Weißbauchelster
Dendrocitta leucogastra
Ein stattlicher, langschwänziger Bewohner der Westghats. Das schwarze Gesicht und die weiße Unterseite unterscheiden diese Art von der Rostbraunen Baumelster. Der Weißbauch-Baumelster ist typischerweise weit entfernt von menschlichen Siedlungen in feuchten Bergwäldern zu finden, wo er sowohl Primär- als auch Sekundärwälder bewohnt. Er sucht Nahrung in den oberen und mittleren Waldschichten, oft zusammen mit anderen Arten, insbesondere mit dem Wimpeldrongo. Er ist laut und äußert rufende, schwatzende und krächzende Rufe.
Bestimmung
The white of the head and body makes it easy to distinguish from the sympatric rufous treepie. This tends to be found in more dense forest and is less associated with human habitation than the rufous treepie. The white-bellied treepie is 48 cm (19 in) long. The back of the neck is white, and the throat and breast are black. The thighs are black, and the undertail coverts are chestnut. The rest of the underparts is white. The back is chestnut-brown. The wings are black and have a white patch. The rump is white. Two-thirds of the two central tail feathers are silver-grey, and the terminal third is black. The other tail feathers are black. The beak is black, and the legs are greyish-black.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dendrocitta leucogastra
- Autorität
- Gould, 1833
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rabenvögel (Corvidae)
- Gattung
- Dendrocitta
Verbreitung und Lebensraum
It is found in the forests of the Western Ghats mainly south of Goa. A record from Erimalai near Dharmapuri and reports from the Surat Dangs and the southeastern Ghats of Andhra Pradesh stand outside its main distribution range. A record from central India (Chikalda, Gawilgarh) has been questioned.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-bellied treepie eats fruits, seeds, nectar, invertebrates, reptiles, rodents, nestlings and eggs. When calling, the bird bows and droops its wings. Several birds may arrive at one tree and call repeatedly during the pre-monsoon breeding season (mainly April–May but some nests from February). The nest is a platform of twigs on a medium-sized tree. Three eggs are laid, ashy grey with green and grey blotches.<p>It is associated with mixed-species foraging flocks and is often found along with greater racket-tailed drongos.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Papua-Pitta
Erythropitta macklotii
Ein unverwechselbarer, gedrungener, kurzschwänziger, langbeiniger Vogel mit einem kräftigen roten Bauch. Beachten Sie den rostbraunen Nacken, die schwarze Kehle, das breite blaue Brustband, das unten von einer dicken schwarzen Linie begrenzt wird, und die grünlichen Oberseiten. Einzelgänger oder Paare suchen Nahrung am Waldboden oder rufen von einer niedrigen Warte innerhalb des Waldes und Sekundärwuchses. Häufiger im Tiefland, kommt aber auch in den Vorgebirgen vor. Keine ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist typisch für die Gattung, mit einer zitternden, ansteigenden ersten Note und einem fallenden, klagenden zweiten Pfiff: „waaaaop-aaaaaawoo.“

Bindenbartspecht
Chrysophlegma miniaceum
2. Kleiner, aber leuchtend gefärbter Specht mit einem stacheligen Schopf. Geringe Variationen im gesamten Verbreitungsgebiet, aber alle Vögel haben ein dunkles orangefarbenes Gesicht, dunkle kastanienbraune Flügel, schwarz-weiß gestreifte Unterseiten und einen dunklen Schwanz. Das Weibchen ist insgesamt matter, mit einem schlichteren Gesicht. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Waldränder und Gärten, wo er recht häufig sein kann. Oft einzeln zu sehen, kann aber auch in eng beieinander nach Nahrung suchenden Paaren angetroffen werden. Bevorzugt hohe, dicke Baumstämme. Gibt scharfe „kek“- oder „week“-Rufe von sich. Schwer mit anderen kleinen Spechten zu verwechseln.

Streifen-Erdhacker
Geocerthia serrana
Stattlicher Vogel mit langem, gebogenem Schnabel, der nur in den hohen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Er ist braun mit kastanienbraunen Flügeln und Schwanz, stark gestreifter Unterseite und weißen Überaugenstreifen. Bewohnt Gebiete mit dichter Deckung zum Verstecken, wagt sich aber oft ins Freie, um Nahrung zu suchen. Obwohl weitgehend bodenbewohnend, sitzt er oft höher, besonders zum Singen. Gibt eine Vielzahl rauer, rasselnder Lautäußerungen von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.