohne Nachweis von Irrgästen. Sehr stimmfreudig, am häufigsten in Gruppen zu hören, die einen Chor aus lauten pfeifenden Pfiffen und schrillen Schreien von sich geben. Rufe sind gewöhnlich ein Stakkato-Einnotenpfiff. Unverwechselbar, da er der einzige Großfußhühner in seinem Verbreitungsgebiet ist.

Koepcke-Kreischeule

Koepcke-Kreischeule

Megascops koepckeae

Kleine graue oder braune Eule mit Federohren. Kommt in hohen Lagen in Waldstücken und an Waldrändern vor, einschließlich in Polylepis-Wäldern. Kommt in höheren Lagen vor als die ähnliche Peru-Kreischeule. Achten Sie auf seinen Gesang, eine stakkatoartige, anschwellende Reihe lachender „kak“-Noten.

Weißschwanz-Alpenschneehuhn

Weißschwanz-Alpenschneehuhn

Lagopus leucura

Gedrungener, hühnerartiger Vogel, der in der Tundra mit einer Mischung aus Felsen und moosigem Bodenbewuchs gefunden wird. Das Gefieder ändert sich das ganze Jahr über. Im Winter sind beide Geschlechter reinweiß. Im Laufe des Sommers entwickelt das Männchen graubraune Federn an Kopf, Hals und Rücken; generell ziemlich gefleckt. Das Sommerweibchen ist blass goldfarben mit komplexen Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Beide Geschlechter ähneln anderen Schneehuhnarten, sind aber kleiner mit charakteristischen weißen äußeren Schwanzfedern. Im Sommer meist einzeln oder paarweise zu finden; bildet im Winter kleine Schwärme. Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.

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