Orangenscheitel-Manakin
Heterocercus aurantiivertex
Ein unscheinbarer Schnurrvogel des saisonal überfluteten Sumpfwaldes im Amazonas-Tiefland. Männchen ist weniger farbenprächtig als die meisten Schnurrvögel, mit brauner Oberseite, zimtfarbener Unterseite und weißer Kehle; seine orangefarbene Krone ist gewöhnlich verborgen und im Feld nicht oft zu sehen. Weibchen ist unscheinbarer; sie ist meist olivbraun mit blasser Kehle und Gesicht und ihr fehlt ein Scheitelfleck. Gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten entlang von Bächen und Seen zu sehen. Typischer Gesang ist ein schneller Triller mit wellenförmiger Tonhöhe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Heterocercus aurantiivertex
- Autorität
- Sclater, PL & Salvin, 1880
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Heterocercus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bartwaldwachtel
Dendrortyx barbatus
Sehr schwer fassbarer, hühnerähnlicher Vogel des feuchten immergrünen Waldes in Vorgebirgen und Hochland; selten und sehr lokal in Ostmexiko, wo er endemisch ist. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen auf dem Waldboden. Kann früh und spät am Tag an ruhigen Pfaden und Straßen gesehen werden; rennt schnell weg und fliegt selten. Beachten Sie das blaugraue Gesicht und die Kehle, den roten Schnabel und Augenring sowie die rostfarbene Brust. Laute, ausgelassene Gesänge sind hauptsächlich früh und spät am Tag zu hören und verraten am häufigsten seine Anwesenheit.

Gebänderter Ameisenvogel
Sipia berlepschi
Ziemlich kleiner, gedrungener und kurzschwänziger Ameisenvogel. Männchen ist tiefschwarz. Weibchen sieht aus wie ein sternenklarer Nachthimmel: meist schwarz mit einem Streusel weißer Flecken auf Brust und Schultern. Beschränkt auf Westkolumbien und Nordwestecuador; kommt hauptsächlich im Tiefland und in den unteren Vorgebirgen vor. Scheu und schwer im Unterwuchs des reifen Waldrandes und der Sekundärvegetation zu sehen, meist paarweise.

Hawaiigans
Branta sandvicensis
Eine markant gezeichnete Gans mit Halsfedern, die ein eigenartiges gefurchtes Aussehen haben. Sie kommt in Feuchtgebieten, Grasflächen, auf Golfplätzen, in Bergstrauchland, Parks und sogar auf Lavafeldern mit spärlicher Vegetation vor. Kann sich in Parks mit verwilderten Hausenten vergesellschaften. Männchen verteidigen Nester aggressiv. Häufig und weit verbreitet auf Kauai, lokaler auf Maui, Hawaii und Molokai verbreitet, selten auf Oahu. Der Ruf ist ein typisches gänseartiges Schnattern.
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