Prachtgewehrvogel

Ptiloris magnificus

Großer Singvogel mit einem sehr langen, gebogenen Schnabel, gefunden im Regenwald auf Cape York und in Neuguinea. Männchen meist schwarz, mit leuchtend metallisch blauem Brust und Scheitel und zotteligen schwarzen Flankenfedern. Weibchen oben braun, unten hell mit feinem Sperrmuster, starkem weißen Überaugenstreif und braunem Bartstreif. Der Ruf ist eine sehr dreinötige gepfiffene Phrase („wee-oooo-whittt“), ähnlich dem Pfeifen, das Menschen verwenden, um „komm her!“ zu sagen.

Bestimmung

This riflebird is a medium-sized bird, being up to 34 cm long. The male is velvet-black bird-of-paradise with elongated black filamental flank plumes, an iridescent blue-green crown, a wide, triangle-shaped breast shield, and on central tail feathers. It has a black curved bill, yellow mouth, blackish feet and a dark brown iris. The female is brownish with dark spots and buff bars below with a white brow. The immature male resembles the male but with less tail plumes.

Taxonomie

The magnificent riflebird was formally described in 1819 by the French ornithologist Louis Vieillot under the binomial name Falcinellus magnificus. It is now placed in the genus Ptiloris that was introduced in 1825 by the English naturalist William Swainson. The common name "riflebird" comes from the likeness of their black velvety plumage to the uniform of the British Army Rifle Brigade.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Ptiloris magnificus
Autorität
(Vieillot, 1819)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Paradiesvögel (Paradisaeidae)
Gattung
Prachtpitzen

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The diet of the magnificent riflebird consists mainly of fruits and a variety of invertebrates such as spiders, millipedes, etc. Males are polygamous and perform solitary courtship displays on a 'dancing perch'. During these displays, the male fully extends his wings and raises his tail; he jerks upward while swinging his head from side to side, showing off his metallic blue-green breast shield, and producing a distinctive "woosh" sound as he flaps his wings. Multiple females will observe these displays, and, if satisfied with the performance, reward the male with mating rights. Females subsequently build nests, incubate, brood, and feed young without male assistance.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bergente

Bergente

Aythya marila

Rundköpfige Tauchente. Männchen haben eine schwarze Brust, einen mittelgrauen Rücken, weiße Flanken und ein gelbes Auge. Der Kopf erscheint bei gutem Licht schwarz mit grünlichem Glanz, niemals purpurfarben. Weibchen sind insgesamt braun, im Winter grauer am Körper, mit einem weißen Fleck an der Schnabelbasis und gelbem Auge. Sehr ähnlich der Kleinen Bergente; beachten Sie den glatt gerundeten Kopf ohne hohen Scheitel, aufgeblasener aussehende Wangen, den ausgedehnteren weißen Streifen am Flügel im Flug und den größeren, breiteren Schnabel. Sie kann unreifen Männchen und Weibchen der Reiherente ähneln, aber beachten Sie den glatt gerundeten Kopf und den ausgedehnteren weißen Schnabelbasisfleck bei Weibchen. Oft in Schwärmen mit anderen Aythya-Enten. Sie bevorzugt tendenziell Salzwasserbuchten und -buchten, ist aber auch in Süßwasser zu finden.

Amethystkehlkolibri

Amethystkehlkolibri

Lampornis amethystinus

11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.

Sikkim-Keilschnabeldrossling

Sikkim-Keilschnabeldrossling

Stachyris humei

Markanter dunkler Drossling mit nadelscharfem Schnabel. Auffällig sind der gebogene helle Überaugenstreif und das geschuppte Aussehen. Sucht typischerweise in den unteren und mittleren Schichten des Laubbaum-Bergwaldes nach Nahrung; bevorzugt Gebiete mit dichtem, feuchtem Unterwuchs wie schattige Wald-Bachläufe. Der Gesang besteht aus einem kurzen Ausbruch beharrlicher Pfeiftöne, gefolgt von einem schnellen Durcheinander pfeifender Noten.

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