Réunionbrillenvogel
Zosterops borbonicus
Ein ungewöhnlicher Brillenvogel, dem Weiß um das Auge fehlt, der aber einen flauschigen weißen Bürzelfleck hat. Die Färbung ist sehr variabel, mit vier Morphen, die weitgehend getrennte Verbreitungsgebiete besetzen. Kann hauptsächlich braun, hauptsächlich grau oder eine Mischung aus beidem sein. Er kommt auf der Insel Réunion in praktisch allen Habitaten mit Holzvegetation vor. Ein auffälliger, geselliger Vogel, der normalerweise in Schwärmen gefunden wird. Vage ähnlich dem Réunion-Brillenvogel, aber leicht durch das Fehlen eines weißen Augenrings und das Fehlen von Olivgrün im Gefieder zu unterscheiden. Der Gesang ist eine repetitive Reihe von zwitschernden Noten, typisch für einen Brillenvogel. Die Rufe sind rasselnde und quietschende Töne.
Bestimmung
It has a length of 9.5 cm. Its plumage exhibits colour morphs which vary from gray to brown. The tail coverts are conspicuously white, unlike those of the Réunion olive white-eye. The rest of the body plumage is variable in hue, though invariably lighter than that of the previous species. It is typically blue-grey with a brownish wash to the mantle, and distinctly rufous-brown flanks. It has chestnut-coloured eyes with a very indistinct eye-ring, as opposed to that of the Réunion olive white-eye. In both species the breast and flank feathers create a white "epaulette" effect.
Taxonomie
The taxon mauritianus, by most authorities previously considered a subspecies, is now usually considered a separate monotypic species, the Mauritius grey white-eye, (Zosterops mauritianus). Together, both species were called Mascarene white-eye.<p>There is some uncertainty about the number of subspecies on Réunion, with most authorities only accepting a single, the nominate (Z. b. borbonicus), while some also accept Z. b. alopekion, and Z. b. xerophilus. When only a single Réunion subspecies is accepted, alopekion and xerophilus are considered to represent morphs of the nominate.[citation needed]
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops borbonicus
- Autorität
- (Pennant, 1781)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotbraune Erdtaube
Geotrygon montana
Scheue und selten gesehene, eher gedrungene Taube tropischer Wälder und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge. Geht verstohlen einzeln oder paarweise auf dem Waldboden. Am häufigsten zu sehen, wenn sie explosionsartig unter den Füßen auffliegt oder tief über eine ruhige Straße oder einen Pfad fliegt. Der leuchtend rostfarbene Hahn ist markant. Das Weibchen ist insgesamt braun mit einer Spur der Gesichtszeichnung des Hahns und hat einen hellen vertikalen Balken an den Brustseiten. Weibchen fehlen die weißen Schwanzaußenfedern, wie sie bei Weißspitztauben und verwandten Arten zu sehen sind.

Grünlangschwanz
Urolais epichlorus
Ein auffälliger, apalisähnlicher Vogel des Buschlands und Waldrandes in den Bergen, wo er häufig in kleinen Familiengruppen anzutreffen ist. Unten schmutzigweiß und oben einheitlich grün. Benannt nach seinen langen, dünnen grünen Schwanzfedern, die länger sein können als der Rest des Körpers. Obwohl die Schwanzlänge je nach Alter und Geschlecht variiert, wirkt er immer relativ lang. Der Gesang ist eine markante, ansteigende Reihe von psip-ähnlichen Noten, „ree-Ree-Ree-REE!“, manchmal begleitet von einem duettierten „tik-tik-tik-tik.“

Sulawesi-Brillenvogel
Zosterops consobrinorum
Ein kleiner Singvogel mit einem auffälligen weißen Augenring, dunklen Augen, einem grünen Rücken und Stirn, einer gelben Kehle und Unterschwanzdeckenbasis sowie einem weißen Bauch. Gruppen und Paare streifen durch Wälder, Waldränder und -flecken, Gärten, Kulturland und Buschland. Beschränkt auf die Tiefebenen Südost-Sulawesis. Kommt in niedrigeren Höhen vor als der Singbrillenvogel und unterscheidet sich von ihm durch das dunkle Auge und die grüne Stirn. Vom Zitronenbauch-Brillenvogel durch den weißen Bauch zu unterscheiden. Äußert einen langsamen, hochfrequenten, absteigenden klingelnden Gesang: „chi-chiwit-chit-cher-cher.“ Auch hohe „zit“-Noten.
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