Riesen-Kegelschnabel

Conirostrum binghami

Selten bis lokal ziemlich häufig (selten in Chile) nomadischer Vogel des Polylepis-Waldes in den hohen Anden. Einzeln oder paarweise gefunden, sucht Nahrung, indem er an Stämmen und Ästen von Polylepis-Bäumen entlangkriecht, manchmal in Verbindung mit gemischten Futtergesellschaften. Kann zutraulich sein, und zu anderen Zeiten kann er weite Strecken fliegen, um andere Polylepis-Bestände zu suchen. Keine ähnliche Art: Man beachte den spitzen Schnabel, die weißen Wangen und die leuchtend rostbraune Unterseite, die gut mit der Polylepis-Rinde verschmilzt.

Taxonomie

The taxonomy is complicated. The giant conebill was formally described in 1860 by the English zoologist Philip Sclater from a specimen collected by Louis Fraser. Sclater coined the binomial name Oreomanes fraseri. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that the giant conebill was embedded in a clade containing members of the genus Conirostrum. As Conirostrum d'Orbigny & Lafresnaye, 1838, was introduced before Oreomanes Sclater, 1860, Conirostrum has priority and Oreomanes was merged into Conirostrum. But as the cinereous conebill has a recognised subspecies, Conirostrum cinereum fraseri Sclater, 1859, the specific name of the giant conebill was changed to that of its junior synonym Oreomanes binghami. This had been introduced in 1919 by the American ornithologist Frank Chapman based on a specimen collected near Machu Picchu in Peru. The specific epithet was chosen to honour Hiram Bingham. The giant conebill is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Conirostrum binghami
Autorität
(Chapman, 1919)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Conirostrum

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kaffernadler

Kaffernadler

Aquila verreauxii

Spektakulärer großer schwarzer Adler. Im Flug unverwechselbar, da er einen langen Schwanz und lange Flügel zeigt, die an der Basis schmaler werden. Es gibt weiße Flecken zu den Flügelenden hin und auf dem Rücken. Jungvögel sind auf dem Rücken bräunlich und unterseits gestreift, zeigen aber immer noch weiße Felder in den Flügeln und die charakteristische Form. Kommt in der Nähe von Klippen und anderem felsigen Gelände in Bergregionen vor. Der Ruf ist ein aufsteigender Schrei. Unterscheidet sich vom Schopfadler durch eine andere Form: schlanker, mit längerem Schwanz und schmaleren, spitzeren Flügeln.

Perlbauch-Todityrann

Perlbauch-Todityrann

Hemitriccus margaritaceiventer

Ein sehr kleiner Fliegenschnäpper mit für seine Größe langem Schnabel und gelbem Auge. Er ist oberseits olivbraun mit weißlichen Flügelbinden und undeutlicher Streifung auf weißer Unterseite. Erhebliche Variationen bestehen zwischen den Unterarten in der Farbe des Bauches (grau oder gelb) und der Farbe des Rückens (dunkelgrau oder braun). Kommt in Wäldern, buschigen Habitaten und Weiden mit Sträuchern vor, wo er in den unteren und mittleren Ebenen Nahrung sucht; meist paarweise. Der Gesang ist eine scharfe und absteigende Reihe von Trillern „tick-tick-tr’r’r’r’r’r’r’r.“

Fleckenkehl-Drossling

Fleckenkehl-Drossling

Pellorneum albiventre

Scheu, versteckt lebend, frustrierend schwer zu sehen und, wenn gut gesehen, nicht besonders auffällig. Eine Art des Vorgebirgs- und submontanen Offenwaldes und Waldrandes, meist gut versteckt in dichtem, verfilztem Unterholz. Insgesamt braun mit einer hellen, schwach gestreiften Kehle. Die ostindische Unterart hat einen weißen Bauch, während andere durchweg ungemustert braun sind. Sehr ähnlich dem Gelbbrust-Drossling, der eine saubere, ungestreifte helle Kehle hat und schlanker gebaut ist. Der Gesang des Fleckenkehl-Drosslings ist musikalisch und variabel, meist mit klaren Pfiffen, tieferen Schnurrlauten und Schwätzern sowie Imitationen anderer Arten. Rufe bestehen meist aus tiefen Schwatz- oder Klicklauten.

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