Grauschulter-Schnäppertyrann
Myiophobus crypterythrus
Kleiner, matt gefärbter Fliegenschnäpper, der lichte Waldgebiete, trockene Savannen und Waldränder bevorzugt. Sein bräunlich-graues Gefieder, die gestreifte Brust und die gelbbraunen Flügelbinden unterscheiden ihn von anderen ähnlichen Arten. Der Gesang ist ein schnelles „swee-ch-ch-ch-ch-ch…“; gibt auch eine Reihe gut verteilter Pfiffe von sich. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, oft ruhig auf einer niedrigen Warte sitzend. Man beachte sein begrenztes Verbreitungsgebiet im äußersten Südwesten Kolumbiens, im westlichen Ecuador und im nordwestlichen Peru (meist westlich der Anden, aber auch im Marañón-Tal). Früher als Unterart des Bran-Fliegenschnäppers betrachtet.
Bestimmung
The Mouse-gray flycatcher is a small brownish-grey bird weighing 9.9g. It has a brown back, neck, and crown with a pale belly, throat, and supercilium and greyish-brown breast streaks and cheek. It's wings and tail are a darker brown with the coverts, the sides of the secondaries and tertials, and the tips of the primaries being a rufous color that varies from being a subtle tinge to a very bold ochre. It can be told from the Bran-colored by its darker sepia brown back and paler and more obvious supercilium. The related Rufescent flycatcher is easily differentiated by its rufous unstreaked belly and breast.
Taxonomie
The Mouse-gray flycatcher was originally described by English ornithologist Philip Sclater in 1861 from a specimen sent to him from Pallatanga, Ecuador. Sclater originally placed it in the genus Myiobius, but it was later placed in Myiophobus. Its specific epithet crypterythrus comes from the Greek crypto meaning hidden, and erythrus meaning reddish, a reference to its subtle reddish wing bars that aren't obviously apparent at first glance. Sclater noted its similarity to the Bran-colored flycatcher (then under the name Myiobius naevius) but identified its difference in size and morphology. It was later considered to be a subspecies of the Bran-colored flycatcher by Carl Eduard Hellmayr under the name Myiophobus fasciatus crypterythrus. Some publications used the name Western Banded Flycatcher for the subspecies during the 20th century. Although its distinct appearance was apparent, some believed that it didn't even warrant a subspecies, with Zimmer considering it conspecific with M. f. rufescens due to a confusing female specimen from where the ranges overlap. In 2023 a proposal to the South American Classification Committee by J.I. Areta and T.S. Schulenberg to split the subspecies M. f. crypterythrus and M. f. rusfescens from the Bran-colored flycatcher was approved unanimously, leading to the split of the Mouse-gray and Rufescent flycatchers as new species.
- Wissenschaftlicher Name
- Myiophobus crypterythrus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1861)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Myiophobus
Verbreitung und Lebensraum
It has a rather restricted range compared to its relatives, being found from extreme southwestern Colombia, Ecuador west of the Andes into Peru reaching its southern terminus in La Libertad Department.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Trukbrillenvogel
Rukia ruki
Seltsam aussehender Vogel mit einem winzigen Verbreitungsgebiet, ausschließlich auf den Inseln Tol South, Onei, Paata und Polle in Chuuk, Mikronesien, zu finden. Nur in dichten, ursprünglichen Bergurwäldern, wo er oft in der Nähe des endemischen Giftbaums („panaw“ auf Chuukesisch) gefunden wird. Am häufigsten auf Tol South, wo er auf den Berg Winipot beschränkt ist. Überall dunkel olivbraun, mit leuchtend orangefarbenen Beinen und einer weißen „Tränen“-Sichel unter dem Auge. Das langgestreckte Aussehen unterscheidet sich stark von den meisten Brillenvögeln. Gibt eine lange Reihe melodischer Triller von sich.

Maskenhäherling
Pterorhinus perspicillatus
Ein lauter und geselliger Bewohner von Gärten, Parks und buschigen Dickichten, dieser langschwänzige, schwarzohrige Vogel ist unverwechselbar. Der Oberkörper ist insgesamt dunkelgrau, mit Braun hauptsächlich am Bauch, aber auch etwas in den Flügeln. Der Steißbereich ist schmutzig rostbraun gefärbt, oft zu sehen, wenn der Vogel beim Nahrungssuchen intermittierend seinen Schwanz pumpt. Kühn, oft offen auf Rasenflächen und Feldrändern Nahrung suchend, aber selbst wenn versteckt, verrät er sich durch sein raues Geplapper.

Rötelbauchmotmot
Momotus subrufescens
Ein großer Motmot von Tieflandwäldern und Rändern von Ostpanama bis ins nordwestliche Südamerika. Oberseits grün und unterseits warm rostbraun, mit einer schwarzen Maske, gesäumt von einer schillernden azurblauen Krone. Die Krone ist nicht durchgehend blau, sondern hat stattdessen einen kreisförmigen schwarzen Fleck in der Mitte, als ob sie eine Kippa tragen würde. Wie die meisten anderen Motmots hat er auffällige Schwanzgefieder-„Tennisschläger“. In typischer Motmot-Manier sitzt er lange Zeit ruhig da, von dem Unterholz bis zu den Wipfeln, gelegentlich seinen Schwanz von Seite zu Seite schlagend. Er gibt einen tiefen, einzelnen „whoop“-Ruf von sich.
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