Sikkim-Keilschnabeldrossling

Stachyris humei

Markanter dunkler Drossling mit nadelscharfem Schnabel. Auffällig sind der gebogene helle Überaugenstreif und das geschuppte Aussehen. Sucht typischerweise in den unteren und mittleren Schichten des Laubbaum-Bergwaldes nach Nahrung; bevorzugt Gebiete mit dichtem, feuchtem Unterwuchs wie schattige Wald-Bachläufe. Der Gesang besteht aus einem kurzen Ausbruch beharrlicher Pfeiftöne, gefolgt von einem schnellen Durcheinander pfeifender Noten.

Taxonomie

This species described by Louis Mandelli based on specimens from Sikkim and placed in the genus Heterorhynchus which was however preoccupied leading to it briefly being placed in the genus Stachyrirhynchus by Hume. However the genus Sphenocichla was erected before this by Godwin-Austen and Lord Tweeddale for the Manipur or Cachar wedge-billed babbler and this species was moved to the genus Sphenocichla. Molecular phylogenetic analysis indicated that the species in the genus Sphenocichla were nested amid species of Stachyris leading to them being merged into the older described genus Stachyris.<p>The species was previously known as the wedge-billed babbler and included Stachyris humei and the now separated Stachyris roberti which was earlier treated as a subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Stachyris humei
Autorität
(Mandelli, 1873)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Timaliidae
Gattung
Stachyris

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

It inhabits the understorey of broadleaf evergreen forest and bamboo at 900–1,950 m, favouring westward facing slopes in Bhutan. It occupies lower elevations only during the winter. It occurs in small parties and feeds on insects, particularly woodlice and boring beetles.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbürzel-Blattspäher

Rotbürzel-Blattspäher

Neophilydor erythrocercum

Ein mittelgroßer Vogel, oberseits bräunlich und unterseits hellbeige, mit einem leuchtend rostbraunen Bürzel und Schwanz und einer markanten beigen Linie hinter dem Auge. Kommt in hohen Regenwäldern vor, wo er hauptsächlich im Mittelwuchs und Kronendach, aber gelegentlich auch im Unterwuchs anzutreffen ist. Folgt gemischten Artenverbänden auf allen Ebenen. Ernährt sich von Insekten und sucht aktiv Nahrung, oft tote Blätteransammlungen und andere Detritusansammlungen untersuchend. Der Gesang ist eine kurze, schwache Reihe quietschender Noten, die verklingt; der Ruf ist eine harte Doppelnote. Am ähnlichsten dem Rotbraunschwanz-Blattspäher, aber etwas größer und wahrscheinlicher in den unteren Waldschichten vorkommend; sowohl Schwanz als auch Bürzel sind beim Rotbraunbürzel-Blattspäher rostbraun.

Baliem-Dickkopf

Baliem-Dickkopf

Pachycephala balim

Ein mittelgroßer Vogel aus Bergwäldern und Sekundärhabitaten im Baliem-Tal. Typisches Männchen eines „goldenen“ Drosselflöters, mit gelbem Bauch, schwarzem Kopf und Brustband sowie einer weißen Kehle. Weibchen hat einen braunen Kopf und Brustband mit einer geschuppten Kehle. Kommt gemeinsam mit dem ähnlichen Sclater-Drosselflöter vor, aber das Baliem-Männchen hat ein breites gelbes Band um den Nacken, und das Weibchen hat eine geschuppte statt einer schlicht weißen Kehle. Ein unstrukturierter, gepfiffener Gesang, der einige Töne mit explosiver Qualität enthält.

Amerikanischer Habicht

Amerikanischer Habicht

Astur atricapillus

Kräftig gebauter Waldbewohner-Habicht, in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets selten. Adulte Vögel sind bei guter Sichtung unverwechselbar: stämmig und breitflügelig, oben grau und unten weißlich mit feiner Bänderung, markantem hellem Überaugenstreif und dunklem rötlichem Auge. Jungvögel sind dem Rundschwanzsperber sehr ähnlich, aber größer und kräftiger, mit breiteren Flügeln und Schwanz, gewöhnlich deutlicherem hellem Überaugenstreif (aber auch der Rundschwanzsperber kann diesen haben!) und starker Streifung auf der Unterseite, die sich bis zu den Unterschwanzdecken erstreckt. In den meisten Vorstadtgebieten ist der Rundschwanzsperber viel wahrscheinlicher; der Habicht benötigt typischerweise ausgedehnte alte Wälder. Sehr aggressiv am Nest. Ernährt sich von großer Beute wie Hasen und Raufußhühnern.

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