Koromandelrennvogel
Cursorius coromandelicus
Eleganter und stattlicher, großer regenpfeiferartiger Vogel. Auffällig sind die typisch aufrechte Haltung, das kräftige schwarz-weiße Augenbrauenmuster, die orangefarben überhauchte Krone und Brust sowie der leicht nach unten gebogene dunkle Schnabel. Der Wüstenrennläufer ist viel blasser und einheitlicher gefärbt. Der Indische Rennläufer bewohnt trockene offene Flächen, einschließlich felsiger Ebenen und arider Gebiete mit vereinzelten Büschen. Außerhalb der Brutzeit versammelt er sich in kleinen Schwärmen.
Bestimmung
This courser is widespread in South Asia and overlaps with some other species such as the similar looking cream-colored courser. This species is however brighter coloured than the cream-coloured courser and has a broader black eye-stripe that begins at the base of the beak. The crown is chestnut and the breast is rufous. The nape has a dark black patch where the long longer feathers forming the white stripe meet. In flight, the rump appears white and the wing tip is not as contrastingly black as in the cream-coloured courser. The sexes are alike.<p>The long legs are whitish and as in other coursers have only three forward pointing toes.<p>The species is closely related to other coursers in the region and are considered to form a superspecies with Cursorius cursor, Cursorius rufus and Cursorius temminckii.
Taxonomie
The Indian courser was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the plovers in the genus Charadrius and coined the binomial name Charadrius coromandelicus. Gmelin based his description on the "Coromandel plover" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. Latham in turn based his own description on a hand-coloured print that accompanied Comte de Buffon's Histoire Naturelle des Oiseaux . The Indian courser is now placed in the genus Cursorius that was introduced by Latham in 1790. The genus name is from Latin cursor meaning "runner", from currere, "to run". The specific epithet is from the Coromandel Coast of India, the type locality. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Cursorius coromandelicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Glareolidae
- Gattung
- Cursorius
Verbreitung und Lebensraum
This species occurs in dry stony, scrubby or rocky country but rarely on sandy terrain from the Indus valley east short of Bangladesh and south to the tip of Peninsular India. It sometimes occurs in the dry zone of northern Sri Lanka. The wet forest zones are avoided. In southern India, the drier zone on the east coast, the Coromandel region, where it is not uncommon gives it the species name. It is also found patchily distributed in other parts of the peninsula. Other areas where they are commonly seen include the Deccan plateau and the arid regions of northwestern India in Rajasthan and Gujarat. It is resident in some areas but makes local movements.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Aztekendrossel
Ridgwayia pinicola
13. Eher gedrungene, auffällig gemusterte Drossel des Hochland-Kiefern-Eichen- und Tannenwaldes. Endemisch im westlichen und zentralen Mexiko. Einzeln oder in Schwärmen zu finden, oft mit anderen Drosseln an fruchttragenden Bäumen und Büschen assoziiert. Trotz ihres auffälligen Gefieders kann sie schwer zu sehen sein, da ihr Gefieder gut mit sonnenbeschienenem Laub verschmilzt. Gewöhnlich eher ruhig und kann lange Zeit still sitzen. Das Männchen hat eine schwärzliche Haube und Oberseite mit auffälliger weißer Musterung an Flügeln und Schwanz. Das Weibchen ist blasser und gräulicher in den Bereichen, wo das Männchen schwarz ist.

Schwarzkuckuck
Cuculus clamosus
Dieser große Kuckuck hat zwei Morphen: (1) ganz schwarz, außer weißen Spitzen am langen Schwanz und manchmal begrenzter weißer Bänderung an anderen Stellen, und (2) dunkelrückig mit rostbrauner Brust und schwarz-weiß gebänderten Unterseiten. Letztere sind häufiger in West-Zentralafrika anzutreffen. Er hat einen charakteristisch schwenkenden Flug. Er ist Stand- und Zugvogel und bevorzugt dichteres Wald- und Forstgebiet. Er erzeugt einen klagenden, dreitönigen Ruf „I’m so saaaaad“, wobei die letzte Note ansteigt. Ähnliche dunkle Morphen des Jakobinerkuckucks (Jacobin Cuckoo) und des Levaillant-Kuckucks (Levaillant’s Cuckoo) unterscheiden sich vom Schwarzkuckuck (Black Cuckoo) durch Hauben und starke weiße Blitze in den Flügeln.

Indigohakenschnabel
Diglossa indigotica
Kleiner Blumenstecher mit begrenztem Verbreitungsgebiet im westlichen Kolumbien und nordwestlichen Ecuador. Ganz ultramarinblau, kann aber bei schlechtem Licht dunkel erscheinen. Das markanteste Merkmal ist sein durchdringendes rotes Auge. Beachten Sie auch den typischen Blumenstecherschnabel: einzigartig nach oben gebogen mit hakenförmiger Spitze. Kommt in der subtropischen Zone der Anden vor, wo Einzelvögel oder Paare auf allen Ebenen des Waldes und an Waldrändern Nahrung suchen, oft gemischten Artenverbänden folgend.
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