Braunbinden-Faulvogel
Notharchus ordii
Großer, schwarz-weißer Faulvogel mit braunem Brustfleck. Neben seinem braunen Band beachte das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs, der bei anderen schwarz-weißen Faulvögeln vorhanden ist. Hauptsächlich in Wäldern mit sandigem oder felsigem Boden zu finden, oft mit verkümmertem Bewuchs. In einigen Teilen seines Verbreitungsgebiets kommt er auch in reifen Hochland-Regenwäldern vor. Sein Gesang ist eine lange, ansteigende Reihe von Pfiffen, gefolgt von einer langsam absteigenden Reihe von gestotterten Pfiffen „wi wi woo, wi wi woo, …“.
Bestimmung
The brown-banded puffbird is about 20 cm (7.9 in) long and weighs about 51.5 g (1.8 oz). It crown, nape, upperparts, and a thin line from the gape to the eye are a slightly glossy black. The lower part of its forehead; its face, chin, throat and upper breast; and a thin white line at the base of the nape are white. A black band separates the white upper breast from the olive-brown lower breast. The central belly is white with brown spots and the flanks white with black spots. The upper side of the tail is black with white tips to the feathers and the underside has a white band at the middle. A white band on the underwing shows in flight. The large bill and the feet are black and the eye dark brown.
Taxonomie
The brown-banded puffbird is monotypic. It is closely related to the black-breasted puffbird (N. pectoralis) and some authors have proposed that they form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Notharchus ordii
- Autorität
- (Cassin, 1851)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Notharchus
Verbreitung und Lebensraum
The brown-banded puffbird has a highly disjunct distribution. One large region spans from southern Venezuela's Amazonas state into northwestern Brazil's Amazonas state. Another region is in Brazil's Rondônia state and a third at the intersection of Brazil, Peru, and Bolivia. There are also scattered records elsewhere in Bolivia, Brazil, Colombia, and Peru. It inhabits the interior and edges of rainforest and transitional forest, stunted forest on white-sand soils, and the edges of terra firme forest. It tends to remain in the canopy.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Little is known about the brown-banded puffbird's feeding behavior and diet. The few observations suggest that it hunts like others of its genus, sallying from a perch to catch insects or pluck them from vegetation.<p>The one described nest of the brown-banded puffbird was a cavity in an arboreal termitarium about 4.5 m (15 ft) up in a mostly bare tree; both sexes excavated it.<p>The brown-banded puffbird's song is "lengthy, with several clear, loud introductory whistles followed by cadenced couplets and triplets."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grüngoldtangare
Tangara schrankii
Kleine grüne Tangare des Tieflandregenwaldes. Wirkt hauptsächlich grün mit einer schwarzen Maske und gelbem Bauch. Geschlechter gleich. Eine der häufigsten Tangaren des reifen Waldes und ein regelmäßiges Mitglied gemischter Schwärme. Regelmäßig sowohl hoch im Kronendach als auch tiefer im Waldunterholz gesehen.

Rosenschnäpper
Petroica rosea
Kleiner baumbewohnender australischer Schnäpper. Männchen schiefergrau oberseits, mit rosa Brust und weißem Bauch und Unterschwanz. Weiße äußere Schwanzfedern auffällig beim Ausfliegen nach Insekten, erinnert an Fächerschwänze. Weibchen grau oberseits, heller unterseits, mit rosa Anflügen an der Brust. Lässt oft die Flügel hängen, während es sitzt, und zittert. Sucht Nahrung in der mittleren Schicht des Regenwaldes im südöstlichen Australien. Gesang eine lange, markante Phrase, die es wert ist, gelernt zu werden.

Kernbeißer
Coccothraustes coccothraustes
Einzigartiger, gedrungener Fink. Auffällig sind der massive Schnabel (stahlgrau im Sommer, rosa im Winter) und der blaugraue Nacken, wie ein Schal auf einem orangefarbenen Kopf. Breite weiße Schwanzspitze und weißes Flügelband zeigen sich hauptsächlich im Flug. Trotz seines charakteristischen Aussehens ist er scheu und leicht zu übersehen. Bevorzugt reife Misch- und Laubwälder, besonders mit Buche, Eiche und Hainbuche, wo er dazu neigt, ruhig und hoch in den Baumkronen zu fressen und zu sitzen. Frisst auch am Boden im Herbst und Winter, manchmal einschlüpfige Schwärme bildend. Gibt hochfrequente „tsik!“- und tiefere Tick-Rufe von sich.
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