Riesenlerche

Corypha hypermetra

Eine große Lärche mit langem, kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Der Rücken wirkt schuppig und die Unterseite ist hell, mit einem schwarzen Fleck an der Brustseite. Die Flügel zeigen im Flug Rostrot. Sehr lokal in trockener und offener Savanne zu finden. Am ähnlichsten der Rotnackenlerche, aber kaum Überschneidungen im Verbreitungsgebiet, und unterscheidet sich durch ihre größere Größe und den schwarzen Fleck an der Brustseite. Der Gesang ist eine variable, aber repetitive Mischung aus gepfiffenen Noten und Imitationen anderer Arten, gewöhnlich von der Spitze eines Busches aus vorgetragen, manchmal aber auch im Flug.

Bestimmung

It is a larger version of the rufous-naped lark, with a more robust bill and longer tail, but their morphological and vocal features do not intergrade where they occur together.

Taxonomie

The red-winged lark is taken to form a species complex with the allopatric rufous-naped lark, and perhaps with the Somali lark. The name "red-winged lark" is sometimes used as an alternate name for the Indian bush lark. The alternate names red-winged bush lark and rufous-winged bush lark may also be used to describe the Indian bush lark or the Bengal bush lark respectively.<p>Four subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Corypha hypermetra
Autorität
(Reichenow, 1879)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Unbekannt
Gattung
Corypha

Verbreitung und Lebensraum

It has a patchy but quite extensive range in equatorial eastern Africa. It occurs within Ethiopia, Kenya, Somalia, South Sudan, Tanzania and Uganda, and its estimated global extent of occurrence is 660,000 km2. Its total population has yet to be quantified, but is believed to be large.<p>Its natural habitat is savanna in tropical to subtropical dry, open, lowland.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Victoriahäherling

Victoriahäherling

Pterorhinus woodi

Gestreifter brauner Häherling-ähnlicher Timalie mit einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet. Auffällig sind der leicht nach unten gebogene dunkle Schnabel und der dicke schwarze Bartstreif. Sehr ähnlich dem eng verwandten Chinesischen Babax und einst als dieselbe Art betrachtet, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Kommt in offenem Wald, an Waldrändern und in Dickichten in Höhenlagen von 1200-2800 Metern vor. Gibt anhaltende, intonierte, sprudelnde Pfiffe von sich: „puh-pooo-yih! puh-pooo-yih!“

Schwarzkopftangare

Schwarzkopftangare

Coryphaspiza melanotis

Charakteristischer Fink mit disjunktem Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen olivgrünen Rücken mit schwarzen Streifen und eine kontrastierende Gesichtszeichnung mit einem breiten weißen Überaugenstreif und einer schwarzen Maske. Beachte den zweifarbigen Schnabel. Dem Weibchen fehlt die kräftige Kopfzeichnung. Bewohnt gut erhaltene hohe Naturgrasländer mit verstreuten Sträuchern. Der Gesang ist ein sehr hohes, dünnes „tziieep...tsi-tsíp...zz-tzzz...“

Weißbrauen-Ameisenfänger

Weißbrauen-Ameisenfänger

Herpsilochmus pileatus

Kleiner, langschwänziger Ameisenfänger. Männchen ähneln vielen anderen Ameisenfängern, meist grau mit schwarzer Kappe, langem weißem Überaugenstreif und schwarzem Augenstreif. Weibchen haben eine gestreifte Krone und eine beigefarbene Stirn und Unterseite. Bewohnt die mittleren Ebenen und das Kronendach von Küstenwäldern (Restinga), wo er einzeln oder in Begleitung von gemischten Artenverbänden nach Nahrung sucht. Singt eine Reihe von 4-7 Noten, die allmählich schneller werden und am Ende leicht langsamer werden.

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