Schwarzschwanzpirol

Oriolus percivali

Altwelt-Pirol mit meist gelbem Gefieder, einer schwarzen Haube und einem roten Schnabel. Findet sich in Bergwäldern. Oft paarweise, manchmal in gemischten Schwärmen mit anderen Vogelarten. Der Gesang ist eine Reihe von verschliffenen, flüssigen Pfiffen. Sehr ähnlich dem Afrikanischen Schwarzstirnpirol, aber gewöhnlich durch den Lebensraum getrennt. Gefiederunterschiede umfassen die schwarze, im Gegensatz zu olivgrünen, Schwanzmitte und weniger weiße Ränder an den Federn entlang der Flügelmitte.

Taxonomie

The mountain oriole has been considered by some authorities to be a subspecies of the black-headed oriole or the black-winged oriole. Alternate names for the mountain oriole include the black-tailed oriole, montane oriole and Percival's oriole.

Wissenschaftlicher Name
Oriolus percivali
Autorität
Ogilvie-Grant, 1903
Ordnung
Passeriformes
Familie
Echten Pirolen
Gattung
Oriolus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Streifenbrust-Ameisenfänger

Streifenbrust-Ameisenfänger

Myrmotherula longicauda

Kleiner, gestreifter Ameisenvogel feuchter Wälder entlang des Osthangs der Anden; auch in Tiefländern abseits der Berge in einigen Gebieten zu finden. Das Männchen ist auffällig schwarz-weiß gestreift. Das Weibchen ist schwarz-beige mit einem ähnlichen Streifenmuster, hat aber eine schlichtere Unterseite. Bewohnt dichte Vegetation am Waldrand oder in zugewachsenen Lichtungen. Der Gesang ist eine aufgeregte Reihe von Doppelnoten: „hiccup, hiccup, hiccup…“

Gelbflügel-Flachschnabel

Gelbflügel-Flachschnabel

Tolmomyias flavotectus

Kleiner Regenwald-Fliegenschnäpper, der in Tiefland und unteren Berghängen vorkommt. Der breite Schnabel und die leuchtend gelben Ränder seiner Flügelgefieder (keine scharfen Flügelbinden) trennen ihn von den meisten anderen Arten. Sehr ähnlich dem Gelb-Oliv-Fliegenschnäpper, aber das Auge ist dunkel und der Kopf ist ein tieferer Grauton. Typischer Gesang ist eine Serie von vier oder fünf scharfen quietschenden Lauten. Bleibt normalerweise hoch in den Bäumen und wird oft in gemischten Schwärmen gesehen. Früher als Unterart des Gelb-Rand-Fliegenschnäppers betrachtet.

Kastanienkappen-Blattspäher

Kastanienkappen-Blattspäher

Clibanornis rectirostris

Großer Blattspäher mit auffallend gelben Augen sowie langem Schnabel und Schwanz. Eher einheitlich rostbraun oben und blasser unten. Kommt in Galeriewäldern in Wassernähe vor, sucht meist am Boden oder im Unterwuchs Nahrung, manchmal mit gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein sehr lautes, gackerndes „ka-ka-ka karaka ka-ka-ka“ mit einigen rasselnden Geräuschen dazwischen.

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