Australische Goldschnepfe

Rostratula australis

Kryptischer Watvogel mit langem, leicht nach unten gebogenem grünlich-gelbem Schnabel. Leuchtend weiße Unterseite, dunkelbrauner Kopf und Hals sowie gestreifte olivfarbene Oberseite, mit einer charakteristischen gebogenen weißen Linie, die sich von der Brust über den Rücken erstreckt. Nomadisch, mit unvorhersehbaren Bewegungen, kann daher in einer Vielzahl von Feuchtgebieten auftauchen, typischerweise in flachen Feuchtgebieten mit umgebender Vegetation. Am wahrscheinlichsten frühmorgens, spätabends oder nachts zu beobachten.

Bestimmung

The head, neck and upper breast is chocolate brown (in the male, dark grey with a buff median stripe on the crown), fading to rufous in the centre of the hindneck and merging to dark, barred grey on the back. There is a cream comma-shaped mark around the eye. A white stripe on the side of the breast and over the shoulders is diagnostic. The upperwing is grey (with buff spots in the male). The lower breast and underbody are white. Males are generally slightly smaller and less bright than females. Juveniles are similar to adult males. No call has been recorded.<p>The length ranges from 24 to 30 cm, the wingspan from 50 to 54 cm, the weight from 125 to 130 g.

Taxonomie

The distinctiveness of the Australian painted-snipe was recognised by John Gould in 1838 when he described and named it Rostratula australis. However, it was subsequently lumped with the greater painted-snipe Rostratula benghalensis. More recently it has been shown that the differences between these taxa warrant recognition at the species level. Compared with the greater painted-snipe, the Australian painted-snipe:

Wissenschaftlicher Name
Rostratula australis
Autorität
(Gould, 1838)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Lackvögel
Gattung
Rostratula

Verbreitung und Lebensraum

The Australian painted-snipe is endemic to Australia, though its distribution is patchy and its presence in any particular area is unpredictable. A previous stronghold was the Riverina. It frequents shallow, freshwater wetlands with a thick cover of low vegetation, disappearing when conditions become unsuitable.<p>The species has declined drastically during the 20th century and is rare throughout its range. Causes of the decline are ascribed to wetland drainage, river management and salinisation, as well as grazing and trampling of wetlands by stock. Estimates of the total population range from a few hundred to a few thousand. In Australia it is classified as being nationally threatened with a rating of Vulnerable. The IUCN recently split the species and treats it as endangered.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Wetland invertebrates such as worms, molluscs, insects and crustaceans; also seeds and other vegetation.<p>Breeding painted-snipe prefer temporary but recently flooded wetlands, with low cover for shelter, shallow water and exposed mud for feeding, and small islands on which to nest. They nest in ground scrapes or on mounds in water, lined with grass, leaves and twigs, where they lay clutches of 3-4 cream-coloured eggs marked with black streaks. Incubation takes 15–16 days. The young are precocial and nidifugous.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Gelbbrauen-Arassari

Gelbbrauen-Arassari

Aulacorhynchus huallagae

Kleiner, grüner Tukan, der nur in abgelegenen Regionen entlang des Osthangs der Anden in Nordperu vorkommt. Der größte Teil seines Nebelwald-Habitats ist derzeit ohne eine ernsthafte Expedition unzugänglich, so dass nur wenige Vogelbeobachter diese seltene Art je angetroffen haben. Das Gefieder ist größtenteils grün mit rotem Bürzel und Schwanzspitze, weißer Kehle und blauem Brustband. Unterscheidet sich vom Blaukehltukan durch den gelben (nicht weißen) Streifen über dem Auge und den vertikalen weißen Streifen an der Schnabelbasis. Der größtenteils schwarze Schnabel und das blaue Brustband helfen, ihn vom Südlichen Smaragdtukan und Kastanienbraunen Tukan zu unterscheiden.

Olivrücken-Pipratyrann

Olivrücken-Pipratyrann

Mionectes olivaceus

Kleiner, fruchtfressender Fliegenschnäpper, der in den unteren bis mittleren Ebenen feuchter Wälder vorkommt. Am häufigsten in den Bergen, aber gelegentlich auch in Tieflandgebieten zu sehen. Gelber Bauch, großer Fleck hinter dem Auge und gestreifter Hals sind alles gute Erkennungsmerkmale. Oft in gemischten Schwärmen zu sehen, wie er Beeren von fruchttragenden Bäumen pflückt. Der Gesang ist ein unglaublich hoher, sirenenartiger Pfiff, dessen Wahrnehmung gutes Gehör erfordert. Früher als Unterart des Olivstreifen-Fliegenschnäppers behandelt; beachten Sie das begrenzte Verbreitungsgebiet des Olivstreifen-Fliegenschnäppers in Costa Rica und im äußersten Westen Panamas.

Javafink

Javafink

Padda oryzivora

Ein kleiner, plumper Fink mit einem sehr dicken rosa Schnabel. Der schwarze Kopf und der weiße Wangenfleck sind charakteristisch. Jungvögel haben ein ähnliches Farbmuster, sind aber grauer. Sozial; sucht in Schwärmen nach Nahrung und ruht gemeinschaftlich. Sucht Nahrung auf Reisfeldern, Grasland, Wiesen und in städtischen und vorstädtischen Gebieten (im eingeführten Verbreitungsgebiet). Der Ruf besteht aus einem oder mehreren musikalischen Zwitscherlauten. Stammt von den indonesischen Inseln Java und Bali, wo er heute sehr selten ist. Weltweit weit verbreitet, einschließlich Indien, Philippinen, Venezuela, Puerto Rico und die Hawaiianischen Inseln.

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