Sonnerathuhn

Gallus sonneratii

Häufiger Verwandter des Haushuhns. Endemisch auf der indischen Halbinsel, wo er in Laub- und immergrünen Wäldern vorkommt. Männchen sind gräulich mit goldenen Markierungen an den Flügeln, weißlicher Fleckung um den Hals, einem langen glänzend schwarzen Schwanz und rosafarbenen Füßen. Roter Kamm und Kehllappen sind kleiner als beim weit verbreiteten Bankivahuhn. Weibchen sind eher schlicht, ihnen fehlen der lange Schwanz, Kamm und Kehllappen; gelbliche Beine und kräftige weiße Flecken an der Unterseite unterscheiden sie von ähnlich aussehenden weiblichen Bankivahühnern. Ziemlich laut, ihre „kuk-ku-kuwuk-ku“-Rufe sind fast das ganze Jahr über zu hören.

Bestimmung

The male has a black cape with ochre spots and the body plumage on a grey ground colour is finely patterned. The elongated neck feathers are dark and end in a small, hard, yellowish plate; this peculiar structure making them popular for making high-grade artificial flies. The male has red wattles and combs but not as strongly developed as in the red junglefowl. Legs of males are red and have spurs while the yellow legs of females usually lack spurs. The central tail feathers are long and sickle shaped. Males have an eclipse plumage in which they moult their colourful neck feathers in summer during or after the breeding season.<p>The female is duller and has black and white streaking on the underparts and yellow legs.

Taxonomie

Gattung: Gallus; Familie: Phasianidae; Ordnung: Galliformes.

Wissenschaftlicher Name
Gallus sonneratii
Autorität
Temminck, 1813
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Gallus

Verbreitung und Lebensraum

This species is endemic to India, and even today it is found mainly in peninsular India and towards the northern boundary. They are found in thickets, on the forest floor and open scrub. The species occurs mainly in the Indian Peninsula, but extends into Gujarat, Madhya Pradesh and southern Rajasthan. The red junglefowl is found more along the foothills of the Himalayas; a region of overlap occurs in the Aravalli range. although the ranges are largely non-overlapping.<p>The populations from the region of Mount Abu in Rajasthan named as the subspecies wangyeli is usually not recognized although it is said that the calls of the cock from this region differs from the call of birds from southern India and the plumage is much paler.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Nobelbekassine

Nobelbekassine

Gallinago nobilis

A typical-looking snipe found at high elevations in the Andes from extreme western Venezuela to northern Peru. Intricately patterned with brown, black, and white. Compare with Andean Snipe; Noble is paler overall with an unmarked white belly, more obvious white stripes on the upperparts, and a longer bill. Scarce; usually seen singly in marshes or bogs in páramo, often only when flushed.

Weißkopfschwalbe

Weißkopfschwalbe

Psalidoprocne albiceps

37. Eine kleine, gegabeltschwänzige, rußbraune Schwalbe mit unterschiedlichen Gefiedern für die Geschlechter: Das markante Männchen hat einen reinweißen Kopf und einen schmalen schwarzen Augenstreif; das Weibchen hat einen meist aschgrauen Kopf mit weißer Kehle. Dem Jungvogel fehlt das Weiß am Kopf. Paare nutzen Lichtungen und Ränder immergrüner Wälder, offenes Waldland und Kulturland. Standvogel in Ostafrika, aber ein innerafrikanischer Brutmigrant in Sambia und Malawi zwischen Oktober und Mai. Oberflächlich ähnlicher Mauerseglern als anderen Schwalben. Beachten Sie die Unterschiede im Flugstil: flugfreudiger mit tiefen Flügelschlägen und schnellen Richtungswechseln, im Gegensatz zum steiferen Flügelschlag der Mauersegler.

Gelbohr-Laubtyrann

Gelbohr-Laubtyrann

Phylloscartes oustaleti

Kleiner Fliegenschnäpper mit langem schlanken Schwanz, der normalerweise aufgestellt gehalten wird. Größtenteils olivgrün, abgesehen von gelber Kehle, Bauch, Augenbraue, Augenringen und Wangenfleck. Man beachte die prominenten schwarzen Flecken hinter dem Auge. Gefunden im Kronendach des Inneren feuchter Wälder hauptsächlich in Höhen von 500–900 m, wo er mit gemischten Schwärmen assoziiert ist. Der Gesang ist eine nasale, quietschende Serie von „ku-dut“-Tönen.

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