Prachtlaubenvogel
Sericulus chrysocephalus
Kleiner Wald-Laubenvogel. Männchen und Weibchen unterscheiden sich stark. Männchen sind schwarz mit atemberaubendem leuchtendem Gold am Kopf und an den Flügeln. Weibchen sind hellbraun mit Schuppenmuster an Brust und Rücken; sie sind viel kleiner und zierlicher gebaut als große, plumpe Seidenlaubenvögel. Männchen haben einen leuchtend gelben Schnabel, während der des Weibchens schwarzgrau ist. Gewöhnlich im Regenwald zu finden. Das Männchen baut eine kleine offene Laube aus Zweigen und schmückt sie mit kleinen Objekten, um ein Weibchen anzulocken. Diese Art ist nicht sehr ruffreudig und wird gewöhnlich nur in der Nähe einer Laube rufend gehört.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sericulus chrysocephalus
- Autorität
- (Lewin, 1808)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubenvögel
- Gattung
- Sericulus
Verbreitung und Lebensraum
An Australian endemic, the regent bowerbird is distributed to rainforests and margins of eastern Australia, from central Queensland to New South Wales.<p>A rare natural intergeneric hybrid between the regent bowerbird and the satin bowerbird is known as Rawnsley's bowerbird.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
All male bowerbirds build bowers, which can be simple ground clearings or elaborate structures, to attract female mates. Regent bowerbirds in particular are known to mix a muddy greyish blue or pea green "saliva paint" in their mouths which they use to decorate their bowers. The male builds an avenue-type bower consisting of two walls of sticks, decorated with shells, seeds, leaves and berries. Regents will sometimes use wads of greenish leaves as "paintbrushes" to help spread the substance, representing one of the few known instances of tools used by birds. The female builds a saucer-shaped nest made of twigs measuring 30 cm high and 15–20 cm wide often away from the bower.
Schutzstatus
A common species throughout its range, the regent bowerbird is evaluated as "least concern" on the IUCN Red List of Threatened Species.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nadelschnabel-Einsiedlerkolibri
Phaethornis philippii
Großer, lohfarben-orangefarbener Einsiedlerkolibri. Seinen Namen verdankt er seinem fast geraden Schnabel, der normalerweise sehr leicht nach unten gebogen ist. Unterseite hellorange, Oberseite grünlichbraun, mit einer dunkelbraunen Maske und langen weißen Schwanzspitzen. Bevorzugt gewöhnlich eher höher gelegene Gebiete als andere Einsiedlerkolibris, abseits von Wasser und besonders in der Nähe von Bambus und in Terra-Firme-Wäldern.

Rosenmenge
Pericrocotus roseus
Blasser, eher ausgewaschen aussehender Minivet. Männchen hat eine weiße Kehle, eine rosa Brust und ein leuchtend rotes „Apostroph“ am Flügel. Weibchen ersetzt das Rot und Rosa des Männchens durch Gelb, ist aber ansonsten ähnlich. Beide haben auffällige dunkle Lores. Bewegt sich normalerweise paarweise, bildet aber außerhalb der Brutzeit Schwärme. Brütet in einer Vielzahl von Tiefland- und Vorgebirgswäldern; bevorzugt im Winter Berg- und Talwälder. Gibt im Flug einen zwitschernden Triller von sich.

Weißbrustsegler
Cypseloides lemosi
Selten und schlecht bekannt. Ein ziemlich kleiner Segler, ganz schwarz mit einem variablen weißen Fleck auf der Brust. Der Schwanz ist quadratisch oder nur leicht eingekerbt. Viel kleiner und kompakter als der Weißkragen-Segler. Einzeln oder in kleinen Gruppen in Bergregionen oder über angrenzenden Tiefebenen zu sehen, oft gemischt mit anderen Seglerarten, insbesondere dem Kastanienkragen- und dem Fleckenstirn-Segler.
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