Fidschi-Schwalbenstar
Artamus mentalis
Ein kräftiger, sehr akrobatischer Vogel, unten weiß und oben dunkel mit dunklem Kinn und weißer Wange. Sitzt oft auf Drähten. Schnabel hell bläulich mit dunkler Spitze. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Vorkommen in offenen oder Waldrandhabitaten. Häufiger Ruf ist ein schnelles, metallisches „wit-wit-wit.“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Artamus mentalis
- Autorität
- Jardine, 1845
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Artamidae
- Gattung
- Artamus
Verbreitung und Lebensraum
The Fiji woodswallow is endemic to the major islands of Fiji, namely Viti Levu, Vanua Levu and Taveuni. It is absent from the fourth largest island, Kadavu, but is present on smaller Gau in the Lomaiviti Archipelago. Its natural habitat is tropical moist lowland forests and savannahs, but it has adjusted to human-altered habitats and also lives in cultivated areas; there are even urban populations in Suva and Nadi. In Viti Levu it is found in the highlands, but not on the highlands of Taveuni.<p>Unlike the nomadic populations of Australian white-breasted woodswallows, the Fiji woodswallow is sedentary. Family groups will occupy a tree in which they roost and nest in over several years. It is thought that this is because the climatic conditions in Fiji are less extreme.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Serra-do-Mar-Borstentyrann
Pogonotriccus difficilis
Winziger Fliegenschnäpper mit langem, schlankem Schwanz. Unterscheidet sich von anderen Tyrannen durch seine meist leuchtend olivgrüne Oberseite und graue Unterseite mit dunklen Ohrflecken, auffälligen weißen Augenringen und rosafarbenen (nicht dunklen) Beinen. Kommt im Unterholz dichter feuchter Bergwälder zwischen 950 und 2.150 m vor; schließt sich selten gemischten Schwärmen an. Der Gesang ist eine Reihe lauter, rauer Noten; macht auch schnappende Geräusche mit dem Schnabel.

Schwarzkehlmeise
Aegithalos concinnus
Auffällig gemusterter, winziger Vogel, gewöhnlich in Gruppen anzutreffen. Altvogel oben grau, unten hell, mit gelbem Auge und schwarzer Kehle und Maske, getrennt durch weiße, kastanienbraun überhauchte Flanken. Jungvogel ist grau statt orange und hat keine schwarze Kehle. Erhebliche regionale Variationen in der genauen Gesichtszeichnung: Vögel der indochinesischen Population haben einen grauen Scheitel (leuchtend rötlichbraun bei anderen Populationen) und Himalaya-Vögel haben einen weißen ovalen Stirnfleck. Sucht akrobatisch in kleinen Ästen nach Nahrung, manchmal an den Spitzen schwebend, um Wirbellose zu extrahieren. Oft schwer in dichten Bäumen zu sehen; Anwesenheit verraten durch hohe Kontaktrufe („tsip“) und dünne, rollende Triller. Überwiegend in Laub- und Mischwäldern in den Vorgebirgen und submontanen Gebieten anzutreffen, kann aber auch in Tiefländer vordringen.

Gelbschnabelkotinga
Carpodectes antoniae
Das Männchen ist ganz schneeweiß mit kräftigem gelbem Schnabel. Das Weibchen hat ebenfalls einen gelben Schnabel, aber der Körper ist ganz blassgrau mit deutlichen weißen Rändern an den Flügelfedern. Eher kräftiger Körper mit kurzem Schwanz und glatt gerundetem Kopf, großem schwarzem Auge. Fliegt mit einzigartigen, langsamen und tiefen Flügelschlägen. Unverwechselbar in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet. Gefunden im Kronendach von Wäldern und Mangroven; oft an fruchttragenden Bäumen gesehen. Häufig auffällig sitzend. Ruhig.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.