Weißbrustnonne

Heteromunia pectoralis

Kleiner, graubrauner Vogel mit einem geschuppten weißen Latz, einer dunklen schwarzen Gesichtsmaske, beigefarbenem Bauch und einem grauen Schnabel. Jungvögel sind sehr schlicht braun, mit schwacher Umrisslinie der Maske des Adultvogels. Bewohnt trockene Grasländer und Ränder von Feuchtgebieten in ganz Nordaustralien, einschließlich Spinifex, und wandert manchmal weit vom Kerngebiet ab. Gibt ein charakteristisches „teet“ im Flug oder einen sperlingsartigen Chip-Laut von sich.

Bestimmung

The pictorella mannikin is a grey-billed, buff-brown and grey finch with a distinctive white scaly breast and black face disc. Small white tips on its wing coverts "impart a jewel-like appearance". The bird has a maximum size of 120mm, with a wingspan of 56-63mm, a bill of 12-14mm and weighs between 13 and 15 grams.

Taxonomie

The species was originally named Amadina pectoralis Gould, J. 1841 although later converted to Heteromunia pectoralis Mathews, 1913. It belongs to the monotypic genus Heteromunia and the family Estrildidae.<p>Holotypes held in the Academy of Natural Sciences of Drexel University, Philadelphia are Lectotype ANSP 14546, an adult a male from the north-west coast of Australia and Paralectotype ANSP 14547, an adult female from the north-west coast of Australia. Full classification is listed by the Atlas of Living Australia.<p>The genus name, Heteromunia infers "different from munia" from the Greek heteros meaning different and the common name munia. Munia is a common name used in Asia for many finches, perhaps derived from a Hindi word for seed eating birds.<p>Pectoralis derives from the Latin pectoris for the breast but also evoking the Old French word pectorale meaning breastplate which reflects the white scalloped bib on this bird.<p>The common name used in Australia is pictorella mannikin. Gould used the name white-breasted finch in his Birds of Australia (1848) and it was the common name until 1926 when the Royal Australasian Ornithologists Union (RAOU) Official checklist declared the common name to be pectorella mannikin with no explanation.<p>The name mannikin is from the Dutch manneken, a diminutive of man. There is no clarity as to why this has been applied to birds in general and particularly to grass eating finches. In 1978 the RAOU checklist committee recommended using "mannikin" for the Australian Lonchura species.

Wissenschaftlicher Name
Heteromunia pectoralis
Autorität
(Gould, 1841)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Heteromunia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadisch

Verhalten

Zugverhalten: Nomadisch.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Madagaskar-Zwergohreule

Madagaskar-Zwergohreule

Otus rutilus

Typische Zwergohreule mit kleinen Federohren, die versteckt werden können, besonders beim Ruhen tagsüber. Die Farbe variiert von Grau über Braun bis Rostrot, wobei rostrote Vögel im östlichen Regenwald häufiger vorkommen. Bewohnt sowohl feuchte als auch trockene Lebensräume auf ganz Madagaskar, einschließlich Regenwald, trockenem Laubwald, Dornenwald, Buschwerk und Plantagen. Oft an Tagesruheplätzen in niedrigem Dickicht zu finden. Der Gesang variiert geografisch. Im Osten ist er ein punktiertes „tru-tru-tru…“. Im Westen ist er ein rollenderes „trrr-trrr-trrr…“. Zwischenlaute sind in Übergangszonen, wie dem äußersten Norden Madagaskars, zu hören. Viel kleiner als alle anderen Eulen Madagaskars.

Swainsonwaldsänger

Swainsonwaldsänger

Limnothlypis swainsonii

Scheu und schwer zu sehen in Laubwäldern mit dichtem Unterwuchs, oft in Wassernähe. Schlicht gelbbraune Färbung mit rostfarbenem Scheitel und dunklem Augenstreif. Beachten Sie auch den unverhältnismäßig großen, spitzen, rosafarbenen Schnabel und die rosa Beine. Bewegt den Schwanz seitlich hin und her, während er langsam auf dem Waldboden Nahrung sucht und herabgefallene Laubstreu nach Insekten untersucht. Ziemlich begrenztes Brutgebiet im Südosten der USA; überwintert hauptsächlich auf der Halbinsel Yucatán und in der Karibik. Achten Sie auf den lauten, süßen Gesang, ähnlich dem des Louisianawaldsängers, aber ohne das komplexe Ende.

Blanforderdsperling

Blanforderdsperling

Pyrgilauda blanfordi

Wie viele andere Schneefinken ist der Blanford-Schneefink in offenen Gebieten auf Hochgebirgssteppen und Hügeln zu finden, bevorzugt aber im Allgemeinen trockenere Gebiete als andere Arten. Vorwiegend weiß und braun mit einer schwarzen Sichel, die sich um die Vorderseite des Gesichts krümmt, und einer hellorangefarbenen, die sich um die Rückseite krümmt, was dem Vogel ein etwas rundwangiges Aussehen verleiht. Oft recht zutraulich, nimmt er Essensreste von Wanderern, Mönchen und Hirten an.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.