Amazonaszwergpapagei
Nannopsittaca dachilleae
Seltener, kurzschwänziger Sittich. Klein und grün, mit einem leichten bläulichen Anflug im Gesicht. Geschlechter ähnlich. Im Vergleich zum ähnlichen (und gewöhnlich häufigeren) Dunkelschnabel-Sittichchen ist das Fehlen eines blauen Bürzelflecks (fehlt auch beim Weibchen des Dunkelschnabel-Sittichchens), das bläuliche Gesicht (grün oder gelb beim Dunkelschnabel-Sittichchen) und der hellrosa Schnabel zu beachten. Frisst gerne Samen von Bambus und ist am häufigsten in Gebieten mit ausgedehnten Bambusbeständen oder in Sekundärwäldern entlang von Flüssen zu finden. Flugrufe sind hohe Klingeltöne, die tiefer und weniger metallisch sind als die Rufe des Dunkelschnabel-Sittichchens.
Bestimmung
The upper parts, nape, auriculars, dorsum, tertials, wing covers, rump, upper-tail, and rectrices are bright green. The forehead, anterior crown, and ores are a pale blue. The malar area, breast, belly, and under-tail are a paler more yellowish green. No sexual dimorphism has been described as yet.[citation needed]
Taxonomie
The Manu parrotlet was discovered in 1985 by John P. O’Neill, Charles A. Munn, and Irma Franke while exploring the Manú River in the Manú National Park in eastern Peru. The new species was named after the scientists' colleague, conservationist and journalist Barbara D’Achille.<p>The generic name is from Latin nānus dwarf, from Greek nanos dwarf + Latin psittaca feminine of psittacus parrot, from Greek psittakos parrot; dachilleae a Latinized form of the surname d'Achille, hence the "dwarf parrot of d'Achille".[citation needed]
- Wissenschaftlicher Name
- Nannopsittaca dachilleae
- Autorität
- O'Neill, Munn & Franke, 1991
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Nannopsittaca
Verbreitung und Lebensraum
The bird has a patchy distribution throughout Brazil, Bolivia, and Peru, with the latter containing the majority of its population. It largely occupies riparian forests, especially those that consist of Calocophyllum spruceanum and Cecropia membranacea.[citation needed]
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
The bird was consistently measured to be in flocks of anywhere from 5 to 12 birds by the researchers who described it. Flocks make sounds similar to squawking or peeping. One possible nest was observed, a burrow among a cluster of bromeliads.[citation needed]<p>It generally tends to forage on the ground for seeds or in mineral deposits left by rivers, especially on the seeds left behind by bamboo in the genus Guadua.<p>Another important source of nutrients for the Manu parrotlet is the clay licks, narrow horizons exposed to a vertical bank on a riverbed to consume sodium and other minerals that are depositeted there. The Manu parrotlet appeared every two or three days about midday with groups of dusky-billed parrotlet (Forpus sclateri), tui parakeet (Brotogeris sanctithomae), and cobalt-winged parakeet (B. cyanoptera), with the Manu parrotlet eating clay for about 30 minutes.
Schutzstatus
The Manu parrotlet faces primarily habitat fragmentation and degradation from industry, especially mining, and associated roads.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerfarbener Ameisenpitta
Grallaria quitensis
Mittelgroßer Ameisenpitta, gefunden in Elfenwald und Páramo nahe oder oberhalb der Baumgrenze in den Anden von Westkolumbien bis zum äußersten Nordwesten Perus. Typische Ameisenpitta-Form: plump mit kurzem Schwanz und langen Beinen. Stumpfes bräunliches Gefieder, oberseits dunkler und unterseits gelbbrauner. Die Geschlechter ähneln sich. Ziemlich häufig und viel auffälliger als die meisten anderen Ameisenpittas; häufig beobachtet, wie er im Freien herumspringt, obwohl typischerweise in der Nähe von Strauchdeckung. Singt manchmal von einer ziemlich exponierten Sitzwarte; achten Sie auf drei pfeifende Rufe, eine hohe erste Note, gefolgt von zwei tieferen Noten.

Weißbart-Schnäpper
Phelpsia inornata
Flauschig und gedrungen, eine kurzschnäbelige Version eines Kiskadee. Schwarze Krone und Maske, aufgeplusterte weiße Kehle und breiter weißer Augenstreif, der sich am Hinterkopf verbindet. Sehr kurzer Schnabel. Olivbraune Oberseite und leuchtend gelbe Unterseite. Geschlechter ähnlich. Häufig und territorial, in Paaren oder Familiengruppen in offenem Wald, an Waldrändern und in Galeriewäldern in Tiefländern anzutreffen. Leicht durch die Stimme zu finden und zu identifizieren, ein lautes „PU-terr-r, PU-terr-r“ wiederholt, im Duett oder Chor gegeben. Ähnlich dem Sozialtyrann und dem Rostflügeltyrann, aber mit flauschigerem Aussehen, kürzerem Schnabel, keiner rötlichen Farbe in den Flügeln, schwarzer Krone und weißen Kopfstreifen, die sich am Nacken berühren. Nur in Kolumbien und Venezuela gefunden.

Kappensäger
Lophodytes cucullatus
Kleine Tauchente mit dünnem, gezähntem Schnabel. Brutmännchen haben einen auffälligen schwarz-weißen Schopf, einige Zebrastreifen auf der weißen Brust und zimtfarbene Flanken. Weibchen sind braun mit einem bauschigen Schopf und teilweise gelbem Schnabel. Wirkt im Flug schlank und langhalsig, mit sehr schnellen Flügelschlägen. Weit verbreitet in weiten Teilen Nordamerikas, aber meist nur paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen. Nistet in Baumhöhlen in der Nähe kleiner Teiche oder Sümpfe; besonders gern in bewaldeten Sümpfen. Im Winter meist auf ruhigen Gewässern zu finden; fast nie auf dem Meer. Mischt sich manchmal lose mit anderen Entenarten.
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