Sianakamadagaskarsänger
Crossleyia tenebrosa
22. Extrem seltener und rätselhafter Tetraka. Insgesamt dunkel olivgrün, mit blassgelblicher Kehle und Augenring. Gedrungen und kurzschwänzig. Madagaskar-Endemit, der von einer Handvoll Standorten im nordöstlichen Regenwald in mittleren und niedrigen Höhenlagen bekannt ist. Bewohnt den Boden und die Strauchschicht und verhält sich ähnlich wie der Gelbbrauen-Oxylabes, dem aber der kräftige Überaugenstreif dieser Art fehlt. Kürzerer Schwanz als der Brillen-Tetraka, mit einem matteren Augenring. Der Ruf ist ein sehr hohes, dünnes „seet“, einzeln oder in schneller Folge gegeben.
Bestimmung
The dusky tetraka (Crossleyia tenebrosa) is a species of Old World warbler in the family Bernieridae. It is found only in Madagascar. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. It is threatened by habitat loss. In 2023, three individuals were discovered in northern Madagascar after it was assumed that the species had gone extinct due to threats to its habitat. Before then it was last seen in 1999. It is one of the ten most endangered bird species in the world. The dusky tetraka was formerly placed in the genus Xanthomixis. It was moved to the genus Crossleyia based on a molecular genetic study published online in 2019.
Taxonomie
Gattung: Crossleyia; Familie: Bernieridae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Crossleyia tenebrosa
- Autorität
- (Stresemann, 1925)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bernieridae
- Gattung
- Crossleyia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lasurmeise
Cyanistes cyanus
30. Frostiges, blasses Freudebündel. Die nominelle nördliche Population ist weiß mit einer schattigen schwarzen Umrandung der Wange, leuchtend blau-weiß gestreiften Flügeln und einer sauberen weißen Brust. Zentralasiatische und zentralchinesische Vögel haben einen leuchtend gelben Fleck auf der Brust. Bevorzugt offene bewaldete oder buschige Gebiete, oft in der Nähe von Weiden, Birken und verschiedenen Nadelbäumen. Im nördlichen Verbreitungsgebiet häufiger in offenen Habitaten. Sucht aktiv Nahrung, oft in dichtem Laubwerk, und kann überraschend schwer gut zu sehen sein. Gibt verschiedene hohe Rufe von sich, darunter „Chips“, Triller und Rasselrufe. Der Gesang ist variabel und umfasst hohe Pfiffe, gefolgt von einem rasselnden Stottern, sowie eine Reihe fröhlicher, sich wiederholender zweitöniger Rufe.

Schwarzstrich-Buschtimalie
Cyanoderma melanothorax
Ein schöner und unverwechselbarer kleiner Javan-Endemit, der oft in der Untervegetation von Waldrändern, überwachsenen Bauernhöfen und Gärten sowie anderen gestörten Lebensräumen anzutreffen ist; glücklicherweise immer noch recht weit verbreitet und häufig aufgrund seiner Lebensraumpräferenzen, im Gegensatz zu vielen weniger glücklichen javanischen Arten. Oben leuchtend rostrot und unten gräulich. Das Ausmaß des Rostrots an der Unterseite variiert je nach Unterart; balinesische Vögel sind unten am stärksten rostrot. Typischerweise jagt er im Unterholz, bewegt sich aber gelegentlich höher im Wald. Schließt sich gemischten Schwärmen an; jagt auch einzeln oder paarweise. Gesang ist eine leise, aber schnelle Serie: „whoowhoowhowhowhowho“. Ruf ist ein schnelles, trockenes Geplapper. Diese beiden Lautäußerungen können in einem Duett kombiniert werden.

Senegaldrongoschnäpper
Melaenornis edolioides
Ein schlanker, langschwänziger, ganz schwarzer Fliegenschnäpper mit dunklem Auge. Kommt in Savannen, Waldgebieten und Kulturland vor. Einzelne Vögel oder Paare sitzen auf auffälligen Sitzwarten, manchmal recht niedrig. Sehr ähnlich dem Südlichen Schwarzfliegenschnäpper, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und dem Nördlichen fehlt der Glanz im schwarzen Gefieder. Unterscheidet sich von Drongos durch den schlankeren Schnabel und das dunkelbraune Auge. Könnte mit bestimmten schwarzen Kuckuckswürgern oder Boubous verwechselt werden, hat aber eine aufrechtere Haltung und sitzt viel länger regungslos. Nicht sehr stimmfreudig, hat aber einen hübschen Gesang aus verschiedenen Trillern, Keuchlauten und Pfiffen, die mit langen Pausen zwischen den Phrasen vorgetragen werden.
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