Rotspornhuhn
Galloperdix spadicea
Etwas kleiner als ein Haushuhn, aber länger und rötlich gefärbt. Weibchen haben mehr Bänderung auf der Oberseite als Männchen. Es ist ein Vogel trockener und feuchter Wälder sowie gut bewaldeter Dörfer. Männchen haben einen charakteristischen, schnell wiederholten Ruf „k-r-r-r-kwek, kr-kr-kwek, kr-kr-kwek“, der oft morgens und abends zu hören ist. Beim Auffliegen geben Männchen und Weibchen ein raues, krächzendes „kuk-kuk-kuk-kukaak“ von sich. Sucht im Unterholz nach Nahrung und ist im Allgemeinen heimlich, wird aber oft paarweise oder in kleinen Gruppen beim Überqueren von Straßen oder beim Gehen auf Wegen gesehen. Vögel aus Nordindien sind eher buffy-grau, während Vögel aus Südindien dunkler sind.
Bestimmung
Overall reddish-brown, this large partridge-like bird has a somewhat long tail. The upper parts are brown with dark barring while the face and neck are more grey in the male. The underside is rufous with dark markings and both sexes have a red facial skin patch and red legs with one or two spurs (rarely three or four while females may have none). Downy chicks have an unmarked cinnamon brown head, a dark brown band along the back bordered by creamy stripes edged with thin lines of dark brown. The male of the distinctive Kerala race, G. s. stewarti has all-chestnut plumage, including the head feathers. Both sexes have long feathers on the crown that can be erected into a crest.
Taxonomie
The red spurfowl was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the grouse like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao spadiceus. Gmelin based his description on Pierre Sonnerat's "La perdrix rouge de Madagascar". Gmelin specified the type locality as Madagascar. This is an error, the species is found in India. The red spurfowl is now placed with painted spurfowl and the Sri Lanka spurfowl in the genus Galloperdix that was introduced in 1845 by the English zoologist Edward Blyth. The genus name combines the Latin word gallus for a "farmyard cock" with perdix meaning "partridge". The specific epithet spadicea is from Latin spadix, spadicis meaning "chestnut-coloured" or "date-coloured".<p>Three subspecies are recognised:<p>In colouration, the females show clinal variation becoming darker towards the south of their range. The name used in Marathi was recorded as Kokee-tree and is probably onomatopoeic.
- Wissenschaftlicher Name
- Galloperdix spadicea
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Galloperdix
Verbreitung und Lebensraum
The species is found in scrub, dry and moist-deciduous forests often in hilly country. They are found south of the Ganges across India. They prefer areas with good undergrowth including those formed by the invasive Lantana.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weidensperling
Passer hispaniolensis
Ähnlich in Größe und Form dem Haussperling. Männchen in der Brutzeit haben eine stark gestreifte schwarze Brust und Rücken sowie eine rostbraune Krone und Nacken. Männchen sind außerhalb der Brutzeit unscheinbarer. Weibchen sind sehr schwer von weiblichen Haussperlingen zu unterscheiden, neigen aber dazu, größere Schnäbel und hellere Bäuche zu haben. Kolonial, baut riesige Stocknester, oft in/unter Weißstorch-Nestern.

Zimtattilatyrann
Attila cinnamomeus
36. Mittelgroßer träger Fliegenschnäpper von Flussufer- und gestörten Habitaten. Hauptmerkmale sind das vollständig zimtfarbene Gefieder und das großköpfige, schlichte Aussehen; der Schnabel wirkt kräftig und ist vollständig schwarz. Sitzt still, späht umher, bevor er sich ins Laub stürzt, um Insekten zu fangen. Bewohnt die mittleren und unteren Baumschichten, oft am Waldrand. In Wäldern entlang von Flüssen und Altwasserarmen, in verlassenen Plantagen und an Savannenrändern zu finden, meist in Wassernähe. Ähnlich dem Mattkappen-Attila, hat aber dunkle Augen und eine andere Stimme. Die häufigsten Rufe sind verschiedene klagende Pfiffe.

Blauwangen-Bartvogel
Psilopogon asiaticus
Ein häufiger Bewohner von tropischen Tiefland- und Fußwäldern, wo er hell singt, aber oft ungesehen aus dem Kronendach; achten Sie auf seinen wiederholten 3- oder 4-silbigen „took-o-rrook!“-Ruf. Er neigt dazu, in Randgebieten und degradierten Wäldern häufiger vorzukommen als andere Bartvögel. Leuchtend grün mit einer blauen Kehle, einer rot-gelben Krone und einem kräftigen, hellbasigen Schnabel. Vögel im nördlichen und westlichen Teil des Verbreitungsgebiets dieser Art haben eine schwarze Stirn, während südliche Vögel dies nicht haben.
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