Braunohrbülbül

Hypsipetes amaurotis

Ein großer gräulicher Singvogel, der im gesamten Verbreitungsgebiet erhebliche Gefiedervariationen zeigt. Regelmäßig in Schwärmen in bewaldeten Habitaten sowie in offeneren Umgebungen wie Ackerland und Städten gefunden, wo seine lauten Vokalisationen, der lange Schwanz und der wellenförmige Flug ihn auffällig und markant machen. Die Taiwan-Unterart (harteri) ist oberseits grau, unterseits hell, mit Kastanienbraun, das von der Wange bis zur Unterseite reicht, wo es sich in Streifen den Bauch hinunterzieht. Variierende Rufe sind laut und schrill.

Bestimmung

Reaching a length of about 28 cm (11 in), brown-eared bulbuls are grayish-brown, with brown cheeks (the "brown ears" of the common name) and a long tail. While they prefer forested areas, they readily adapt to urban and rural environments, and their noisy squeaking calls are a familiar sound in most areas of Japan. One author described the song of the brown-eared bulbul as "one of the most unattractive noises made by any bird".

Taxonomie

The brown-eared bulbul was originally described in the genus Turdus. Later, some authorities placed it in the genus Ixos and then the genus Microscelis, before being re-classified to Hypsipetes in 2010. Alternate names for the brown-eared bulbul include the Asian brown-eared bulbul, chestnut-eared bulbul, and Eurasian brown-eared bulbul.<p>Twelve subspecies are currently recognized:

Wissenschaftlicher Name
Hypsipetes amaurotis
Autorität
(Temminck, 1830)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Bülbüls

Verbreitung und Lebensraum

The brown-eared bulbul is common in a very large range that includes the Russian Far East (including Sakhalin), northeastern China, the Korean Peninsula, and Japan, south to Taiwan and the Babuyan and Batanes island chains in the north of the Philippines.<p>Historically, brown-eared bulbuls were migratory birds moving to the southern parts of their range in winter, but they have taken advantage of changes in crops and farming practices in recent decades to overwinter in areas farther north than previously possible. Most brown-eared bulbuls still move south in winter, often forming huge flocks during migration. They are considered agricultural pests in some areas of Japan where they may invade orchards and damage crops such as cabbages, cauliflowers and spinach.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Around five eggs are laid by the female, which then incubates them. Brown-eared bulbuls are frequently parasitized by cuckoos, whose chicks will push bulbul eggs and chicks out of the nest.<p>In summer, brown-eared bulbuls primarily feed on insects, while they mostly take fruits and seeds in the fall and winter. At this time, they also feed on the nectar from Camellia flowers, becoming dusted with yellow pollen in the process. In this way they help to pollinate the flowers at a time of year when there are few insect pollinators around.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gabelschwanz-Nektarvogel

Gabelschwanz-Nektarvogel

Aethopyga christinae

Der einzige Nektarvogel in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, wo er in Wäldern, Parks und Gärten vorkommt. Das Männchen ist oberseits grün, unterseits weiß, mit purpurfarbener Kehle, Brust und Halbkragen. Nur das Männchen besitzt einen gegabelten Schwanz. Das Weibchen ist matter, oberseits grünlich, unterseits blasser olivgelb. Oft bei der Nahrungssuche in Blüten und beim Absammeln von Insekten vom Laub zu sehen, dabei häufig rüttelnd.

Orangenscheitel-Manakin

Orangenscheitel-Manakin

Heterocercus aurantiivertex

Ein unscheinbarer Schnurrvogel des saisonal überfluteten Sumpfwaldes im Amazonas-Tiefland. Männchen ist weniger farbenprächtig als die meisten Schnurrvögel, mit brauner Oberseite, zimtfarbener Unterseite und weißer Kehle; seine orangefarbene Krone ist gewöhnlich verborgen und im Feld nicht oft zu sehen. Weibchen ist unscheinbarer; sie ist meist olivbraun mit blasser Kehle und Gesicht und ihr fehlt ein Scheitelfleck. Gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten entlang von Bächen und Seen zu sehen. Typischer Gesang ist ein schneller Triller mit wellenförmiger Tonhöhe.

Weißschulter-Ameisenwürger

Weißschulter-Ameisenwürger

Thamnophilus aethiops

22. Ein scheuer Ameisenwürger, der im Unterwuchs des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes vorkommt. Das Männchen ist dunkelgrau oder schwarz; es hat auch kleine weiße Punkte auf der Schulter und eine weiße Linie am Flügelbug, aber diese Merkmale sind im Feld nicht immer offensichtlich. Das Weibchen ist schlicht braun; am westlichen Rand des Verbreitungsgebiets hat es auch ein schwarzes Gesicht, eine schwarze Kehle und einen schwarzen Schwanz. Meistens wird er zuerst durch die Stimme entdeckt: Der Gesang ist eine weiche Serie gleichmäßig verteilter, nasaler Krächzlaute.

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