Braunrückenspecht

Dendropicos obsoletus

Ein kleiner, kurzschwänziger Specht mit braunem Rücken. Beachten Sie die weißen Gesichtsstreifen, die eine dunkle Wange umrahmen. Männchen haben einen roten Hinterkopf und Weibchen eine vollständig dunkle Kappe. Findet sich in einer Vielzahl offener Lebensräume, einschließlich Savanne, Waldland, Buschland und Waldrand. Am ähnlichsten dem Kardinalspecht, unterscheidet sich aber durch die dunkle Wange und den einfarbig braunen Rücken. Die Rufe umfassen eine Reihe von mehreren klagenden Tönen und ein leises Rasseln.

Bestimmung

The brown-backed woodpecker is a small species, growing to a length of between 13 and 16 cm (5.1 and 6.3 in). The beak is long and chisel-tipped with a wide base. The male has a red hind crown and nape while the female lacks these. Otherwise the sexes are similar, the head is brown with a white supercilium and moustache and dark ear coverts. The body plumage is brown with white barring on the wings and tail and the underparts are whitish, with variable amounts of dark streaking. When the feathers are worn, this bird looks rather pale and can be confused with the little grey woodpecker (Dendropicos elachus).

Taxonomie

The brown-backed woodpecker was described by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1829 under the binomial name Picus obsoletus. He specified the type locality as Senegambia. The specific epithet is from the Latin obsoletus meaning "plain" or "ordinary". Before the introduction of molecular phylogenetics the relationship to other woodpeckers was uncertain. In 1948 the American ornithologist James Peter placed the brown-backed woodpecker in the genus Dendrocopos in his Check-List of Birds of the World, and in 2013 it was assigned to its own genus Ipophilius by Edward Dickinson and Leslie Christidis in the fourth edition of the Howard and Moore Complete of the Birds of the World. The species is now placed in the genus Dendropicos that was introduced by the French ornithologist Alfred Malherbe in 1849. A genetic study of the African woodpeckers has shown that the brown-backed woodpecker is most closely related to Stierling's woodpecker (Dendropicos stierlingi).<p>Four subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Dendropicos obsoletus
Autorität
(Wagler, 1829)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dendropicos

Verbreitung und Lebensraum

Its range extends across the entire Sudan region and the southern part of the Sahel, from Guinea Bissau to Eritrea and northern Tanzania. It inhabits open, dry areas, scrubland, the edges of woodland, especially Combretum woodland and Hagenia forest, savannah with scattered trees and suburban gardens. Its altitudinal range is from sea level to about 2,300 m (7,500 ft), and even higher on Mount Kenya.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bengalensegler

Bengalensegler

Cypsiurus balasiensis

Ein kleiner graubrauner Segler mit langen, dünnen Flügeln und einem langen, stark gegabelten Schwanz. Oberseits dunkler und unterseits blasser. Kann im schnellen, flatternden Flug gesehen werden, oft trillernde „tiririree“-Rufe machend, während er paarweise oder in lockeren Schwärmen Insekten sucht. Meist über offenen Gebieten wie Feldern und landwirtschaftlichen Flächen gesehen, bevorzugt aber Gebiete mit Palmen, auf denen sie brüten.

Indigotaube

Indigotaube

Geotrygon purpurata

Eine beeindruckende Taube, die in sehr feuchten Regenwäldern im Tiefland und den Vorgebirgen Westkolumbiens und Nordwest-Ecuadors vorkommt. Bemerkenswerte Merkmale sind ein kastanienbrauner Rücken, ein blasser Bauch, goldene Nackenflecken und ein auffälliges Kopfmuster. Könnte im dunklen Wald, wo Farben nicht leicht zu erkennen sind, mit der matteren Olivrücken-Wachteltaube verwechselt werden; man achte auf die Nackenflecken und den stärkeren Kontrast zwischen weißer Stirn und dunklerem Scheitel bei der Purpur-Wachteltaube. Meistens einzeln anzutreffen, ruhig auf dem Waldboden umhergehend. Kann bei Störung oder beim Singen auf eine niedrige Warte aufsteigen – ein weicher, alle paar Sekunden wiederholter Pfiff.

Campostäubchen

Campostäubchen

Uropelia campestris

Unverkennbare Bodentaube. Bräunlich oberseits und weißlich unterseits. Auffällig sind die schwarzen Flecken auf den Flügeln sowie der gelbe Augenring und die Beine. Im Flug ist der Schwanz V-förmig, mit schwarzen Seiten und weißen Spitzen. Vorkommen in Grasland und an Waldrändern, wo sie am Boden Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Reihe von hohen „wha-ooop...wha-ooop...wha-ooop...“-Noten.

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