Spiegelkleiber
Daphoenositta chrysoptera
29. Winziger, kurzschwänziger Vogel mit dünnem, leicht aufwärts gebogenem Schnabel. Gelber Augenring in allen Gefiedern, aber verschiedene Unterarten variieren enorm im Gefieder, von schwarz- bis weißköpfig, gestreift und ungestreift; im Flug zeigen alle einen auffälligen hellen Flügelstreif. Bewohnt Wälder, wo er gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu sehen ist, die methodisch an Baumstämmen entlangklettern und in der Rinde nach Insekten suchen. Die Vögel geben während der Nahrungssuche häufig einen „chip-chip“-Ruf von sich.
Bestimmung
Its crown and head can be white, grey or black, and its body is either whitish or grey often streaked with black and grey. Its wings are black, with a broad bar in either white or cinnamon. The iris is dark orange, and the eye-ring, legs and feet are orange-yellow. The beak is orange with a black tip that can extend as far as the base. Colouration completely depends on the subspecies, and certain subspecies are known to hybridize. In the future, some subspecies may become species in their own right.
Taxonomie
The varied sittella was first described by the English ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Sitta chrysoptera. The generic name Daphoenositta is derived from Greek daphoinos/δαφοινός, 'blood-red, tawny' and sittē, a bird like a woodpecker mentioned by Aristotle. The specific name chrysoptera is from Greek khrusopteros/χρυσό-πτερος, 'golden-winged'. <p>The species inhabits a broad range, and its appearance changes depending on its location, hence the name varied sittella. There are five subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Daphoenositta chrysoptera
- Autorität
- (Latham, 1801)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Neosittidae
- Gattung
- Daphoenositta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Andenflamingo
Phoenicoparrus andinus
Eher lokal und rückläufig; kommt an Salzseen und Mooren in den hohen Anden vor. Assoziiert bereitwillig mit Chile- und James-Flamingos, obwohl jede Art innerhalb gemischter Gruppen oft leicht getrennt bleibt. Alle Gefieder zeigen sauber abgegrenzte schwarze Dreiecke auf geschlossenen Flügeln, im Gegensatz zu anderen Flamingos. Erwachsene haben einen langen Schnabelhaken und diagnostische gelbe Beine. Wie andere Flamingos sind Jungtiere oft merklich kleiner als Erwachsene, haben aber einen langen Schnabelhaken, im Gegensatz zum stummeligen Schnabel des kleineren und kürzerbeinigeren James-Flamingos.

Halsbanddrossel
Ixoreus naevius
34. Eine wunderschöne, kräftig gemusterte Drossel. Männchen sind eine exquisite Kombination aus Blaugrau, Orange und Schwarz. Achten Sie auf das schwarze Brustband, den orangen Überaugenstreif und die orangen Markierungen an den Flügeln. Weibchen zeigen ein ähnlich wunderschönes, aber matteres Muster. Brütet in reifen, feuchten Wäldern im Pazifischen Nordwesten; im Winter in einem breiteren Spektrum bewaldeter Lebensräume mit fruchttragenden Pflanzen zu finden. Kann Futterhäuschen besuchen. Achten Sie während der Brutzeit auf ihren Gesang: eine langsame, eindringliche Serie langer, unheimlicher Pfiffe.

Graukopf-Purpurhuhn
Porphyrio poliocephalus
Ein sehr großer bläulich-violetter Wasservogel mit rotem Schnabel und Stirnschild sowie roten Beinen und Füßen mit langen Zehen. Der Schwanz wird oft hochgeschnellt, wobei flauschige weiße „Unterhosen“ sichtbar werden. Jungvögel sind matter gefärbt als Altvögel und haben keinen roten Schnabel und Schild. Ein Bewohner sumpfiger, bewachsener Süßwassergebiete wie Sümpfe, Flüsse und Seen; gewöhnlich in kleinen Gruppen. Sucht Nahrung, oft ungeschickt, an schlammigen Wasserrändern, in Schilf und auf schwimmender Vegetation. Macht kurze nasale Grunzer und krächzende Geräusche. Früher Teil der Art, die als Purpurhuhn bekannt ist.
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