Weißkehlschwalbe
Hirundo albigularis
Eine Schwalbe mit einem kleinen rötlichbraunen Fleck auf der Stirn und einem diagnostischen, vollständigen stahlblauen Brustband, das einen weißen Kehlfleck bildet. Dieser Zugvogel brütet in Südafrika im australischen Sommer, von September bis April, und verbringt die Nichtbrutzeit (Mai bis August) im südlichen Zentralafrika. Er bevorzugt die Nahrungssuche in Paaren oder Gruppen, manchmal mit anderen Schwalbenarten, in Grasland, lichtem Waldland und Auen, und ist oft auf Zäunen oder Pfosten in Wassernähe sitzend zu sehen.
Bestimmung
The white-throated swallow is 14–17 cm long. It has glossy dark blue upperparts and a bright chestnut crown. A dark blue-black breast band separates the white throat from the greyish white underparts and underwing coverts. The upper wings, underwing flight feathers and forked tail are blackish-blue, but the undertail has white patches near the feather tips. The white throat and blackish breast band are distinctions from similar Hirundo species. The outer feathers are slightly longer in the male than the female. Juveniles are duller than the adult, with shorter outer tail feathers and a browner crown. The call is a mix of warbles and twitters.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hirundo albigularis
- Autorität
- Strickland, 1849
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Hirundo
Verbreitung und Lebensraum
The swallow breeds in southern Africa from Angola and Zambia southwards to the Cape in South Africa. It is mainly migratory, wintering in Angola, Zambia and southern Zaire. This is a bird of open country and grassland, with a preference for highlands and nearby water. It is often found around man-made structures.
- Brutgebiet
- AF : Botswana and Zimbabwe to s South Africa
- Überwinterungsgebiet
- to Angola and s DR Congo
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
It feeds mainly on flying insects, which it pursues with a fast twisting flight like a barn swallow.<p>The white-throated swallow builds a bowl-shaped mud nest with a soft lining of grass or hair. It is usually near or over water, and is built on a ledge under an overhang on a rock face or on a man-made structure such as a building, dam wall, culvert or bridge. Uninhabited buildings are preferred to houses. The nest may be reused for subsequent broods or in later years.<p>The three eggs of a typical clutch are white with brown and blue blotches, and are incubated by the female alone for 15–16 days to hatching. Both parents then feed the chicks. Fledging takes another 20–21 days, but the young birds will return to the nest to roost for a few days after the first flight. The young can swim a short distance to safety if they fall from the nest.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopf-Fody
Foudia eminentissima
Ein sperlingsähnlicher Webervogel. Rotköpfige Brutzeitmännchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen sind unscheinbar. Ein auf den Komoren endemischer Vogel, der in und an feuchten Wäldern auf den drei westlichen Inseln sowie in trockeneren, buschigen Tieflandhabitaten auf Mayotte vorkommt. Das Gefieder variiert auf den verschiedenen Inseln. Die auffälligsten Vögel auf Grand Comoro haben deutlich weniger Rot auf der Brust als andere Populationen. Kann dem Roten Fodi sehr ähnlich sein. Brutzeitmännchen des Rotkopf-Fodis fehlen Rot am Rücken und Bauch, obwohl mausernde Rote Fodis dieses Muster aufweisen können. Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen ähneln dem Roten Fodi sehr, aber der Rotkopf-Fodi ist größer, dunkler und grünlicher, mit einem längeren, leicht gebogenen Schnabel. Auch ähnlich dem weiblichen Haussperling, aber durch die olivgrünere Färbung und den längeren Schnabel zu unterscheiden. Rufe sind hohe, silberne Töne, die in langen Reihen als Gesang vorgetragen werden.

Colima-Waldsänger
Leiothlypis crissalis
Ein eher unscheinbarer Waldsänger des Hochlands in Mexiko. Insgesamt dunkel graubraun mit gräulicherem Kopf, markantem weißem Augenring, gelbbraunen Flanken und senfgelben Unterschwanzdecken. Er singt von Büschen und kleinen Bäumen aus, ist aber ansonsten eher versteckt lebend und bleibt im Allgemeinen niedrig und gut versteckt. Er schließt sich keinen gemischten Schwärmen an. Er brütet in Eichengestrüpp und Dickichten innerhalb bergiger Kiefern-Eichenwälder. Überwintert in buschigen Blumenböschungen und Verwachsungen innerhalb von Kiefern-Eichenwäldern. Das Brutgebiet reicht kaum in die USA hinein, in die Big Bend Region von Texas.

Schwarzschwanz-Dickkopf
Pachycephala melanura
Gedrungener, abgerundeter Singvogel mit einem kräftigen, dicken Schnabel. Vorkommen in einer Vielzahl von Lebensräumen in seinem Verbreitungsgebiet: größtenteils Mangroven in Australien, aber auch Sümpfe in Neuguinea und Wälder und Waldränder auf kleineren Inseln. Das Männchen hat einen olivgelben Rücken, einen schwarzen Kopf, ein weißes Kinn, leuchtend gelbe Unterteile und einen dicken gelben Nackenkragen. Das Weibchen ist oben schlicht grau, unten blasser grau, mit gelbem Unterschwanz und bei einigen Unterarten einem gelben Bauch. Überschneidet sich nur sehr geringfügig mit dem sehr ähnlichen Goldgelben Buschspatz in Ost-Queensland, aber beachten Sie das Mangrovenhabitat sowie den etwas längeren Schnabel und den dunkleren Oberschwanz; beachten Sie auch das deutliche Gelb an den Unterteilen beim Weibchen und den anderen Gesang. Lautäußerungen beinhalten Variationen von Pfiffgesängen, manchmal mit einem peitschenartigen Ende.
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