Rotbrauner Hornvogel

Buceros hydrocorax

Ein großer Nashornvogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Der Körper ist dunkel, mit rötlichbraunen Schenkeln, Brust und Hals, einem weißlichen Schwanz, einem roten Helm, einem langen roten Schnabel und einem schwarzen Gesicht, das hinten gelb gesäumt ist. Weibchen haben einen kleineren Helm, ein helleres Auge und keinen Augenring. Vögel im Süden haben einen gelbspitzigen Schnabel. Ähnlich dem Runzelhornvogel, aber dem Rotbraunen fehlt die schwarze Schwanzspitze und er hat einen rötlichbraunen statt schwarzen oder hellen Kopf. Die Stimme umfasst laute, abfallende nasale Huprufe.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Buceros hydrocorax
Autorität
Linnaeus, 1766
Ordnung
Bucerotiformes
Familie
Bucerotidae
Gattung
Buceros

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

It is sometimes called "the clock of the mountains" because of its periodic noontime call. It has been recorded to have been preyed upon by the Philippine eagle.<p>As with other hornbills, females seal themselves within the nest cavity, where they lay the clutch, and remain with the growing young for most or all of the nesting period. In some species, the male helps with the sealing process from outside the nest cavity. The nestlings and the female are fed by the male through a narrow vertical slit in the sealed nest opening, at times joined by non-breeding helper males. Nesting time will last in average of 4–6 months. In this duration the male will provide food to his confine female and nestling. They maintain the year- pair bonds and will paired together until many years’ time and engage a courtship feeding.<p>Rufous Hornbills play a crucial role in maintaining the balance of their ecosystem. They are considered a keystone species due to their omnivorous feeding habits, which allow them to disperse seeds along the forest floor from the fruits they consume and control pest populations of insects they predate on.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Andere Vögel

Weißkehl-Elsterhäher

Weißkehl-Elsterhäher

Cyanocorax formosus

Spektakulärer, großer und oft auffälliger Häher tropischer Tieflandwälder, Plantagen und halboffener Gebiete mit Hecken und hohen Bäumen; bevorzugt trockenere Gebiete, aber lokal auch in eher feuchten Situationen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen und kann überraschend unauffällig sein, wenn er leise frisst. Zu anderen Zeiten unvermeidlich laut und unübersehbar. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Beachten Sie die Haube, das weiße Gesicht und die Kehle sowie den langen, weiß gesäumten Schwanz.

Schopfschnäpper

Schopfschnäpper

Mitrephanes phaeocercus

Ein auffälliger, kleiner Hauben-Fliegenschnäpper des Hochlands und der Vorgebirge. Seine attraktive zimtfarbene Unterseite, die deutliche buschige Haube und sein Verhalten sind charakteristisch. Er kommt in Wäldern, Forsten und Plantagen vor; im Winter auch in halboffenen Gebieten mit Bäumen und Büschen. Typischerweise sitzt er auffällig in mittleren bis oberen Baumschichten und unternimmt flatternde Ausflüge, um Insekten zu jagen, wobei er oft immer wieder zum selben Ansitz zurückkehrt. Achten Sie auf ein fröhliches, doppeltes „chewee-chewee“.

Mongolenkurzzehenlerche

Mongolenkurzzehenlerche

Calandrella dukhunensis

Eine kleine Lerche mit kurzem, konischem Schnabel. Sie wirkt lang und horizontal und hat starke Streifen auf der Oberseite. Sehr ähnlich der Kurzzehenlerche, aber die Mongolische Kurzzehenlerche ist etwas größer, wärmer braun mit einem rostfarbenen Anflug an Brust und Unterseite und hat kräftigere Streifung. Sie bewohnt gewöhnlich offene, trockene Graslandhabitate. Der Gesang ist ein langgezogenes melodisches Notengewirr, oft im Flug gegeben. Rufe, oft gehört, wenn Individuen oder Schwärme überfliegen, sind deutlich trillernd, mit einer quietschig-nassen Qualität: „tr’liu, tr’liu, liu, liu“; nicht so stark und eindringlich klingend wie die Rufe der Kurzzehenlerche.

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