Nadelschnabel-Einsiedlerkolibri
Phaethornis philippii
Großer, lohfarben-orangefarbener Einsiedlerkolibri. Seinen Namen verdankt er seinem fast geraden Schnabel, der normalerweise sehr leicht nach unten gebogen ist. Unterseite hellorange, Oberseite grünlichbraun, mit einer dunkelbraunen Maske und langen weißen Schwanzspitzen. Bevorzugt gewöhnlich eher höher gelegene Gebiete als andere Einsiedlerkolibris, abseits von Wasser und besonders in der Nähe von Bambus und in Terra-Firme-Wäldern.
Bestimmung
The needle-billed hermit is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long. Males weigh 4 to 6 g (0.14 to 0.21 oz) and females 4 to 5.5 g (0.14 to 0.19 oz). It is one of the few hermit hummingbirds with a nearly straight bill. Its upperparts are dark bronzy green with a dull rufous rump. The tail is mostly dark green. The innermost pair of tail feathers are longer than the others and have long white tips; the others have broad buffy rufous tips. The face has a black "mask" bordered with narrow pale streaks. The underparts are orange.
Taxonomie
The needle-billed hermit is monotypic. It and the straight-billed hermit (P. bourcieri) were at one time placed in genus Ametrornis that was later merged into Phaethornis. The needle-billed hermit and Koepcke's hermit are sister species and may form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis philippii
- Autorität
- (Bourcier, 1847)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
The needle-billed hermit is found in eastern Peru, northern Bolivia, and western Brazil south of the Amazon River as far east as the Tapajós River. It inhabits the understory of lowland rainforest. It is mostly found in terra firme forest but also occurs in várzea forest, bamboo thickets, and plantations. In elevation it ranges only as high as 325 m (1,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The needle-billed hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of a wide variety of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>The needle-billed hermit's breeding season or seasons have not been determined but appear to span at least from June to September. One nest was suspended from the underside of a leaf tip.<p>The needle-billed hermit's song is "a continuous series of single, upslurred high-pitched 'tsee' notes".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scharlachschopftangare
Ramphocelus dimidiatus
43. Auffällige rote Tangare mit ziemlich begrenztem Verbreitungsgebiet im Tiefland und Vorgebirge unter 1.300 m. Das Männchen ist insgesamt samtig rot, am hellsten an den Flanken und am Bürzel und dunkler am Kopf. Flügel und Schwanz sind schwarz. Weibchen sind matter rötlichbraun. Beachten Sie den silbernen Schnabel mit geschwollener Basis des Unterschnabels. Im Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln. Typischerweise in kleinen Schwärmen in buschigen offenen Lebensräumen und Sekundärwuchs zu finden.

Feenpitta
Pitta nympha
Ein wunderschöner Bodenbewohner gut beschatteter Wälder. Erwachsene meist oben grün, unten cremefarben-braun, mit leuchtend rotem Fleck am Unterschwanz und in der Bauchmitte und vielfarbigem Kopf, mit schwarzer Maske, hellbraunem Überaugenstreif, weißer Kehle und rotbraun-schwarzer Krone. Die ähnliche Blauflügelpitta hat leuchtend blaue Flügel. Im Flug fallen die leuchtend grünen Flügel mit elektrisch blauer Schulter und weißem Fleck auf. Der viersilbige Gesang besteht aus gepaarten, klaren Pfiffen, „pee-yu, pee-yu.“

St.-Lucia-Fink
Melanospiza richardsoni
Eine kleine samenfressende Art von Wäldern mit dichtem Unterholz. Häufig paarweise am Boden bei der Nahrungssuche zu finden. Männchen sind ganz tiefschwarz, während Weibchen einen weitgehend hellbraunen Körper und einen grauen Kopf haben. Weibchen des ähnlich aussehenden Kleinen Antillen-Kernbeißers sind unterseits gräulich mit einem bräunlicheren Kopf. Das Männchen des Kleinen Antillen-Kernbeißers ist meist schwarz, hat aber einen kleinen roten Kehlfleck, der den Männchen des St.-Lucia-Schwarzfinken fehlt. Beide Geschlechter des Kernbeißers haben auch einen kleineren Schnabel als der Schwarzfink. Rufe umfassen ein hohes „tsia-ts-ts-tsew“ und ein leicht quietschendes „tsip“.
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