Waldsänger-Darwinfink
Certhidea olivacea
Kleiner, schlankschnäbeliger Galápagosfink. Am besten zu identifizieren an seinem dünnen Schnabel, bräunlich-grauem Gefieder und der Insel, auf der er gesehen wird. Männchen hat manchmal einen schwachen, orangefarbenen Anflug an Kehle und Gesicht. Bewohnt die zentralen und westlichen Inseln Santa Cruz, Baltra, Santiago, Rábida, Pinzón, Isabela und Fernandina. Nicht zusammen gefunden mit dem sehr ähnlichen Grauen Laubsängerfink. Könnte verwechselt werden mit einem jungen weiblichen Gelb-Waldsänger (von denen einige nur eine Spur von Gelb zeigen), aber man beachte den finkenähnlicheren Schnabel und den kürzeren Schwanz. Lebt in einer Vielzahl von bewaldeten Habitaten, aber am häufigsten in feuchtem Hochlandwald.
Bestimmung
The green warbler-finch (Certhidea olivacea) is a species of bird, one of Darwin's finches (which are mainly found in the Galápagos Islands) in the tanager family Thraupidae. Sometimes classified in the family Emberizidae, more recent studies have shown it to belong in the tanager family. When Darwin collected it in 1835 during the Beagle survey expedition he mistakenly thought it was a wren, but on return to England he was informed in March 1837 by the ornithologist John Gould that the bird was in the group of finches. It is endemic to the Galápagos Islands, Ecuador. This species is closely related to the grey warbler-finch, and the two were formerly considered conspecific, but both species differ in appearance, distribution, habitat, and song. Holding a distinctive place in the evolutionary history of Galápagos finches, phylogenetic studies suggest that the warbler-finches represent one of the earliest branches in the radiation of Galápagos finches, diverging prior to the more well-known ground finches and tree finches. With its slender, pointed beak adapted for capturing insects, the green warbler-finch occupies a unique ecological niche within the Galápagos archipelago. As such, the green warbler-finch serves as a crucial species for understanding the evolutionary processes that have shaped the remarkable avian diversity found in this iconic ecosystem.
Taxonomie
Gattung: Certhidea; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Certhidea olivacea
- Autorität
- Gould, 1837
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Certhidea
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kräuselscharbe
Microcarbo melanoleucos
Kleiner schwarz-weißer Kormoran mit stumpfem gelbem Schnabel. In den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets hat er eine komplett weiße Unterseite, ohne schwarze „Hosen“. In Neuseeland ist die Färbung der Unterseite variabler und kann von weiß bis meist schwarz mit weißer Kehle und Gesicht reichen. Achten Sie auf die Unterscheidung vom Elsterkormoran, der einen langen elfenbeinfarbenen Schnabel und kontrastierende schwarze „Hosen“ an den Flanken nahe den Beinen hat. Kommt in einer Vielzahl von Wasserhabitaten vor, einschließlich kleiner Teiche, Bäche und Dämme.

Kurzschnabelalk
Brachyramphus brevirostris
Kleiner, länglicher Seevogel. Brutkleid gesprenkelt braun; die Dunkelheit variiert, zeigt aber oft einen goldenen Schimmer. Ruhekleid oben dunkelgrau und unten weiß, mit weißem Gesicht und großem weißem Flügelfleck. Nistet in Spalten in felsigen Geröllhängen, besonders um Gletscher herum; sucht Nahrung in küstennahen Gletscherausläufen. Ähnlich dem Marmoralk und dem Langschnabelalk, aber mit kürzerem Schnabel und weißen äußeren Schwanzfedern; Brutvögel sind im Durchschnitt blasser mit gesprenkeltem Rücken, während Nichtbrüter Weiß im Gesicht zeigen, das sich über das Auge erstreckt.

Bronzeolivtyrann
Pseudotriccus pelzelni
Ein winziger, rundlicher Fliegenschnäpper, der einzeln im Unterwuchs des Bergwaldes von Panama bis Peru zu finden ist. Sehr unscheinbares Gefieder: oberseits dunkler olivfarben mit einer stumpfen lohfarbenen Brust und gelblicher Unterseite. Sieht bei schlechtem Licht einheitlich bräunlich aus. Hält sich gewöhnlich tief auf, wo er ruhig sitzt und ausfliegt, um Insekten zu sammeln. Oft durch seine Schnapplaute und schwirrenden Flügelschläge zu entdecken. Er kommt von etwa 700–2.000 m vor, typischerweise tiefer als der Rostkopf-Zwergtyrann, aber mit gewisser Höhenüberlappung.
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