Gitterbinden-Trogon
Trogon clathratus
Dieser große Trogon ist der einzige in seinem Verbreitungsgebiet mit einem hellen Auge. Das Männchen ist grün und rot, ohne ein weißes Band, das Brust und Bauch trennt; das Weibchen ist ähnlich, aber graubraun statt grün. Ansonsten ein typischer Trogon mit aufrechter Haltung, quadratischem Schwanz und kräftigem gelben Schnabel. Sitzt still in mittleren Baumebenen und dreht langsam den Kopf auf der Suche nach Beute.
Bestimmung
The lattice-tailed trogon is about 30 cm (12 in) long and weighs about 130 g (4.6 oz). The male has a yellow bill, a whitish eye, and a blackish face, chin, and throat. The crown, nape, upperparts, and breast are iridescent green. The belly and vent are rosy red. The folded wing has fine black and white vermiculation that looks gray at a distance. The upperside of the tail is bluish green and underside slate gray with fine white bars. The female replaces the male's green with slaty gray, with an olive tint to the breast. The female's maxilla is dark.
Taxonomie
The lattice-tailed trogon is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Trogon clathratus
- Autorität
- Salvin, 1866
- Ordnung
- Trogoniformes
- Familie
- Laufhühner
- Gattung
- Trogon
Verbreitung und Lebensraum
The lattice-tailed trogon is found along the Caribbean slope for the length of Costa Rica and into western Panama; it is also found locally on the Pacific slope in Panama. It inhabits the midstory and lower canopy of mature humid to wet foothill and lower mountain forest. It is usually found in the forest interior but also at the edges and into shady semi-open landscapes. In elevation it ranges between 90 and 1,360 m (300 and 4,500 ft). It descends to the lower elevations towards the end of the rainy season, but is almost never found in the level lowlands.
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The lattice-tailed trogon's diet is mostly fruits and large insects but also occasionally includes small frogs and lizards.<p>The lattice-tailed trogon's breeding season extends from February to May. It nests in a cavity excavated in a rotten tree or snag and sometimes an arboreal termitarium, usually between 5 and 8 m (16 and 26 ft) above ground.<p>The lattice-tailed trogon's song is a "rapid series of c.15 loud, resonant clucking 'kwa' notes rising in pitch and volume to a crescendo in [the] middle, then becoming faster, lower and softer".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schnabelbaumsteiger
Timeliopsis griseigula
Ein seltener, mittelgroßer Honigfresser der Tieflandwälder. Oberseits warmbraun, unterseits orangebraun, rosafarbene Beine, ein blass rötliches Auge und ein dolchförmiger Schnabel. Sucht in gemischten Schwärmen tote Blätter nach Insekten ab. Ähnlich in Farbe und Größe einigen Drosselwürgern und auch dem Schlichten Honigfresser, aber der Gelbbraune Geradschnabel hat einen dünneren, spitzeren Schnabel und ein rötliches Auge. Gesang, eine absteigende Reihe von aufsteigenden Pfeiflaute. Ruf, ein „whip!“-Laut.

Weihnachtsinsel-Kuckuckskauz
Ninox natalis
1. Kleines, unverwechselbares Käuzchen mit ausgedehnter kastanienbrauner Bänderung. Bevorzugt erhaltenen Primärregenwald, kann aber manchmal auch in Sekundärwäldern gefunden werden; bei der Jagd kann es an Straßenrändern durch geeignete Lebensräume angetroffen werden. Die einzige ansässige Eule auf der Insel; das wandernde Nord-Buscheule ist ein Wintergast auf der Insel und ist deutlich größer und insgesamt viel dunkler, mit einem ganz braunen Kopf und braun gestreiften weißen Unterseiten. Die vorliegende Art gibt ein seltsames, verzerrt klingendes „qwr-qwerk“ von sich. Bettelnde Jungvögel geben einen schrillen Triller von sich. Leider hat die Art, wie viele andere Weihnachtsinsel-Arten, Rückgänge erlitten, die auf die eingeführte Gelbe Spinnerameise zurückzuführen sind, welche dazu geführt hat, dass die Eule aus Teilen ihres Verbreitungsgebiets verschwunden ist.

Kastanienbrust-Zwergspecht
Picumnus castelnau
Relativ unscheinbarer Spechtmeise, der in dichter Ufer- und Sekundärvegetation entlang des Amazonas und seiner Nebenflüsse in Peru vorkommt und kaum bis ins südlichste Kolumbien und westlichste Brasilien reicht. Das Gefieder ist im Allgemeinen hell auf der Unterseite mit bräunlichem Rücken. Auffällig sind die dunklen Flecken an den Ohrdecken, der kurze, spitze Schnabel und die glänzend roten Federn auf dem Scheitel des Männchens. Der Gesang ist eine sehr hohe Serie dünner Pfiffe, die am Ende abfallen.
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