Weißhals-Rebhuhn
Arborophila gingica
Auffälliger kleiner Hühnervogel von dicht bewaldeten Hügeln und Bergen. Typischerweise scheu und schwer im dunklen Unterholz zu sehen, aber sein lauter, eindringlicher Gesang trägt über weite Entfernungen. Diese Art hat eine auffällige weiße Halskrause, aber ihr oranger Hals, bläulich-grauer Bauch und leuchtende Flügelstreifen sind oft aus der Ferne besser sichtbar.
Bestimmung
The white-necklaced partridge is 25–30 cm (9.8–11.8 in) long and weighs about 253 g (8.9 oz). The adult's forehead is white (in the nominate subspecies), and there is a long supercilium. The neck-sides and throat are orange-rufous. There are a black gorget and a white band above the chestnut upper chest. The underparts are dark grey, changing to whitish on the belly. The nape and back are reddish-brown, with black spots. The rump is olive-brown and has black spots. The wings range from greyish to buffy-brown. The female is like the male but smaller. The short beak is grey, the eyes are brown, and the legs are red. The juvenile bird has a duller breast.
Taxonomie
The white-necklaced partridge was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the other partridge like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao gingicus. Gmelin based his description "La perdrix de Gingi" that had been described by the French naturalist Pierre Sonnerat's in 1782 in his Voyage aux Indes orientales et a la Chine.Gmelin specified the type locality as "Gingi in Coromandel". This is an error, the species is found in southeast China. The white-necklaced partridge is now one of around twenty species placed in the genus Arborophila that was introduced in 1837 by Brian Houghton Hodgson. The genus name combines the Latin arbor, arboris meaning "tree" with the Ancient Greek philos meaning "-loving". The specific epithet gingicus is from the toponym "Gingi".<p>The white-necklaced partridge has two recognized subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Arborophila gingica
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Arborophila
Verbreitung und Lebensraum
The white-necklaced partridge is endemic to southeastern China, in Zhejiang, Jiangxi, Fujian, Guangdong and Guangxi. It lives in forests, bamboo and scrub at elevations of 150–1,900 m (490–6,230 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This partridge occurs in the undergrowth during the day and roosts in trees. It eats seeds, berries and insects. The territorial call is a repeated plaintive whistle, including wooop and co-qwee. It mostly calls in the early morning and the evening. It breeds from April to May, laying a clutch of five to seven eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Louisiana-Waldsänger
Parkesia motacilla
Braun-weißer Bewohner von sprudelnden Bächen und Rinnsalen. Achten Sie auf weiße Unterseiten mit dunklen Streifen, einen hellen bufffarbenen Anflug an den hinteren Flanken und eine kräftige weiße Augenbraue. Bleibt auf oder nahe dem Boden und wippt ständig mit dem Hinterteil auf und ab. Männchen sitzen manchmal hoch oben, um zu singen. Ein sehr früher Migrant: Kommt in den Brutgebieten im Osten Nordamerikas an, bevor die meisten anderen Waldsänger überhaupt an Migration gedacht haben, und kehrt bereits im Juli oder August in die Überwinterungsgebiete zurück. Während der Brutzeit bevorzugt er schnell fließende Bäche mit vielen Steinen, auf die er hüpfen kann. In den nördlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets oft in steilen, mit Hemlocktannen gesäumten Schluchten. Überwintert hauptsächlich in Mittelamerika und der Karibik, wo er bei der Wahl des Lebensraums etwas weniger wählerisch ist und an langsamer fließenden Gewässern zu finden ist. Sehr ähnlich dem Nördlichen Wasseramsel, aber mit weißerer Grundfarbe unten, helleren rosa Beinen und einer breiteren weißen Augenbraue. Achten Sie auch auf die saubere weiße Kehle (normalerweise gestreift beim Nördlichen). Am besten durch den Gesang zu unterscheiden: mehrere durchdringende klare Pfiffe, gefolgt von einem komplexen Durcheinander von Tönen. Rufe sehr ähnlich dem Nördlichen: ein lauter, metallischer Zirpton.

Schwarzkappen-Mückenfänger
Polioptila nigriceps
Ein kleiner, langschwänziger Vogel des Trockenwaldes und Buschlands im Nordwesten Mexikos. Kommt einzeln, paarweise oder in Familiengruppen vor, sucht gewöhnlich auf niedriger bis mittlerer Höhe Nahrung. Männchen im Brutkleid (März–August) haben eine schwarze Kappe, aber andere Gefieder sind dem Blau-grauen Mückenfänger sehr ähnlich, einem häufigen Zugvogel im gesamten Verbreitungsgebiet des Schwarzscheitel-Mückenfängers. Diese Arten lassen sich am besten durch ihre Rufnote unterscheiden: Der Schwarzscheitel-Mückenfänger hat einen tieferen und raueren Ruf als das Miauen des Blau-grauen Mückenfängers. Beachten Sie auch, dass der Blau-graue Mückenfänger oft eine rosa Basis an seinem kleineren Schnabel hat (grau beim Schwarzscheitel-Mückenfänger), einen deutlicheren weißen Augenring (Gesicht beim Schwarzscheitel-Mückenfänger etwas „offener“) und einen kürzeren, weniger stark gestuften Schwanz.

Amerikanische Krickente
Anas crecca
Winzige Ente mit einem zierlichen, dünnen Schnabel. Männchen haben einen braunen Kopf mit einem breiten grünen Fleck hinter dem Auge, eine cremefarbene gesprenkelte Brust und einen größtenteils grauen Körper. Weibchen sind braun, insgesamt dunkler als andere Gründelenten. Sie sucht Nahrung durch Gründeln und „Kopfstehen“, um untergetauchte Wasserpflanzen zu erreichen. Sie geht auch regelmäßig auf Schlickflächen umher, um Nahrung zu suchen.
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