Kappensäger

Lophodytes cucullatus

Kleine Tauchente mit dünnem, gezähntem Schnabel. Brutmännchen haben einen auffälligen schwarz-weißen Schopf, einige Zebrastreifen auf der weißen Brust und zimtfarbene Flanken. Weibchen sind braun mit einem bauschigen Schopf und teilweise gelbem Schnabel. Wirkt im Flug schlank und langhalsig, mit sehr schnellen Flügelschlägen. Weit verbreitet in weiten Teilen Nordamerikas, aber meist nur paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen. Nistet in Baumhöhlen in der Nähe kleiner Teiche oder Sümpfe; besonders gern in bewaldeten Sümpfen. Im Winter meist auf ruhigen Gewässern zu finden; fast nie auf dem Meer. Mischt sich manchmal lose mit anderen Entenarten.

Bestimmung

The hooded merganser is a sexually dimorphic species. The adult female has a greyish-brown body, with a narrow white patch over the lower breast and belly. She has a light reddish-brown crest extending from the back of the head. During the nonbreeding season the male looks similar to the female, except that his eyes are yellow and the female's eyes are brown.<p>In breeding plumage the dorsal areas and the head, neck and breast of the mature male are mainly black with white markings; there are large white patches on either side of the crest, and they are particularly conspicuous when he raises his crest during courtship. His lower flanks are a rich reddish-brown or chestnut in colour, and the breast and undersides are more or less white, extending into white stripes across the crop and breast.<p>In both sexes there are narrow white stripes along the tertial wing feathers; when the bird is in repose they have the appearance of longitudinal white stripes along the bird's lower back, if they are visible.<p>First-winter birds differ from adult females in appearance in that they have a grey-brown neck and upper parts; the upper parts of adult females are much darker — nearly black. Furthermore, the young birds have narrower white edges to their tertial feathers than adults do. Females of all ages are dark-eyed, whereas in males the eyes become pale during their first winter.<p>Measurements:

Taxonomie

The hooded merganser was one of the many bird species originally described by Carl Linnaeus in his landmark 1758 10th edition of Systema Naturae, where it was given the binomial name Mergus cucullatus.

Wissenschaftlicher Name
Lophodytes cucullatus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Lophodytes

Verbreitung und Lebensraum

Hooded mergansers are short-distance migrants, and they winter in the United States in regions where winter temperatures allow for ice-free conditions on ponds, lakes and rivers. They have two major year-round ranges. One is in the eastern United States from the southern Canada–US border along the Atlantic Coast to the Gulf Coast in the region of the Mississippi delta. A smaller year-round range extends from Washington state and southern British Columbia to northern Idaho. They also breed to some extent in regions from Missouri to southern Canada and from Nova Scotia to eastern North Dakota and Saskatchewan, migrating when necessary to avoid winter conditions. From 1966 - 2015, the hooded merganser experienced a &gt;1.5% yearly population increase throughout its breeding range.<p>For preference the hooded merganser lives on small bodies of water such as ponds and small estuaries where there is ample emergent aquatic vegetation, but it also inhabits larger wetlands, impoundments, flooded timber, and rivers. They prefer fresh water but do occur on brackish water bodies as well.<p>Although the hooded merganser is a common species in captivity in Europe and most specimens recorded in the wild are regarded as escapes, or feral animals, a small number of birds have been regarded as genuinely wild vagrants. Britain's current first accepted record is a bird which was seen on North Uist in October 2000. Small numbers are seen regularly in Dublin, but these are presumed to be feral.

Brutgebiet
NA : se Alaska to nw USA; s Manitoba to Nova Scotia (c, se Canada) to e Texas and n Florida (e, se USA)
Überwinterungsgebiet
to s California, s Texas and s Florida
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kanarenbuchfink

Kanarenbuchfink

Fringilla canariensis

Eleganter kleiner Fink, endemisch auf den Kanarischen Inseln, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Kappe, ein hell orangefarbenes Gesicht und Brust und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel schlichter, teilt aber das Männchenmuster; besonders beachte man das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. wenn aufgescheucht. Der Gesang ist eine etwas summende Reihe von auf- und absteigenden Noten; Rufe umfassen ein etwas sperlingsähnliches „dwee!“.

Rotstirn-Ameisenpicker

Rotstirn-Ameisenpicker

Parmoptila rubrifrons

Ein kleiner, schlankschnäbeliger, grasmückenartiger Prachtfink mit rosabraunen Beinen und unterschiedlich aussehenden Geschlechtern: Das Männchen hat eine rote Stirn, matte braune Oberseiten, leichte Schuppung im Gesicht und rostbraun-kastanienbraune Unterseiten, während das Weibchen helle Unterseiten mit verstreuten dunklen Winkeln, meist braune Oberseiten und einen weiß gesprenkelten Kopf hat. Paare und kleine Gruppen suchen Nahrung allein oder in gemischten Artenverbänden, im Unterwuchs und in den mittleren Schichten von Primär- und Sumpfwäldern, oft in Wassernähe. Frisst Insekten, mit einer Vorliebe für Ameisen. Der Ruf ist ein hochfrequentes, abfallendes „peeeee“.

Weißbauch-Rotschwanz

Weißbauch-Rotschwanz

Luscinia phaenicuroides

5. Ein dunkler, mittelgroßer Singvogel mit einem langen, orange-gesäumten Schwanz, der sich völlig von allen anderen Rotschwänzen unterscheidet. Brütet in buschigen Bergregionen, insbesondere in der Übergangszone zwischen Wald und offeneren Lebensräumen; überwintert in ähnlich dichten Habitaten in niedrigeren Höhenlagen. Das Männchen ist überwiegend graublau, mit orangefarbenen Schwanzrändern und einem weißen Bauch. Dem Weibchen fehlt die namensgebende weiße Unterseite; stattdessen ist es insgesamt braun mit dunklerer Oberseite. Junge Männchen haben einen blauen Kopf und Brust, sind aber ansonsten insgesamt braun. Andere Rotschwänze in seinem Verbreitungsgebiet haben ein deutlich kürzeres Schwanzprofil. Der Gesang ist eine abwechselnde Reihe von klaren, glockenartigen Pfiffen und verschliffenen Pfiffen; der häufigste Ruf ist ein hartes „tuktuk“, wie aneinanderstoßende Steine.

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