Taiwan-Karmingimpel
Carpodacus formosanus
Endemisch in Taiwans Bergwäldern, ist dies der einzige brütende Karmingimpel auf der Insel. Männchen tief weinrot mit einem frostig weißen Überaugenstreif und dunklen Flügeln. Weibchen dunkelbraun, unten fein gestreift. Sucht gewöhnlich niedrig im Wald, in Dickichten oder am Boden nach Nahrung. In Parks und in der Nähe von Dörfern sitzt er oft auf Geländern und Wegmarkierungen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Carpodacus formosanus
- Autorität
- Ogilvie-Grant, 1911
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Carpodacus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- OR : insular ne Oriental Region in montane forest edge and scrub: Taiwan
- Überwinterungsgebiet
- to lower elevations
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Regenbogenlori
Trichoglossus moluccanus
21. Bekannter, großer Lori. Sehr farbenfroh, mit leuchtend roter Brust, blau/schwarzem Bauch und Kopf sowie einem roten Schnabel. Sehr auffällig, oft laut rufend im Überflug oder bei der Nahrungssuche beobachtet. Beachten Sie den viel längeren Schwanz als beim Schuppenbrust-Lori. Keine Überschneidung des Verbreitungsgebiets mit dem Rotnacken-Lori, der eine orangefarbene Brust und Nacken hat. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, einschließlich städtischer Gebiete. Abends und frühmorgens kann man ihn in sehr großen, lauten Schwärmen ruhen sehen.

Blau-Steißkolibri
Saucerottia hoffmanni
Ziemlich kleiner, dunkler Kolibri, insgesamt grün mit dunkelblauem Schwanz. Gerader, mittellanger Schnabel. Ein kupferfarbener Bürzel und das Fehlen eines rotbraunen Flügelabzeichens helfen bei der Unterscheidung von anderen ähnlichen Arten. Die Geschlechter ähneln sich. Er ernährt sich gewöhnlich einzeln an Blüten entlang von Waldrändern, in buschigem Sekundärwuchs und in Gärten.

Gelbzügelamazone
Amazona xantholora
31. Ziemlich kleiner Papagei der Yucatán-Halbinsel, oft in denselben Gebieten wie der recht ähnliche Weißstirnamazone, aber die beiden Arten scheinen sich nicht in denselben Schwärmen zu mischen. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, seltener in halboffenen Gebieten mit vereinzelten Bäumen. Unterscheidet sich vom Weißstirnamazone durch den dunklen Wangenfleck und zeigt im Flug einen helleren grünen Rücken als der Weißstirnamazone. Bei guter Sicht bemerken Sie den kleinen gelben Gesichtsfeld ('Zügel') an der Schnabelbasis.
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