Kittlitzs Alk
Brachyramphus brevirostris
Kleiner, länglicher Seevogel. Brutkleid gesprenkelt braun; die Dunkelheit variiert, zeigt aber oft einen goldenen Schimmer. Ruhekleid oben dunkelgrau und unten weiß, mit weißem Gesicht und großem weißem Flügelfleck. Nistet in Spalten in felsigen Geröllhängen, besonders um Gletscher herum; sucht Nahrung in küstennahen Gletscherausläufen. Ähnlich dem Marmoralk und dem Langschnabelalk, aber mit kürzerem Schnabel und weißen äußeren Schwanzfedern; Brutvögel sind im Durchschnitt blasser mit gesprenkeltem Rücken, während Nichtbrüter Weiß im Gesicht zeigen, das sich über das Auge erstreckt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Brachyramphus brevirostris
- Autorität
- (Vigors, 1829)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Alkenvögel
- Gattung
- Brachyramphus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL, NA : Arctic to subarctic nw to ne North Pacific coasts: patchily from Wrangel I. (n of ne Siberia), Chukotka, ne Kamchatka, n Sea of Okhotsk (e Russia); Bering Sea and Aleutian Is., Gulf of Alaska to se Alaska; nests up to 75 km inland
- Überwinterungsgebiet
- to bays and fjords within breeding range
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Kittlitz's murrelet feeds close to the shore, in particular in the waters around tidewater glaciers. It feeds on larval fish, krill and other small zooplankton. Chicks are fed with slightly larger fish carried in the bill.<p>The Kittlitz's murrelet is one of the least known auks, although it is known not to be colonial, nesting instead above the tree line on mountains inland from the sea. The nests are situated on south facing slopes on bare ground, often close to snow. A single egg is laid (and incubated for an unknown amount of time). Chicks are fed throughout the day, and reach fledging weight in around 25 days. The exposed nature of the nesting grounds mean that chicks keep their downy feathers later than most other birds, losing the down 12 hours before they fledge. It is assumed that they fly to sea on fledging, but it has also been suggested that they reach the seas through rivers. After the chick fledges it is thought to receive no further parental care, no chick has ever been seen with an adult at sea.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Orangewangen-Honigfresser
Meliphaga chrysogenys
Ein ziemlich großer Honigfresser des oberen Berg- und subalpinen Waldes und Gebüschs. Insgesamt olivfarben, leichte Streifung mit blasserem gräulichem Bauch und gelben Beinen. Markante gelb-orange Wange, die von einer dünnen schwarzen Linie begrenzt wird. Sitzt oft prominent heraus. Etwas ähnlich dem Schwarzkehl-Honigfresser, aber der Orangebacken-Honigfresser ist größer, blasser, hat eine andere Form des Gelbs im Gesicht und ihm fehlt der weiße Halsfleck. Die Stimme ist ein lautes, zweinötiges „pwidip!“ und ein absteigender, quietschender Gesang aus gepfiffenen Noten, gemischt mit einem lauten „chuitt!“.

Weißwangen-Honigfresser
Phylidonyris niger
Charakteristischer Honigfresser mit klaren, großen, weißen Wangenflecken. Unterseite weiß mit schwarzer Streifung. Rücken, Flügel und Kopf schwarz mit gelben Feldern an Schwanz und Flügeln. Unterscheidet sich vom ähnlichen Neuholland-Honigfresser durch das Vorhandensein eines großen weißen Flecks an der Seite des Gesichts statt zweier kleinerer. Endemisch im östlichen und südwestlichen Australien; gewöhnlich in Habitaten zu finden, in denen Heidekraut vorhanden ist.

Bindenflügel-Ameisenvogel
Myrmornis torquata
Selten und lokal, aber ziemlich weit verbreitet von Honduras bis Brasilien. Er hat eine unverkennbar gedrungene Form mit kurzem Schwanz und kurzen Beinen. Oberseits braun und unterseits grau mit satterem rostbraunem Bürzel und schwärzlichen Flügeln mit deutlichen ockerfarbenen Flügelbinden. Das Männchen hat eine schwarze Kehle, das Weibchen eine orangefarbene, beide von einem schuppigen Muster an Wangen und Halsseiten begrenzt. Beachten Sie den großen Hakenschnabel. Kommt einzeln oder paarweise am Boden im Tieflandwald vor, oft in hügeligen Gebieten. Dreht beim Fressen Blätter um. Achten Sie auf schnurrende Rufe und eine laute Reihe gepfiffener Noten.
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