Andenschnepfe
Gallinago nobilis
A typical-looking snipe found at high elevations in the Andes from extreme western Venezuela to northern Peru. Intricately patterned with brown, black, and white. Compare with Andean Snipe; Noble is paler overall with an unmarked white belly, more obvious white stripes on the upperparts, and a longer bill. Scarce; usually seen singly in marshes or bogs in páramo, often only when flushed.
Bestimmung
This 30–32.5 cm long snipe has a stocky body and relatively short legs for a wader. Its upperparts, head and neck are streaked and patterned with dark brown and buff, and gold edges to the feathers form distinct lines down its back. The belly is white with brown barring on the flanks. The horn-coloured bill is very long and straight. The legs and feet are greyish-green. The sexes are similar, but females are longer billed; immature birds differ only in showing pale fringes on the wing coverts. The noble snipe has a clear melodious call.<p>Andean snipe occurs within the range of noble snipe, but has broad wings, a barred belly and dark underparts. Migrant common and Magellan snipe are smaller, have more pointed wings and white trailing edged to the wings.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Gallinago nobilis
- Autorität
- Sclater, PL, 1856
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Gallinago
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The noble snipe is found high altitude wet grassland marshes and swamps from 2,700 – 4,200 m.<p>Little is known of its biology, but it has an aerial display, which involves flying high in circles, followed by a powerful stoop during which the bird makes a drumming sound, caused by vibrations of modified outer tail feathers, lower pitched than that of common snipe. It breeds from March to July.<p>The noble snipe is usually alone or in pairs, but is difficult to observe on the ground. It forages by pushing its long bill deep into the mud seeking insects and worms. Its cryptic plumage provides effective camouflage when the bird stands motionless amongst marsh vegetation.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbschnabelkardinal
Paroaria capitata
Ein schlanker Vogel mit grauem Rücken, weißer Brust und Kragen und einem leuchtend roten Kopf. Jungvögel ähneln den Altvögeln, sind aber braun statt rot. Ähnlich dem Rotkardinal, aber ohne Schopf. Assoziiert mit Lebensräumen am Wasser wie bewaldeten Sümpfen, überfluteten Feldern, Ufergebüsch und -wäldern sowie bewaldeten Seeufern. Relativ tolerant gegenüber menschlichen Störungen und kann in wassernahen Städten und Gemeinden gefunden werden. Sucht Nahrung am Boden in Paaren oder Schwärmen. Der Gesang ist ein repetitives „chew-wee-chew“ und der Ruf ein nasales „wee“. Ursprünglich aus Südamerika; auf den hawaiianischen Inseln eingeführt.

Chocowaldsänger
Myiothlypis chlorophrys
Kleiner Waldsänger, der in Nebelwäldern in Westkolumbien und Nordwest-Ecuador vorkommt. Feldmerkmale umfassen eine leuchtend gelbe Unterseite sowie dunkle Streifen durch das Gesicht und an den Seiten des Scheitels. Ein orangefarbener Scheitelmittelstreifen ist im Feld möglicherweise nicht offensichtlich. Ähnlich dem Dreistreifen-Waldsänger, aber gelblicher, hat dünnere Scheitelstreifen und es fehlt der Halbmond unter dem Auge. Paare oder kleine Gruppen suchen aktiv Nahrung in den unteren bis mittleren Ebenen im Wald, oft mit gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist ein aufsteigender und sich beschleunigender summender Triller. Früher Goldbauch-Waldsänger genannt.

Gestreifte Rohrdommel
Botaurus involucris
Sehr kleiner, gestreifter, gelbbrauner Reiher von Feuchtgebieten und Seeufern mit dichtem Schilf und Binsen. Ein auffällig gestreiftes Rückenmuster ist charakteristisch. Im Flug zeigt er einen kontrastierenden breiten, rostfarbenen Hinterrand der Flügel. Gewöhnlich als Einzelvögel im Schilf versteckt gesehen oder kurze Flüge tief über dem Schilf oder über offene Wasserflächen machend. Klettert leicht und heimlich; jagt von Sitzwarten über dem Wasser, wo er geduldig sitzt, bevor er nach Fischen stößt. Meist still.
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