Chocó-Tukan
Ramphastos brevis
Großer schwarzer und gelber Tukan mit einem gelben Streifen auf der Oberseite des Schnabels. Bewohnt Tiefland- und Ausläufer-Regenwälder westlich der Anden. Ähnlich den kastanienbraunen Unterarten des Gelbkehl-Tukans, aber mit schwarzer Färbung im unteren Teil des Schnabels. Dies kann bei schlechtem Licht schwer zu unterscheiden sein, daher ist die Stimme oft der beste Weg zur Identifizierung: Er gibt einen raspelnden oder quakenden Ruf von sich anstelle eines Bellens.
Bestimmung
The Choco toucan is 46 to 48.5 cm (18 to 19 in) long and weighs 365 to 482 g (13 to 17 oz). The sexes are alike though the female's bill is shorter than the male's. Their bill's maxilla is mostly yellow with some green on the culmen and a black triangle at its base. Their mandible is black, sometimes with a yellow tip. Their crown and nape are black with a maroon tinge; their upperparts and tail are black except for white uppertail coverts. Bare yellow-green to olive green skin surrounds their eye. Their throat and breast are yellow with a narrow red band below the breast. Their belly is black and their undertail coverts red. The plumage is almost identical to that of the "chestnut-mandibled" subspecies of yellow-throated toucan (R. a. swainsonii), with which there is a range overlap, but their voices separate them.
Taxonomie
The Choco toucan was long treated as a subspecies of the yellow-throated toucan (R. ambiguus) but vocal differences and other characteristics led to their being split. It and the channel-billed toucan (R. vitellinus) are sister species. The Choco toucan is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Ramphastos brevis
- Autorität
- Meyer de Schauensee, 1945
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Tukane (Ramphastidae)
- Gattung
- Ramphastos
Verbreitung und Lebensraum
As suggested by its common name, the Choco toucan is restricted to the humid Chocó region from northwestern Colombia to southwestern Ecuador. It mostly inhabits lowland and foothill forest but also occurs in pastures and plantations with fruiting trees that adjoin forest. In elevation it is found up to about 1,550 m (5,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Choco toucan does not have a migratory pattern, but pairs and groups move up- and downslope while foraging.<p>The Choco toucan forages mostly in the forest canopy. Its diet is not known in detail but is mainly fruits and probably includes insects and small vertebrates. It has been noted following army ant swarms, probably to feed on prey disturbed by them.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bertramweber
Ploceus bertrandi
Ziemlich großer, gedrungener Webervogel. Beide Geschlechter haben ein helles Auge, einen olivfarbenen Rücken und eine gelbe Unterseite. Männchen haben eine schwarze Gesichtsmaske, einen gelb-orangen Oberkopf und einen schwarzen Fleck am Hinterkopf. Weibchen haben einen ganz schwarzen Kopf. Allgemein selten und lokal in Bergwäldern, Buschland und am Waldrand. Vokalisationen sind typisch für Webervögel: „chet“-Töne und ein zischender „Radiostörgeräusch“-Gesang. Kann dem Baglafecht-Weber ähneln, ist aber immer durch die schwarze statt gelbe Kehle zu unterscheiden.

Sabine-Würger
Dryoscopus sabini
22. Ein relativ großschnäbeliger, würgerähnlicher Vogel, der hauptsächlich im Kronendach des Tieflandwaldes vorkommt. Das Männchen ist unterseits weiß und oberseits irisierend schwarz, außer einem weißen Bürzel. Das Weibchen ist insgesamt rotbraun, mit rötlicheren Flügeln und einer gräulichen Haube. Ähnlich mehreren zweifarbigen würgerähnlichen Vögeln in der Region, aber beachten Sie den großen Schnabel des Sabine-Puffbacks (Sabine’s Puffback), den auffälligen Geschlechtsdimorphismus und den einzigartigen Gesang, der aus einer charakteristischen Reihe langer Pfeiftöne besteht, die in der Tonhöhe abfallen, bevor sie eine einzelne wiederholte Tonhöhe erreichen, lauter werden und dann plötzlich enden. Die Gesänge können manchmal mehrere Minuten dauern und erinnern eher an einige Gelbschnabel-Gesänge (Yellow Longbill) als an die Gesänge anderer Puffbacks. Zu den Rufen gehören typische Puffback-ähnliche Rasseln und raue Rufe.

Afrikanischer Goldbürzel
Crithagra citrinelloides
Ein kleiner Samenfresser mit spitzem Schnabel und gegabeltem Schwanz. Die Oberseite ist olivgrün und die Unterseite gelb. Männchen haben ein schwarzes Gesicht und eine schlichte gelbe Unterseite. Weibchen haben ein schlichtes Gesicht, sind aber unterseits stark gestreift. In mittleren und hohen Lagen in einer Vielzahl von Habitaten zu finden, darunter Waldränder, Gärten, Kulturland, feuchtes Buschland und Wälder. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Südlichen Zitronenzeisig, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und das Männchen ist leicht durch sein schwarzes Gesicht zu unterscheiden. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von hohen Zwitscher- und Pfeiflauten.
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