Schwarzkehl-Ameisenwürger
Frederickena viridis
Großer, seltener Ameisenvogel des Regenwaldrandes. Scheu und schwer zu sehen. Das Männchen ist einheitlich dunkel; das Weibchen ist an der durchgehenden rötlichbraunen Kappe und dem Rücken zu erkennen, die mit der gebänderten Unterseite kontrastieren. Beachten Sie den grimmigen Ausdruck und den großen, kräftigen Schnabel. Oft paarweise in der Nähe alter Baumfalllücken, am Waldrand und an anderen Orten mit dichtem Unterholz. Ernährt sich von Insekten und folgt gelegentlich Wanderameisenschwärmen. Das Weibchen ähnelt oberflächlich dem Binden-Ameisenwürger, ist aber viel größer und oberseits ungebändert. Der Gesang ist eine langsame Reihe von Pfeiftönen, ähnlich einigen Rufen des Schwarz-Nonnenvogels, aber regelmäßiger wiederholt.
Bestimmung
The black-throated antshrike is a large dark antbird, 19 to 22 cm (7.5 to 8.7 in) long and weighing 65 to 75 g (2.3 to 2.6 oz). The species exhibits significant sexual dimorphism, though both sexes have a crest (that usually is flattened), red irises, and a heavy black bill with a hook at the end like true shrikes. Adult males are mostly slate gray with a black head, throat, and breast, a usually hidden small white patch between their scapulars, and faint white bars on their tail. Adult females have a rufous crest, nape, upperparts, and wings. Their forehead, sides of their head, underparts, and tail are barred with pale buff to white and blackish brown; their flanks have a rufous tinge. Subadult males have mixed gray and brown upperparts and underparts like adult females'.
Taxonomie
The black-throated antshrike shares genus Frederickena with the undulated antshrike (F. unduliger) and fulvous antshrike (F. fulva). It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Frederickena viridis
- Autorität
- (Vieillot, 1816)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Frederickena
Verbreitung und Lebensraum
The black-throated antshrike is found from eastern Bolívar state in Venezuela east through the Guianas and through northeastern Amazonian Brazil north of the Amazon from the lower Rio Negro east to the Atlantic in Amapá. It inhabits lowland evergreen forest, typically those on sandy soils and in terra firme. It favors dense vegetation in the understorey, especially at openings such as those formed by fallen trees. In elevation it ranges from sea level to 700 m (2,300 ft) in most of its range but only to 500 m (1,600 ft) in Venezuela.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black-throated antshrike is presumed to be a year-round resident throughout its range.<p>The black-throated antshrike's diet has not been detailed but is known to include large insects and other arthropods. It forages singly or in pairs, mostly low to the ground or on it in dense foliage and vine tangles. It hops deliberately from branch to branch and along the ground, reaching or jumping from a perch to glean prey from leaves, stems, branches, leaf litter, and rotten logs. It occasionally follows army ant swarms to catch prey disturbed by the ants.<p>The black-throated antshrike breeds between October and March in Suriname but its season is not known elsewhere. The one known nest was a basket suspended in a branch fork in a low shrub. It contained two eggs that were creamy white with purplish markings. The incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>The black-throated antshrike's song is a "slow series of 10-15 first rising, then leveling out, fluted 'tuh' notes" that span six to seven seconds. It has also been described as "a slow, almost hypnotic [series] of clear, insistent whistles, peeeur, peeeur, peeur... at a steady pace". Its call is "a long (e.g. 1 second), nasal, downward-inflected churr".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbrusttukan
Ramphastos dicolorus
Großer Tukan mit rotem Bauch, Steiß und Bürzel, einem grünlichen Schnabel, einer weißen und gelben Kehle und Brust. Die Oberseite ist größtenteils schwarz. Auffällig sind die prominente nackte rote Haut um die hellen Augen und ein schwarzer Ring um die Schnabelbasis. Er kommt hauptsächlich in Bergwäldern vor, aber auch in Tieflandwäldern, Sekundärvegetation und Plantagen. Der Ruf ist eine Reihe von „grreekk“-Lauten.

Raubseeschwalbe
Hydroprogne caspia
Die größte Seeschwalbe der Welt; weit verbreitet, aber typischerweise selten. Der dicke, leuchtend rote Schnabel ist charakteristisch; die meisten haben eine kleine dunkle Markierung nahe der Spitze. Beachten Sie die durchgehend schwarze Kappe im Sommer, die sich im Winter in schwarze Streifen verwandelt. Jungvögel haben V-förmige Markierungen auf der Oberseite. Sucht Nahrung, indem sie über Seen, Flüssen, Flussmündungen und Stauseen nach Fischen sucht und dann hinabstürzt, um sie zu fangen. Gleichmäßige Flügelschläge, eher möwenartig als der unruhige Flug kleinerer Seeschwalben. Sehr stimmfreudig, gibt laute, heisere Schreie von sich. Vergleichen Sie insbesondere mit der Königsseeschwalbe, die etwas kleiner und schlanker ist und einen dünneren, orangeneren Schnabel hat.

Gindianatrappe
Lophotis gindiana
Eine ziemlich kleine Trappe des dichten Buschwerks in trockenen Gebieten. Das Männchen hat eine gelbbraune Haube, die gewöhnlich verborgen ist, und beide Geschlechter haben einen schwarzen Bauch. In trockener Savanne und Dornenbuschland mit vielen Büschen zu finden, im Gegensatz zu den meisten Trappen, die grasdominierte Lebensräume bevorzugen. Ähnlich der Schwarzbauchtrappe und der Hartlaubtrappe, aber kleiner und bevorzugt andere Lebensräume. Größer als die Zwergtrappe, mit schwarzem Bauch. Der Ruf ist eine ansteigende und sich beschleunigende Reihe von klagend klingenden Tönen, die oft der Balz vorausgehen: ein schneller Aufwärtsflug, gefolgt von einem Sturz zu Boden.
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