Bindenbartspecht
Chrysophlegma miniaceum
2. Kleiner, aber leuchtend gefärbter Specht mit einem stacheligen Schopf. Geringe Variationen im gesamten Verbreitungsgebiet, aber alle Vögel haben ein dunkles orangefarbenes Gesicht, dunkle kastanienbraune Flügel, schwarz-weiß gestreifte Unterseiten und einen dunklen Schwanz. Das Weibchen ist insgesamt matter, mit einem schlichteren Gesicht. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Waldränder und Gärten, wo er recht häufig sein kann. Oft einzeln zu sehen, kann aber auch in eng beieinander nach Nahrung suchenden Paaren angetroffen werden. Bevorzugt hohe, dicke Baumstämme. Gibt scharfe „kek“- oder „week“-Rufe von sich. Schwer mit anderen kleinen Spechten zu verwechseln.
Bestimmung
The upper parts of the banded woodpecker are predominantly rufous-brown. The mantle is dull olive scaled with buff and the rump is yellow. The tail is chocolate-brown. The head is mostly rufous-brown with a shaggy yellowish nape. The chin, neck and throat are reddish-brown, the breast reddish barred with olive and the belly whitish, heavily barred with brownish-black. The sexes differ slightly; the male has a redder face and throat while the female's face and throat are browner, flecked with white. Both sexes have a dark beak, a chestnut eye with a bluish orbital ring, and greenish legs. Adult birds are about 26 cm (10 in) long.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chrysophlegma miniaceum
- Autorität
- (Pennant, 1769)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Chrysophlegma
Verbreitung und Lebensraum
The species is native to tropical southeastern Asia. Its range extends from southern Myanmar through the Malay Peninsula, Sumatra and Borneo to Java. It is a sedentary, non-migratory species and is mainly found in the lowlands. Its main habitat is primary rainforest with vines, epiphytes, tangled shrubs and fallen trees, but it also inhabits secondary forest, plantations, coastal scrub, mangroves, parks, wooded suburbs and overgrown gardens.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The banded woodpecker feeds singly or in pairs, foraging unobtrusively among vines and dense cover as well as higher in the canopy, probing into crevices, moss and epiphytes. The main items of diet are ants, their eggs and larvae, as well as other small invertebrates.<p>Breeding takes place at different times of year in different parts of the range. In the Malay Peninsula, nesting activities have been seen in January, with nestlings being present between February and August.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Linienwald-Falke
Micrastur gilvicollis
Wild aussehender Greifvogel des Tieflandregenwaldes östlich der Anden; reicht auch in einigen Gebieten bis in die Vorgebirge. Grau mit dichter Bänderung von der Kehle bis zur Brust und einem orangefarbenen Gesicht (gelb bei jüngeren Vögeln). Ähnlich dem Gebänderten Waldfalken, hat aber gewöhnlich ein dunkleres orangefarbenes Gesicht und wenig oder keine Bänderung an der unteren Unterseite. Bleibt im Wald und ist viel öfter zu hören als zu sehen. Der Ruf sind zwei oder drei nasale Hupen, die alle paar Sekunden wiederholt werden.

Sakalava-Ralle
Zapornia olivieri
Kleine, seltene Ralle, die wahrscheinlich nicht zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich danach an einer Handvoll bekannter Standorte. Sauber sattbraun auf dem Rücken und grau darunter, mit einem leuchtend gelben Schnabel und roten Beinen. Gefunden in einigen westmadagassischen Feuchtgebieten mit hohen Schilfbeständen und schwimmender Vegetation. Häufige Rufe sind ein wiederholtes „tik“ und ein langer, trockener Triller. Kombination aus Größe und komplett gelbem Schnabel ist charakteristisch.

Buschtriel
Burhinus grallarius
Charakteristischer großer Watvogel mit langen Beinen, riesigem gelben Auge und stark gestreifter Unterseite. Tagsüber steht oder sitzt er unter kleinen Bäumen/Sträuchern, oft in kleinen Gruppen. Bei Störung legt er sich hin und drückt den Hals auf den Boden. Nachts wird er aktiv und wandert umher, seinen wunderbaren unheimlichen Klagelaut rufend. In Städten wie Darwin, Cairns, Brisbane ist er relativ häufig in Parks, auf Freiflächen und Campingplätzen. In ganz Nordaustralien häufiger.
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