Orangebauch-Ammer
Passerina leclancherii
Wunderschöne kleine Ammer der Tiefebenen und Vorgebirge; endemisch in Westmexiko. Kommt in buschigen Wäldern und an Waldrändern, angrenzenden Unkrautflächen und offenen Grasgebieten vor. Oft in kleinen Gruppen, ernährt sich von Gräsern am Straßenrand und fliegt mit brillanten blauen Blitzen auf. Ernährt sich auch auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Männchen unverwechselbar: elektrisches Türkisblau und Grün oberseits; sattgelb unterseits mit einer glänzenden orangefarbenen Brust. Weibchen insgesamt matter: grünlich oberseits und gelb unterseits, mit einem bläulichen Schwanz. Weibchen unterseits leuchtender gelblich als das etwas größere Weibchen der Prachtammer.
Bestimmung
The orange-breasted bunting grows to a length of about 12.5 cm (5 in) and is slightly smaller than the rose-bellied bunting (Passerina rositae), which shares its range. The adult male has a pale green crown, turquoise blue nape and upper parts, often tinged with green, and a turquoise tail. The lores, eye-ring and underparts are canary yellow, deepening to golden-orange on the breast. The adult female has greyish-green upper parts and yellow underparts. The iris is dark brown, and the beak and legs are grey. The song is a rather plaintive warble, rather slower and less drawn out than that of other members of the genus.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Passerina leclancherii
- Autorität
- Lafresnaye, 1840
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Passerina
Verbreitung und Lebensraum
The orange-breasted bunting is endemic to Mexico. Its range extends from the Pacific coast in southern Nayarit, Jalisco, Michoacán and Guerrero to western Chiapas, and inland to the western part of Puebla, an area of about 276,000 km2 (107,000 sq mi). It inhabits tropical dry forest and arid scrubland, thorny thickets, bushy deciduous woodland, clearings and woodland edges, at altitudes up to about 900 m (3,000 ft). It has a patchy distribution, not being present in some areas of apparently suitable habitat. It is more abundant in secondary growth than in undisturbed forest. The species was introduced to the Hawaiian island of Oahu in 1941 but did not become established, and was extirpated by 1952.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The birds form small groups when foraging or may forage in pairs. The diet of this species has not been studied, but in general, buntings in this genus are seed-eaters, with some fruit and invertebrates being eaten. Birds in captivity will consume white millet, hemp seed and thistle seed, as well as hard sweet apples, ant cocoons and mealworms. Breeding takes place in the wet season in May and June. The nest is a cup-shaped structure formed of rootlets, grasses and dry leaves, with a softer lining and is built in a low bush or thick scrub. A clutch of three or four bluish-white or greenish-white eggs are laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bagobo-Buschsänger
Leonardina woodi
Ein selten gesehener mittelgroßer Bodenbewohner des Vorgebirgs- und Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits rostbraun vom Scheitel bis zum Schwanz, unterseits grau mit weißer Kehle und rostbraun vom unteren Bauch bis zur Schwanzbasis. Man beachte den kräftigen schwarzen Schnabel, die langen Beine und die großen Füße. Etwas ähnlich dem Langschwanz-Buschsänger, aber es fehlt der helle Überaugenstreif und er stellt den Schwanz nicht auf. Die Stimme besteht aus sehr hohen Pfiffen und einigen rauen, raspelnden Tönen.

Seram-Honigfresser
Myzomela blasii
Ein kleiner, schlichter brauner Singvogel mit einem vollständig schwärzlichen, nach unten gebogenen Schnabel und subtiler Schuppung an der Kehle. Beschränkt auf die Inseln Seram, Boano und Ambon. Ein Kronenbewohner in Wäldern und an Waldrändern in Ausläufern und Bergen, wo er sich in kleinen Schwärmen in blühenden Bäumen sammelt. Unterscheidet sich vom Wakolo-Honigfresser durch das Fehlen von Rot im Gesicht und durch undeutliche Kehlenschuppung. Unterscheidet sich vom Seram-Honigfresser durch geringere Größe, vollständig dunklen Schnabel, fehlende starke Bruststreifen und fehlendes helles Wangenmal. Gibt hochfrequente „sis, sis, sis…“-Rufe und zwitschernde Noten von sich.

Aschenschwalbe
Artamus fuscus
Ein stämmiger Vogel mit großem Kopf in offenen Gebieten, der normalerweise auf Drähten sitzt oder auf der Suche nach Insekten fliegt. Weiches graphitgrau mit weißen Unterseiten. Oft in Paaren oder engen Gruppen zusammengedrängt, wenn sie ruhen. Fliegt manchmal in denselben Gebieten wie Schwalben und Mauersegler, hat aber einen viel kräftigeren Körperbau mit dreieckigen, etwas starenähnlichen Flügeln. Der einzige Baumschwalbe in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets. Gesang ist eine etwas maina-ähnliche Serie von süßen Trillern und rauen Plaudereien. Gibt auch nasale Scheltrufe „nyeh“ von sich, vergleichbar mit einem Eichelhäher oder einer Baumelster.
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