Swainson-Waldsänger
Limnothlypis swainsonii
Scheu und schwer zu sehen in Laubwäldern mit dichtem Unterwuchs, oft in Wassernähe. Schlicht gelbbraune Färbung mit rostfarbenem Scheitel und dunklem Augenstreif. Beachten Sie auch den unverhältnismäßig großen, spitzen, rosafarbenen Schnabel und die rosa Beine. Bewegt den Schwanz seitlich hin und her, während er langsam auf dem Waldboden Nahrung sucht und herabgefallene Laubstreu nach Insekten untersucht. Ziemlich begrenztes Brutgebiet im Südosten der USA; überwintert hauptsächlich auf der Halbinsel Yucatán und in der Karibik. Achten Sie auf den lauten, süßen Gesang, ähnlich dem des Louisianawaldsängers, aber ohne das komplexe Ende.
Bestimmung
Swainson's warblers are a small and rather nondescript songbird, though are fairly large for a New World warbler. Adults grow to 12.5–16 cm (4.9–6.3 in) in length and 11–20.5 g (0.39–0.72 oz) in weight. The wingspan averages 23 cm (9.1 in). They are a plain olive-brown above and pale yellow-white below. They have a whitish eyebrow stripe that runs above their eye, and the top of their head is a rusty brown. Unlike most other New World warblers that are mostly dimorphic, there is no difference in appearance between a male or female Swainson's warbler.
Taxonomie
No subspecies are recognized. There appears to be some divergence between populations from Arkansas and others of the coastal plains. This does fit a pattern one would expect from genetic drift, but there seem to be no geographical or ecological barriers restricting gene flow. Even during the last ice age, when average temperatures, precipitation and sea levels were lower, there seems to have been ample contiguous habitat. Clearly, some factor restricting gene flow is at work, but it is not presently known what it is. It is possible that the subpopulations conform to the different wintering areas.<p>In some migrant birds it is known that the initial direction of the migration is set by fairly simple hereditary mechanisms. Offspring of pairs comprising birds of different subpopulations will, in such species, attempt to migrate into an intermediate direction. Such a course would lead a Swainson's warbler deep into the Caribbean where there are no wintering or even stopover points, and the bird would almost certainly perish. More research such as analyzing bird banding data is needed to determine whether this mechanism applies in Swainson's warbler.
- Wissenschaftlicher Name
- Limnothlypis swainsonii
- Autorität
- (Audubon, 1834)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Parulidae
- Gattung
- Limnothlypis
Verbreitung und Lebensraum
Swainson's warblers are uncommon, mostly found in flooded swamplands and canebrakes of the south-eastern United States. More rarely, they will also occur in rhododendron thickets in the southern Appalachian Mountains. They are a migratory species, with part of the population migrating southeastwards to the Greater Antilles (where it overwinters in the Blue Mountains of Jamaica for example) and the other southwestwards to the Yucatán Peninsula region in winter.
- Brutgebiet
- NA : se USA
- Überwinterungsgebiet
- MA and West Indies
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This species begins breeding at about 10 months of age. Pairs form, and stake out and defend a territory for nesting. Nests are fairly large and bulky, constructed from moss, grass, and small leaves situated above ground in a tangle of tall reeds or vines. The female will lay between three and five eggs. The eggs are white and sometimes, but rarely, speckled with brown. Incubation is done by the female only and lasts for about 14 days, after which the eggs will hatch. The young leave the nest about 12 days later. It is not known how long pairs stay together, although once a pair-bond has been established they do not usually mate with other birds at least in the current nesting season. These birds live to as old as eight years.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pazifikzaunkönig
Troglodytes pacificus
Ein winziger, kurzschwänziger, schlicht brauner Zaunkönig mit einer riesigen Stimme. Dezent gemustert, mit undeutlichem hellem Überaugenstreif und diffuser dunkler Bänderung an Flanken und Flügeln. Hält den Schwanz ständig schräg aufgestellt. Vorkommen in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen, bevorzugt aber immer feuchtere Gebiete mit dichtem Dickicht, oft um Baumstürze und Moos herum. Dunkler, kleiner und kurzhalsiger als der Hauszaunkönig. Der unglaublich schöne Gesang ist eine lange Reihe musikalischer Pfeif- und Trillerlaute; ein unverwechselbarer und häufiger Klang in Nadelwäldern. Sehr ähnlich dem Winterzaunkönig, der sich fast nie im Verbreitungsgebiet überschneidet. Der Pazifische Zaunkönig ist insgesamt tendenziell reicher braun. Am besten an der Stimme zu unterscheiden: Der Pazifische Zaunkönig hat einen schnelleren, längeren Gesang und höhere, schärfere Rufnoten.

Araber-Kernschnäbler
Rhynchostruthus percivali
Hübscher, gedrungener graubrauner Fink mit einem massiven dunklen Schnabel. Braune Kappe, weiße Ohrflecken und hell kontrastierende goldene Streifen in den dunklen Flügeln und am Schwanz machen diese Art leicht erkennbar. Weibchen hat eine weniger deutlich ausgeprägte Kappe als das Männchen und weniger Gelb im Schwanz. Jungvogel ist gelbbrauner (einschließlich Ohrflecken) und stärker gestreift. Ein seltener Bewohner von Waldland, trockenem, buschigem, felsigem Gelände, Hängen und Flussbetten, beschränkt auf die südliche Arabische Halbinsel. Sucht typischerweise einzeln, paarweise oder in Gruppen von bis zu 30 Vögeln Nahrung, entweder auf dem Boden oder in Bäumen, wo sie gelegentlich wie Papageien an den Füßen baumeln. Der Gesang ist eine angenehme, rollende Serie süßer Noten, mit einer fast drosselartigen Qualität. Ruf ein schneller peitschenartiger „weet.“

Ryukyu-Spitzenschwanz
Pericrocotus tegimae
Mittelgroßer, schlanker Singvogel, oben dunkel, unten weiß; für einen Minivet ziemlich groß. Das Männchen hat eine weiße Stirn und einen weißen Überaugenstreif, die beim Weibchen fehlen. Bei beiden Geschlechtern wölbt sich das Weiß der Brust hinter den schwarzen Ohrdecken nach oben, was ein markantes Kopfmuster erzeugt. Beide zeigen auch dunkle Flecken an den Brustseiten, die ein „westenartiges“ Aussehen verleihen. Bewohnt Tiefland- bis Bergwälder, wo er typischerweise in kleinen Schwärmen Nahrung sucht. Gibt einen trockenen Trillerruf von sich, oft im Flug.
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