Blausonnennymphe

Heliangelus regalis

Beeindruckender Kolibri, der in verkrüppeltem Nebelwald entlang der Osthänge der Anden im südöstlichen Ecuador und nördlichen Peru vorkommt. Das erwachsene Männchen ist vollständig dunkelblau und hat einen mäßig langen Schwanz. Das unreife Männchen hat etwas Grün, das in das blaue Gefieder gemischt ist, und kann einen lohfarbenen Kragen haben. Das Weibchen ist größtenteils grün mit einem lohfarbenen oder weißlichen Kragen, Bauch und Kehle. Ihr Schwanz ist blau und kürzer als der des Männchens. Diese Art ist sehr lokalisiert und bevorzugt kürzere Wälder und Gebüsche in der Nähe von Bergrücken.

Bestimmung

The royal sunangel is 10 to 12 cm (3.9 to 4.7 in) long and weighs 3.4 to 4.5 g (0.12 to 0.16 oz). Its black bill is short and straight. Both subspecies are strongly sexually dichromatic. The adult males are unique among genus Heliangelus: Their bodies are entirely dark blue. The nominate's plumage is slightly shiny, with significant iridescence only on its forecrown (just above the bill). H. r. johnsoni is intensely iridescent all over and especially so on the crown, throat, and upper breast. The male nominate's tail is dark metallic violet-purple and that of johnsoni is metallic indigo. Both males' tails are deeply forked.<p>Adult females of the two subspecies are similar to those of the rest of genus Heliangelus and differ only slightly between them. They are dark green above and rich cinnamon with bronzy green discs below. A buffy breastband separates the throat and chest. Their tails are not as deeply forked as those of the males. The nominate female's tail is blue-black and that of johnsoni is metallic indigo like that of the male. Juveniles are like the females but with gray spots instead of green on the throat. The amount of blue in males increases with age and typically the gorget is the first area to achieve it.

Taxonomie

The royal sunangel was originally described in 1979 as monotypic. In 2011 a second subspecies, H. r. johnsoni, was described and was accepted by major taxonomic systems.

Wissenschaftlicher Name
Heliangelus regalis
Autorität
Fitzpatrick, Willard & Terborgh, 1979
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Heliangelus

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of royal sunangel is mostly found in the Cordillera del Cóndor of Peru's Cajamarca and Amazonas departments, and also on the east slope of the Andes in Peru's departments of San Martín and Loreto. It was first documented in extreme southeastern Ecuador's Zamora-Chinchipe Province in 2008. H. r. johnsoni is found only in the Cordillera Azul of northern Peru.<p>The royal sunangel inhabits a few specialized landscapes. It is most numerous in "elfin scrub", a rather dry grassland habitat with mossy stunted forest and small bushes that forms the transition between dry savannah and humid elfin forest. It is also found in steep wooded ravines, and in Ecuador is most numerous on sandstone ridges with páramo-like vegetation but also in medium-elevation forest. The species is most abundant between 1,500 and 2,200 m (4,900 and 7,200 ft) of elevation. It has been documented as low as 1,250 m (4,100 ft) and there are sight records between 550 and 700 m (1,800 and 2,300 ft) in Peru.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Afrika-Schlangenhalsvogel

Afrika-Schlangenhalsvogel

Anhinga rufa

Ein langer und schlanker kormoranartiger Wasservogel, der oft mit untergetauchtem Körper schwimmt, wobei nur der „S“-förmige Hals aus dem Wasser ragt. Adulte Vögel sind meist schwarz mit weißen Flecken und Streifen. Männchen haben einen rostfarbenen Hals und einen weißen Streifen, der vom Auge die Kopfseite hinunterläuft, der außerhalb der Brutzeit matter ist. Weibchen und Jungvögel sind gedämpft und braun. Der Afrikanische Schlangenhalsvogel ist in Süßwasserfeuchtgebieten weit verbreitet und bevorzugt ruhige bis schnell fließende Gewässer. Kormorane haben proportional größere Köpfe, kräftigere Hälse und hakenförmige statt bajonettförmige Schnäbel.

Rostflanken-Brillenvogel

Rostflanken-Brillenvogel

Zosterops erythropleurus

Als der am weitesten ziehende der asiatischen Brillenvögel brütet dieser winzige Vogel in den borealen Wäldern des äußersten Nordostens Chinas und Russlands und überwintert in Südchina und Nord-Südostasien. Er zieht häufig in riesigen Schwärmen und ist oft in Ansammlungen von Tausenden auf Landzungen und Inseln zu sehen. Ein leuchtend gelb-grüner Oberkörper, weiße Unterseite und ein auffälliger weißer Augenring verleihen dieser Art das typische Brillenvogel-Aussehen, doch der breite, pinselartige Rostbraunfleck an den Flanken unterscheidet sie von ähnlichen Arten. Die Rufe bestehen hauptsächlich aus hohen, süßen, aufsteigenden „sweee“-Lauten.

Weißbauch-Haubenschnäpper

Weißbauch-Haubenschnäpper

Elminia albiventris

Schlankes, dunkles Mitglied der Feenfliegenschnäpper-Familie. Zeigt einen schwärzlichen Kopf, einen leichten Schopf und einen unauffälligen weißen unteren Bauch. Findet sich im Unterholz und in den mittleren Schichten des Bergwaldes. Oft paarweise, häufig in gemischten Artengruppen. Ein flotter, aktiver Vogel, der nie still zu stehen scheint. Ähnlich dem Dunklen Hauben-Fliegenschnäpper, aber gewöhnlich in höheren Lagen zu finden und zeigt Weiß am Bauch. Auch ähnlich dem Weißschwanz-Hauben-Fliegenschnäpper, aber kleiner, mit weniger Weiß am Bauch und ohne Weiß im Schwanz.

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