Zimtflügel-Brillantkolibri
Heliodoxa branickii
Großer, grüner Kolibri des Bergwaldes. Männchen haben einen kleinen roten Kehlfleck; Weibchen sind matter grün mit einem weiß gefleckten Bauch. Beide Geschlechter weisen eine rotbraune Färbung an den Innenfahnen der Flügelfedern auf, was den Flügeln im Flug ein bräunliches Aussehen verleiht. Lokal verbreitet und oft recht selten; scheint am häufigsten auf einigen abgelegenen Bergrücken an der Ostseite der Anden vorzukommen.
Bestimmung
The rufous-webbed brilliant is 11 to 11.5 cm (4.3 to 4.5 in) long. Males weigh about 5.8 g (0.20 oz) on average and females 5.4 g (0.19 oz). The species' English name comes from its cinnamon-rufous inner wing feathers; the rest of the wing is dusky. Both sexes have a black bill whose mandible base is paler. Males are mostly shining dark green. Their forehead is brighter glittering green and they have an iridescent rosy gorget. The undertail coverts are bright white. The central pair of tail feathers are green and the rest dark blue. Females also have shining dark green upperparts, flanks, and breast. They have a short white streak from the bill to below the eye. The throat and breast are white, with shining green tips to the feathers, and the belly is white to buffy. A gorget is often lacking, and when present is paler and yellower than the male's. The undertail coverts are bright white like the male's, but the blue outer tail feathers have white tips.
Taxonomie
The rufous-webbed brilliant was at one time treated as the sole member of genus Lampraster, which in the mid 20th century was merged into the present genus Heliodoxa. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Heliodoxa branickii
- Autorität
- (Taczanowski, 1874)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Heliodoxa
Verbreitung und Lebensraum
The rufous-webbed brilliant has been conclusively recorded only on the east slope of the Andes from central to southern Peru. There are also unconfirmed records in Bolivia. It inhabits the interior and edges of humid montane forest at elevations between 650 and 1,700 m (2,100 and 5,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rufous-webbed brilliant's movements, if any, have not been documented.<p>The rufous-webbed brilliant primarily forages for nectar in the forest's understory and its edges, though the species of flowering plants it feeds at are only slightly known. It also eats small insects.<p>The rufous-webbed brilliant's breeding phenology has not been documented.<p>The rufous-webbed brilliant's song is "a series of chew notes interspersed with a short, rapid, descending trill." Its call is "a sweet, descending tew".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kanarengirlitz
Serinus canaria
Beschränkt auf die Azoren, Kanarischen Inseln und Madeira. Etwas größer als der Girlitz und insgesamt gelb-grün mit hellem Schnabel und dunklem, gegabeltem Schwanz. Hat einen gestreiften Bürzel, der aber schwer zu erkennen sein kann. Männchen sind unten grünlich-gelb, während Weibchen an Brust und Hals matter und grauer sind. Der Gesang ist sehr melodisch und reichhaltig. Vorkommen in Wäldern, Plantagen, Gärten und Obstplantagen, manchmal in Schwärmen. Auf dem Midway-Atoll eingeführt, wo die Färbung von ungestreiftem leuchtendem Gelb bis fast Weiß reicht.

Taiwan-Karmingimpel
Carpodacus formosanus
Endemisch in Taiwans Bergwäldern, ist dies der einzige brütende Karmingimpel auf der Insel. Männchen tief weinrot mit einem frostig weißen Überaugenstreif und dunklen Flügeln. Weibchen dunkelbraun, unten fein gestreift. Sucht gewöhnlich niedrig im Wald, in Dickichten oder am Boden nach Nahrung. In Parks und in der Nähe von Dörfern sitzt er oft auf Geländern und Wegmarkierungen.

Helmspecht
Dryocopus pileatus
Großer, unverwechselbarer Specht. Überwiegend schwarz, mit rotem Schopf und kräftigen weißen Streifen an Kopf und Hals. Fliegt mit tiefen, rudernartigen Flügelschlägen, fast wie ein Rabe, aber unregelmäßiger; achten Sie auch auf überwiegend weiße Unterflügel und weiße Flecken am Oberflügel. Paare bewohnen reife Laub- oder Nadelwälder mit großen Bäumen. Schlagt große ovale Löcher in verrottende Bäume, um nach Insekten zu suchen. Achten Sie auf langsames, resonantes Trommeln und laute Klickrufe. Besucht gelegentlich Futterstellen im geeigneten Lebensraum, besonders fond von Talg.
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