Weißkehl-Elsterhäher
Cyanocorax formosus
Spektakulärer, großer und oft auffälliger Häher tropischer Tieflandwälder, Plantagen und halboffener Gebiete mit Hecken und hohen Bäumen; bevorzugt trockenere Gebiete, aber lokal auch in eher feuchten Situationen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen und kann überraschend unauffällig sein, wenn er leise frisst. Zu anderen Zeiten unvermeidlich laut und unübersehbar. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Beachten Sie die Haube, das weiße Gesicht und die Kehle sowie den langen, weiß gesäumten Schwanz.
Bestimmung
The white-throated magpie-jay is between 43 and 56 cm (17–22 in) in length and weighs 205 to 213 g (7.2–7.5 oz). The species has a particularly long tail and a slightly curved crest of feathers on the head. The crest is black in the nominate race, but has blue or white margins on the other two subspecies. The nominate race has a white face with a black crown and margin to the face, forming a narrow band around the throat, as well as a small drop below the eye. The black is less extensive in the other subspecies. The breast, belly and underside of the rump are white, and the wings, mantle and tail are blue (with whitish margins on the tail). The legs and eye are black, and the bill is grey. The plumage of the females is mostly as that of the male but duller on the top, with a narrower band across the chest, and the tail is shorter.
Taxonomie
The white-throated magpie-jay was formally described in 1827 by the English naturalist William John Swainson from a specimen that had been collected by the naturalist William Bullock in Temascaltepec, Mexico. Swainson coined the binomial name Pica formosa. The specific epithet is from the Latin formosus meaning "beautiful". The white-throated magpie-jay is one of two magpie-jays now placed in the genus Calocitta that was introduced in 1841 by the English zoologist George Robert Gray with the white-throated magpie-jay as the type species.<p>The white-throated magpie-jay hybridizes in Jalisco with the black-throated magpie-jay (C. colliei), with which it forms a superspecies. There are three recognised subspecies, the nominate race, which is only found in southern Mexico; C. f. azurea, which is found in south eastern Mexico and western Guatemala, and C. f. pompata, which runs from south eastern Mexico to Costa Rica.
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanocorax formosus
- Autorität
- (Swainson, 1827)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rabenvögel (Corvidae)
- Gattung
- Cyanocorax
Verbreitung und Lebensraum
The white-throated magpie-jay is associated with a wide range of habitats from arid environments to semi-humid woodlands, from sea level up to 1,250 m (4,100 ft), although only occasionally higher than 800 m (2,600 ft). It occurs rarely in columnar cacti forest, but is common in thorn forest, gallery forest, deciduous woodland, forest edges and cultivated areas like coffee plantations. The species does not undertake any migratory movements, although males disperse away from their natal territories a few years after fledging. It is a common species across its range, and is not considered threatened by human activities.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
White-throated magpie-jays are omnivorous, consuming a wide range of animal and plant matter. Items included in the diet include invertebrates such as insects and caterpillars, frogs, lizards, eggs and nestlings of other birds, seeds, fruits, grain, and nectar from Balsa blossoms. Younger birds take several years to acquire the full range of foraging skills of their parents.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hodgson-Rotschwanz
Phoenicurus hodgsoni
Das Männchen ähnelt in seinem Aussehen sehr dem Daurischen Rotschwanz; beachte das stärker begrenzte Silber auf der Stirn und das weniger ausgeprägte Flügelfeld. Das Fehlen eines weißen Flügelflecks beim Weibchen unterscheidet sie vom Weibchen des Daurischen Rotschwanzes, und sie ist im Durchschnitt blasser als das Weibchen des Hausrotschwanzes, mit einem helleren Augenring. Das Weibchen des Blaubauch-Rotschwanzes kann ähnlich sein; das Weibchen des Hodgson-Rotschwanzes ist kälter getönt mit einem einzelnen dunklen Streifen am Schwanz statt des umgekehrten „T“ des Blaubauch-Rotschwanzes. Der Hodgson-Rotschwanz brütet in hügeligen und montanen offenen Wäldern und an Waldrändern; steigt im Winter ab und bevorzugt buschige Ränder.

Schwarzkehl-Huet-Huet
Pteroptochos tarnii
Ziemlich häufig, aber schwer fassbar; viel öfter gehört als gesehen. Bevorzugt heimische gemäßigte Wälder und angrenzendes Gebüsch, insbesondere Bambus. Sucht Nahrung am Boden, indem er mit seinen großen Füßen im Laubstreu scharrt, und rennt sehr schnell und heimlich. Aufgeregte Vögel können laut von Sitzwarten in mittlerer Höhe rufen und dabei ihren Schwanz aufstellen. Nistet in Erdhöhlen, kann aber auch hoch oben in Baumhöhlen nisten. Gefieder auffällig, mit hellem Augenring, dunkler schiefergrauer Kehle und Brust sowie rostfarbenem Bauch. Keine Überschneidung des Verbreitungsgebiets mit dem Kastanienkehl-Huet-huet.

Sumatra-Kurzflügel
Brachypteryx saturata
Ein kleiner, dunkler Sänger des Bergregenwaldbodens und Unterwuchses auf Sumatra. Das Männchen ist insgesamt dunkel schiefergrau, aber am Bauch etwas heller. Das Weibchen ist ähnlich, aber matter und am Bauch noch heller. Beide Geschlechter haben dünne, weiße Augenbrauen und lange, schwarze Beine. Sucht am Boden nach Nahrung, hüpft aber auch auf Baumstämmen und niedrigen Ästen. Kann zutraulich sein, bewegt sich aber schnell, wenn er beunruhigt ist. Oberflächlich ähnlich dem Sumatra-Blaukehlchen, aber der Schwanz des Kurzflügels ist kürzer und ihm fehlt die weiße Stirn. Der Gesang ist eine fröhliche, zufällige Reihe von auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf, ein scharfes „Klick!“
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