Luzon-Rotbürzel
Phoenicurus bicolor
Ein ziemlich kleiner Vogel schnell fließender Bäche durch Vorgebirgs- und Bergwälder oder Buschland. Schieferblau mit rostbraunem Bauch und Schwanz. Das Weibchen ist eine mattere Version des Männchens. Farblich etwas ähnlich dem Blaukehl-Fächerschwanz, hat aber einen kürzeren Schwanz und ist gewöhnlich auf Bäche beschränkt. Auch ähnlich der Blaumerle, aber kleiner, mit dunklem Schwanz. Der Gesang ist eine leicht aufsteigende Reihe von Noten, die zusammenklingen wie ein zitternder Pfiff.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A fairly small bird of fast-flowing streams through foothill and montane forest or scrub. Slaty-blue with a rufous belly and tail. Female is a duller version of the male. Somewhat similar in color to Blue-headed Fantail, but has a shorter tail and is usually restricted to streams. Also similar to Blue Rock-Thrush, but smaller, with a dark tail. Song is a slightly ascending series of notes run together to sound like a quavering whistle."<p>They exhibit sexual dimorphism which males have the red belly and vents with the females having a plainer and more uniform blue plumage.<p>Its primary diet includes small invertebrates.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phoenicurus bicolor
- Autorität
- (Ogilvie-Grant, 1894)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Phoenicurus
Verbreitung und Lebensraum
It inhabits the sides of clean, fast-flowing mountain streams and rivers, above 300 m. Adjacent habitat includes tropical montane forest, pine forest or just scrub and scattered trees. Records from Dalton Pass between August and December indicate that some birds wander post-breeding.<p>IUCN has assessed this bird as near-threatened with the population estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals and continuing to decline. Its main threat is habitat degradation caused by pollution of its streams through mining and dumping of trash and agro-chemicals. It is also affected by legal and illegal logging and conversion of forest into farmland.<p>It occurs in a few protected areas such as Northern Sierra Madre Natural Park, Maria Aurora National Park, Balbalasang-Balbalan National Park, Mount Pulag National Park and Mt. Iglit-Baco National Park (which is also the stronghold of the Tamaraw). However, as with most areas in the Philippines, protection from hunting and illegal logging is lax.<p>Conservation actions proposed include surveys of suitable mountain streams to clarify its distribution, population status and the influence of pollution and siltation on population. Research its ecological requirements and seasonal movements to facilitate conservation planning. Propose formal protection for other key sites. Stricted enforcement on controlling river pollution, mining and logging. Monitor water quality and habitat conditions in areas downstream of mining operations. Campaign for a ban on mining in key areas for this species.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Madagaskar-Heiliger Ibis
Threskiornis bernieri
Großer weißer Ibis mit flauschigen schwarzen Federn über dem Bürzel und schwarzem Kopf. Bei guter Sicht zeigt sich bei Adulten ein helles Auge. Jungvögel können ein dunkles Auge und Weiß an der Kehle haben. Im Flug sind die Flügel komplett weiß. Seltener und lokaler Bewohner des westlichen Madagaskars und Aldabras auf den Seychellen. Kommt an Küstenschlickflächen und Sandstränden, in Mangroven und an den Ufern von Brackwasserflüssen, Teichen und Seen vor. Nutzt selten Süßwasserhabitate. Sehr ähnlich dem Heiligen Ibis, aber in allen Altersstufen durch das Fehlen schwarzer Flügelspitzen im Flug zu unterscheiden. Adulte unterscheiden sich zusätzlich durch ihr helles Auge.

Schwarzstirnlöffler
Platalea minor
Großer weißer Wasservogel mit langem, spatelförmigem Schnabel. Brütende Altvögel haben lange Federbüschel am Kopf und einen gelben Anflug auf der Brust. Die ausgedehnte schwarze Gesichtshaut unterscheidet diese Art vom Löffler, dem einzigen anderen Löffler im Verbreitungsgebiet. Sammelt sich oft in großen Schwärmen, gelegentlich mit Löfflern gemischt. Sucht Nahrung in Wattflächen, Flussmündungen, Seen und großen Sümpfen, indem er Wasserwirbellose aus dem Wasser siebt, oft in einer seitlichen Bewegung.

Graubrust-Fliegenschnäpper
Microeca fascinans
Kleiner australischer Fliegenschnäpper, graubraun oberseits und hell unterseits; schwingt beim Sitzen oft den Schwanz von Seite zu Seite. Dunkler Schwanz mit auffälligen weißen äußeren Schwanzfedern, die bei der ähnlichen Kimberley-Unterart des Zitronenbauch-Fliegenschnäppers fehlen. Weiblicher Kapuzenfliegenschnäpper ähnlich, aber mit dunklerem Flügel, der helle Felder zeigt. Weiblicher Goldflöter viel größer und gedrungener, mit dickem Schnabel und gelbem Unterbauch. Gewöhnlich paarweise in offenen Wäldern, wo er auffällig sitzt, oft auf Baumstümpfen und Pfählen. Jagt, indem er Beute vom Boden aufpickt, in typisch australischer Fliegenschnäpper-Manier.
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