Grünfadenelfe

Discosura conversii

36. Winziger Kolibri mit kurzem geradem Schnabel. Männchen ganz schillernd grün mit charakteristischen, langen, spitzen Schwanzfedern. Weibchen hat kurzen Schwanz und einen charakteristischen weißen Bartstreif. Beide Geschlechter zeigen ein weißes Band über dem Bürzel. Am ähnlichsten den Coquetten, aber ohne orangefarbene Töne. Findet sich in bewaldeten Lebensräumen und Gärten; besucht Futterstellen.

Bestimmung

Male green thorntails are about 9.5 to 10.2 cm (3.7 to 4.0 in) long and females about 6.6 to 7.5 cm (2.6 to 3.0 in). Five individuals whose sex was not recorded had an average weight of 3.0 g (0.11 oz). The adult male has a dark green crown and a lighter more metallic green back. The coppery bronze rump has bluish black inclusions and a white band across it. The bluish black tail is deeply forked and the outer feathers are very narrow, giving the species its common name. The throat is bright metallic green and the breast and belly mostly darker green with the center of the breast being metallic greenish blue. The adult female's upperparts are like the male's but for a darker rump. Its tail is notched but not elongated. All but the outermost pair of tail feathers are bluish black with dark green bases; the outmost have white bases, a blue-black middle, and white tips. Their face has a broad white cheek patch. The chin is dull black with white spots, the flanks dull green with a white spot, and the breast and belly dull black. Juveniles are like the adults but with a grayish white chin.

Taxonomie

The green thorntail and three other species were at one time placed in genus Popelairia but since the late 1900s that genus has been merged into the present Discosura. Some authors have further merged Discosura into Lophornis but this treatment has not been widely accepted. Though early authors proposed two subspecies for the green thorntail, current taxonomies treat it as monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Discosura conversii
Autorität
(Bourcier & Mulsant, 1846)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Discosura

Verbreitung und Lebensraum

The green thorntail is found on the Caribbean slope in Costa Rica and the Pacific slopes of Panama, Colombia, and Ecuador almost to the Peruvian border. It is thought to also occur on the Caribbean side of eastern Panama. It is primarily a forest canopy species, inhabiting the upper levels of the interior and edges of humid montane forest and lowland evergreen forest. It also occurs at flowering trees in clearings. In elevation it mostly ranges from 700 to 1,400 m (2,300 to 4,600 ft) in Costa Rica, 600 to 1,200 m (2,000 to 3,900 ft) in Panama, from near sea level to 1,000 m (3,300 ft) in Colombia, and at 300 to 1,000 m (980 to 3,300 ft) in Ecuador.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rabenhäher

Rabenhäher

Platysmurus leucopterus

Glänzend schwarzer Vogel mit langem Schwanz, kräftigem Hakenschnabel und einem schwachen Schopf. Beachten Sie auch den leuchtend weißen Streifen am Flügel. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder. Bewegt sich in Paaren und Schwärmen, ruft, um in Kontakt zu bleiben. Manchmal bewegt er sich mit gemischten Artenverbänden. Ziemlich ruffreudig, gibt eine Reihe seltsamer Rufe von sich, einschließlich rauer und lebhafter Schwatzlaute in Serien unterschiedlicher Geschwindigkeit, sowie heisere raspelnde Noten. Früher zusammen mit der Borneo-Schwarzelster unter dem allgemeineren Begriff "Schwarzelster" gruppiert.

Ijimalaubsänger

Ijimalaubsänger

Phylloscopus ijimae

Ein seltener Zugsingvogel, der Taiwan durchquert und außerhalb der Brutgebiete auf den Izu- und Tokara-Inseln, Japan, selten anzutreffen ist. Oberseits olivfarben und unterseits weißlich; am besten von ähnlichen Arten zu unterscheiden durch den schmalen Schnabel mit gelblichem Unterschnabel, bräunlich-rosa Beine und ein schwaches Kopfmuster. Bevorzugt reife Küsten-Laubwälder, nutzt aber auch Bambusdickichte und Nadelbäume während der Migration. Kleiner als der Japankronen-Laubsänger, mit dünnerem Schnabel und ohne Scheitelstreif. Der Gesang besteht aus einer Reihe von Trillern; Rufe, die oft gegeben werden, umfassen ein absteigendes „twee“ oder ein leises „pee.“

Orangekehl-Schattenkolibri

Orangekehl-Schattenkolibri

Phaethornis philippii

Großer, lohfarben-orangefarbener Einsiedlerkolibri. Seinen Namen verdankt er seinem fast geraden Schnabel, der normalerweise sehr leicht nach unten gebogen ist. Unterseite hellorange, Oberseite grünlichbraun, mit einer dunkelbraunen Maske und langen weißen Schwanzspitzen. Bevorzugt gewöhnlich eher höher gelegene Gebiete als andere Einsiedlerkolibris, abseits von Wasser und besonders in der Nähe von Bambus und in Terra-Firme-Wäldern.

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