Dajalschama

Copsychus saularis

18. Ein mittelgroßes Rotkehlchen mit einem breiten weißen Flügelstreif, der von der Schulter bis zur Flügelspitze verläuft. Beachten Sie die weißen äußeren Schwanzfedern, besonders im Flug. Männchen tragen ein schwarz-weißes Gefieder, während die Weibchen gräulich braun und weiß sind. Jungvögel ähneln den Weibchen, haben aber einen geschuppten Kopf und Oberseiten. Sie verfügen über ein gutes Repertoire an melodischen Rufen und sind dafür bekannt, andere Vogelrufe zu imitieren. Der am häufigsten gehörte Ruf ist ein Pfiff, der in der Dämmerung gegeben wird. Am häufigsten singend von einer hohen, exponierten Warte aus zu sehen. Diese Vögel sind oft in Kulturland, offenen Wäldern und Gärten zu sehen.

Bestimmung

The oriental magpie-robin is 19 centimetres (7.5 in) long, including the long tail, which is usually held cocked upright when hopping on the ground. When they are singing a song the tail is normal like other birds. It is similar in shape to the smaller European robin, but is longer-tailed. The male has black upperparts, head and throat apart from a white shoulder patch. The underparts and the sides of the long tail are white. Females are greyish black above and greyish white under. Young birds have scaly brown upperparts and head.<p>The nominate race is found on the Indian subcontinent and the females of this race are the palest. The females of the Andaman Islands race andamanensis are darker, heavier-billed and shorter-tailed. The Sri Lankan race ceylonensis (formerly included with the peninsular Indian populations south of the Kaveri River) and southern nominate individuals have the females nearly identical to the males in shade. The eastern populations, the ones in Bangladesh and Bhutan, have more black on the tail and were formerly named erimelas. The populations in Myanmar (Burma) and further south are named as the race musicus. A number of other races have been named across the range, including prosthopellus (Hong Kong), nesiotes, zacnecus, nesiarchus, masculus, pagiensis, javensis, problematicus, amoenus, adamsi, pluto, deuteronymus and mindanensis. However, many of these are not well-marked and the status of some of them is disputed. Some, like mindanensis, have now been usually recognized as a full species (the Philippine magpie-robin). There is more geographic variation in the plumage of females than in that of the males.<p>It is mostly seen close to the ground, hopping along branches or foraging in leaf-litter on the ground with a cocked tail. Males sing loudly from the top of trees or other high perches during the breeding season.

Taxonomie

Gattung: Copsychus; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Copsychus saularis
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Copsychus

Verbreitung und Lebensraum

The oriental magpie-robin is a resident breeder in tropical southern Asia from Nepal, Bangladesh, India, Sri Lanka and eastern Pakistan, eastern Indonesia, Thailand, south China, Malaysia, and Singapore.<p>It is found in open woodland and cultivated areas often close to human habitations.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Amazonasmückenfänger

Amazonasmückenfänger

Polioptila plumbea

Winziger grau-weißer Vogel mit langem, aufgestelltem Schwanz und einem eher langen, schlanken Schnabel. Ziemlich häufig in der Kronenschicht und am Rand feuchter tropischer Wälder. Weites Verbreitungsgebiet über weite Teile des nördlichen Südamerikas östlich der Anden bis nach Ostbrasilien. Oft paarweise, mit gemischten Vogelschwärmen unterwegs. Männchen hat eine schwarze Kappe, beim Weibchen grau.

Spiegelkleiber

Spiegelkleiber

Daphoenositta chrysoptera

29. Winziger, kurzschwänziger Vogel mit dünnem, leicht aufwärts gebogenem Schnabel. Gelber Augenring in allen Gefiedern, aber verschiedene Unterarten variieren enorm im Gefieder, von schwarz- bis weißköpfig, gestreift und ungestreift; im Flug zeigen alle einen auffälligen hellen Flügelstreif. Bewohnt Wälder, wo er gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu sehen ist, die methodisch an Baumstämmen entlangklettern und in der Rinde nach Insekten suchen. Die Vögel geben während der Nahrungssuche häufig einen „chip-chip“-Ruf von sich.

Stahlparadiesschnäpper

Stahlparadiesschnäpper

Terpsiphone atrochalybeia

Ein markanter langschwänziger Paradiesfliegenschnäpper mit unterschiedlich aussehenden Geschlechtern. Das Männchen ist glänzend blau-schwarz mit einem hellblauen Schnabel und blauen Augenringen; das Weibchen hat eine dunkle Krone, ein graues Gesicht, rostfarbene Oberseite und helle Unterseite. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen; junge Männchen werden langsam schwarz. Ein häufiger Standvogel auf ganz São Tomé im Unterwuchs und in den mittleren Schichten der meisten Lebensräume. Der einzige andere Fliegenschnäpper in seinem Verbreitungsgebiet ist der unscheinbare braune Grauschnäpper, ein seltener Zugvogel. Rufe umfassen ein schnelles elektrisches Klicken und Summen „dzzrt-dzzrt-dzzrt.“ Der Gesang ist ein musikalisches, wiederholtes „swee dzee-tee che-ree.“

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