Glanzspitzensegler
Collocalia affinis
Der irisierende blaue Rücken ist das beste Unterscheidungsmerkmal dieser Art von anderen Salanganen in ihrem Verbreitungsgebiet, aber dieses Merkmal ist typischerweise nur sichtbar, wenn der Vogel tief fliegt (oft über Wasser) oder am Nest ist. Ein relativ gut abgegrenzter weißer Bauch und ein dunkler Bürzel dienen ebenfalls zur Unterscheidung dieser Art von Aerodramus-Salanganen. Häufig und gut an menschliche Siedlungen angepasst, nistet sozial sowohl in Höhlen als auch in menschengemachten Strukturen. Fliegt in Schwärmen über Wäldern, Feldern und Gewässern. Gibt am Nest scharfe, kratzende Zwitscherlaute von sich, ist aber im Allgemeinen ruhig.
Bestimmung
The plume-toed swiftlet is 9–10 cm (3.5–3.9 in) in length with a square tail. The back and upper surface of the wings are uniformly dark greenish-blue with a moderate gloss. The throat and upper breast are dark grey merging into large greyish chevrons over the lower breast and flanks, usually becoming white over the belly. There is a tuft of small feathers on the hallux, the rear facing toe. This species lacks a pale contrasting rump and has no white spots on the inner webs of the tail feathers.
Taxonomie
The plume-toed swiftlet was described by the English ornithologist Robert Cecil Beavan in 1867 and given current binomial name Collocalia affinis. The type locality is Port Blair in the Andaman Islands. The specific epithet affinis is Latin for "related" or "applied". The plume-toed swiftlet was previously treated as a subspecies of the glossy swiftlet but was promoted to species status based on the results of a detailed analysis of the swiftlets in the genus Collocalia published in 2017.<p>There are five subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Collocalia affinis
- Autorität
- Beavan, 1867
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Salanganen
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Rapa-Fruchttaube
Ptilinopus huttoni
Eine farbenprächtige Fruchttaube mit bläulich-grauem Hals und Kopf, einem größtenteils leuchtend grünen Körper und Flügeln sowie rosa Flecken am Bauch und an der Stirn. Keine andere ähnliche Art teilt ihr Verbreitungsgebiet. Sie gibt einen typischen taubenartigen Ruf mit ein paar längeren „woo“-Noten von sich, gefolgt von einer langen Periode beschleunigten „Lachgesangs“.

Kakaodrossel
Turdus fumigatus
Ein mittelgroßer, hell-gelbbrauner Vogel, der gewöhnlich am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen, von Ackerland bis zu Wäldern, Nahrung sucht. Am besten von der ähnlichen Brillen-Drossel durch seinen ganz schwarzen Schnabel und das Fehlen eines auffälligen Augenrings zu unterscheiden. Der Gesang ist eine Reihe von süßen, auf- und absteigenden Pfiffen. Die Rufe unterscheiden sich deutlich von denen der Brillen-Drossel und umfassen ein schnelles, leicht quietschendes „ji-ji-ji-ji-ji“ und ein gepaartes „chee-ip, chee-ip.“

Schwalbenflügel-Faulvogel
Chelidoptera tenebrosa
Oft auf Zäunen und Stromleitungen entlang von Straßen in buschigen Gebieten und an Waldrändern sitzend zu sehen. Auch in der Nähe von sandigen Böschungen zu finden, wo sie in Höhlen nisten. Der Körper ist größtenteils marineblau mit einem rostfarbenen Bauch und weißen Unterschwanzdecken, Bürzel und Unterflügeln. Führt Ausfallflüge auf langen, breiten Flügeln mit gespreizten „Flügelfingern“ aus.
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