Selva-Stirnvogel

Cacicus koepckeae

Seltener Kasike, der sehr lokal in Tieflandwäldern im Südosten Perus und im äußersten Südwesten Brasiliens vorkommt, besonders in der Nähe von waldgesäumten Seen und Flüssen. Auffällig sind der gelbe Bürzel und das hellblaue Auge, die ihn vom Einsamen Schwarzkasike unterscheiden. Vom Gelbbürzelkasike unterscheidet er sich dadurch, dass das Gelb bei Selva auf den Bürzel beschränkt ist. Keine Überlappung mit dem eng verwandten Ecuador-Kasike. Er hat ein vielfältiges Stimmrepertoire, mit Pfiffen, metallischen Quietschlauten und verschiedenen summenden Noten, neben anderen Rufen.

Bestimmung

The Selva cacique is entirely black except for a distinctive yellow rump and yellow upper-tail coverts. It is a slender long-tailed bird with a total length of about 23 cm (9 in). The beak and irises are bluish-white while the legs are dark.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Cacicus koepckeae
Autorität
Lowery & O'Neill, 1965
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Cacicus

Verbreitung und Lebensraum

The Selva cacique is endemic to eastern Peru where it is found in the regions of Ucayali, Cusco and Madre de Dios, and the adjoining Acre State in northwestern Brazil. It typically inhabits dense riverside vegetation in forested areas near small rivers and streams, in lowland areas and low foothills at elevations between 300 and 575 m (1,000 and 1,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Selva cacique has been little studied but its behaviour is thought to be similar to that of the Ecuadorian cacique (Cacicus sclateri). It may move through the forest alone or in pairs, or it may do so as part of a small group. Six birds were seen bathing and drinking together by one observer. The birds forage through the canopy and have been observed probing into clumps of seedpods, perhaps for insects, while not feeding in nearby fruit-laden trees.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pracht-Astrapia

Pracht-Astrapia

Astrapia splendidissima

Ein langschwänziger Vogel des Bergwaldes. Schwarzer Rücken und weiße Basis der oberen Schwanzfedern, beim Männchen ausgedehnter. Das Männchen hat irisierend blau-grüne Unterseite, Kopf und Latz mit rötlichem Brustband und einem dünnen, rötlichen Streifen an der Halsseite. Das Weibchen hat einen schwarzen Kopf und einen gebänderten Bauch. Ernährt sich von Früchten und sucht Insekten auf moosbewachsenen Ästen und Epiphyten. Das Verbreitungsgebiet der Schmalschwanz-Astrapia kann sich gerade treffen, aber das Weibchen der Pracht-Astrapia hat Weiß an der Basis der oberen Schwanzfedern. Der Ruf ist ein klickendes Geräusch.

Kilombero-Webervogel

Kilombero-Webervogel

Ploceus burnieri

Ein ziemlich kleiner und schlanker Webervogel mit einem relativ schlanken Schnabel. Das Brut-Männchen ist unverwechselbar, mit leuchtend gelbem Gesamtgefieder und einem schwarz-kastanienbraunen Latz. Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind viel matter gefärbt, zeigen aber eine Streifung auf dem Rücken und meist eine helle Basis am dunklen Schnabel. Er kommt in einem kleinen Verbreitungsgebiet in Zentraltansania vor, in Schilfgürteln entlang von Flüssen, oft in Schwärmen. Er brütet kolonial. Gefieder, die nicht dem des Brut-Männchens entsprechen, können schwer von anderen Webervögeln, insbesondere dem Dotterweber, unterschieden werden, lassen sich aber vorsichtig durch ihren dunklen Rücken, ihre weniger gelbe Gesamtfärbung und ihr Verbreitungsgebiet identifizieren. Die Rufe sind typisch für Webervögel: „chek“-Noten und ein zischender „Radiostörgeräusch“-Gesang.

Schwarzspecht

Schwarzspecht

Dryocopus martius

Unverwechselbarer großer, krähengroßer Specht, ganz schwarz mit roter Krone, die bei Weibchen reduziert ist. Kräftiger, gerader und eher flatternder Flug ohne die Wellenbewegungen anderer Spechte. Sehr laut, mit einem schrillen „ke-yaa“ beim Landen oder Sitzen und einem „krry-krry-krry“-Ruf im Flug. Er kommt in verschiedenen Waldtypen vor, besonders in älteren Mischwäldern.

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