Kimberley-Honigfresser
Meliphaga fordiana
Mittelgroßer Honigfresser, gefunden in Sandstein-Steilhängen und Schluchtenlandschaften der westlichen Kimberley-Region. Oberseite gleichmäßig graugrün, Unterseite hell mit diffusen grauen Streifen auf der Brust. Dunkle Wangen, geteilt durch einen dünnen hellen Schnabelwinkelstreif, der sich unter dem blauen Auge nach oben erstreckt. Rufe umfassen laute kurze Pfeifphrasen.
Bestimmung
The Kimberley honeyeater is similar in appearance to the white-lined honeyeater, having dark grey upperparts, light grey underparts, grey eyes, with dark grey below the eyes and a black beak. It is distinguished from the white-lined honeyeater by the lack of citrine edging on the upper surface of the remiges and rectrices, pale creamy-buff under-wing coverts, and a milky-white belly.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Meliphaga fordiana
- Autorität
- (Schodde, 1989)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Meliphaga
Verbreitung und Lebensraum
The Kimberley honeyeater is endemic to the Kimberley region of Western Australia, living in rainforests, eucalypt woodlands and paperbark forests.<p>It is present in the Charnley River–Artesian Range Wildlife Sanctuary, in the Kimberley region.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Somalia-Steinschmätzer
Oenanthe phillipsi
Ein ungewöhnlicher und markanter Steinschmätzer mit dunkler Kehle, Gesicht und Brust. Die Krone ist bei beiden Geschlechtern grau, aber Kehle und Brust sind bei Männchen schwarz und bei Weibchen grau. Der Schwanz zeigt ein markantes schwarz-weißes „T“-Muster, das im Flug auffällig ist. Kommt in trockener Savanne, Wüste, offenem Dornbuschland und Halbwüste vor. Ähnlich in Form und Verhalten wie andere Steinschmätzer, aber unterscheidbar durch die Kombination aus dunkler Brust und grauer Krone und Rücken. Rufe umfassen Pfeifen und „tik“-Noten.

Scharlachhals-Kernbeißer
Periporphyrus celaeno
Stämmiger und oft eher träger Vogel des tropischen Waldes und Waldrandes in Tiefland und Vorgebirgen des nordöstlichen Mexikos. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gefunden, ruhig auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen oder Büschen fressend. Auffällig sind der dicke, stumpfe Schnabel und der eher lange Schwanz. Das ausgewachsene Männchen ist auffällig: insgesamt dunkel mit einer schwarzen Kappe und breitem rosa-rotem Kragen. Das Weibchen ist insgesamt unscheinbar grünlich mit schwarzer Kappe ähnlich dem Männchen. Der Jungvogel ist wie das Weibchen, aber mit weniger ausgedehnter schwarzer Kappe.

Dunkelgraue Tetraka
Crossleyia tenebrosa
22. Extrem seltener und rätselhafter Tetraka. Insgesamt dunkel olivgrün, mit blassgelblicher Kehle und Augenring. Gedrungen und kurzschwänzig. Madagaskar-Endemit, der von einer Handvoll Standorten im nordöstlichen Regenwald in mittleren und niedrigen Höhenlagen bekannt ist. Bewohnt den Boden und die Strauchschicht und verhält sich ähnlich wie der Gelbbrauen-Oxylabes, dem aber der kräftige Überaugenstreif dieser Art fehlt. Kürzerer Schwanz als der Brillen-Tetraka, mit einem matteren Augenring. Der Ruf ist ein sehr hohes, dünnes „seet“, einzeln oder in schneller Folge gegeben.
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