Grauköpfchen

Agapornis canus

Winziger, kurzschwänziger grüner Papagei. Männchen haben einen grauen Kopf, während Weibchen einfarbig grün sind. Am häufigsten in Trockenwäldern in niedrigen Lagen im Norden und Westen Madagaskars zu finden. Kommt viel seltener im Osten und Zentrum sowie in höheren Lagen vor. Nutzt offene Wälder, Buschland, Plantagen und andere ziemlich offene Lebensräume. Der Ruf ist ein lebhafter „vhit“, oft im Flug gegeben.

Bestimmung

The grey-headed lovebird is one of the smallest species of the lovebird genus, being 13 cm (5 inches) long and weighing about 30–36 grams. Its beak and feet are pale grey. The species is sexually dimorphic: the adult female is entirely green, with a dark green back and wings, a bright green rump, and a paler green chest; the adult male are similarly colored, except that their entire head and upper chest are a pale grey.

Taxonomie

In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description and an illustration of the grey-headed lovebird in his Ornithologie based on a specimen collected in Madagascar. He used the French name La petite perruche de Madagasgar and the Latin Psittacula Madagascariensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. The lovebird was subsequently described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1779 and the English ornithologist John Latham in 1781, but neither author included a binomial name. When in 1788 the German naturalist Johann Friedrich Gmelin revised and expanded Carl Linnaeus's Systema Naturae, he included the grey-headed lovebird. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus, coined the binomial name Psittacus canus and cited the earlier publications. The grey-headed lovebird is now placed with seven other lovebirds in the genus Agapornis that was introduced by the English naturalist Prideaux John Selby in 1836. The genus name combines the Ancient Greek αγάπη agape meaning "love" and όρνις ornis meaning "bird". The specific epithet canus is the Latin word for "grey".<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Agapornis canus
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Agapornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Grey-headed lovebirds are strong fliers, and when open, their wings seem larger in relation to their bodies than those of the peach-faced lovebird. They can develop good speed quite quickly and effortlessly, and turn smoothly, though they are not as nimble in the air as the peach-faced lovebirds.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbschnabel-Spießente

Gelbschnabel-Spießente

Anas georgica

Hübsche und allgemein häufige Gründelente von Feuchtgebieten, Seen und Flussmündungen. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit einem leuchtend gelben Schnabel (bei Jungvögeln kurzzeitig matter), einem einfarbigen und eher „weichgesichtigen“ braunen Kopf und dunkel gefleckten Flanken. Beachten Sie auch seine elegante Form mit schlankem Hals und langem, spitzem Schwanz. Die Gelbschnabelente sieht etwas ähnlich aus (und kommt oft in denselben Gebieten vor), ist aber kleiner und kompakter mit einem dunkleren Kopf und einfarbigen gräulichen Flanken.

Rosaflamingo

Rosaflamingo

Phoenicopterus roseus

Verbreitet von Afrika und Südeuropa über Westasien bis Südasien. Sehr groß, mit langem, „Kleiderbügel“-förmigem Hals, großem geknicktem Schnabel und sehr langen rosafarbenen Beinen. Gefieder im Ruhezustand weißlich mit blassem rosa Schimmer und etwas tiefem Rosa oft auf geschlossenen Flügeln sichtbar. Fliegt mit langem, ausgestrecktem Hals und Beinen, wobei das tiefrosa-schwarze Flügelmuster auffällig ist.

Stirnband-Ufertyrann

Stirnband-Ufertyrann

Silvicultrix frontalis

Kleiner Fliegenschnäpper, gefunden in den Anden vom nördlichen Kolumbien bis Bolivien. Oberseits braun und unterseits grau. Der sehr auffällige Überaugenstreif ist größtenteils weiß; vor dem Auge wird er gelb. In den östlichen Anden Kolumbiens ist der gesamte Überaugenstreif weiß. Nördliche Populationen haben schlicht bräunliche Flügel; Vögel von Zentralperu bis Bolivien, manchmal als Kalinowski-Tyrann abgetrennt, zeigen auffällige zimtfarbene Flügelbinden. Einzelne oder Paare finden sich im Unterwuchs und in mittleren Schichten des oberen subtropischen und gemäßigten Waldes und Busches von etwa 2.600 bis 3.800 m, gewöhnlich getrennt von gemischten Artenverbänden.

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