Brillenente

Somateria fischeri

Diese eigenartige arktische Meeresente brütet in der Tundra Alaskas und des fernen Ostens Russlands und überwintert in riesigen Schwärmen im Packeis der Beringsee. Männchen haben einen einzigartigen olivgrünen Kopf mit weißer „Brille“, eine dunkle Brust und einen karottenorangen Schnabel. Weibchen sind insgesamt braun mit blasser „Brille“. Selten abseits einiger Schlüsselstandorte in Alaska zu sehen, gewöhnlich in geringer Zahl. Vergleichen Sie mit anderen Eiderentenarten; selbst die unscheinbarsten jungen Weibchen haben ein blasses „Brillenmuster“ auf dem Kopf.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Somateria fischeri
Autorität
(Brandt, JF, 1847)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Somateria

Verbreitung und Lebensraum

Currently, spectacled eiders occur along the coast of Alaska and easternmost Russia and into the Bering Sea. There are two breeding populations in Alaska and one in Russia. Historically there were more breeding individuals in Alaska but more recently the Russian population is much larger. Currently the United States population is an estimated 3,000–4,000 nesting pairs<p>The spectacled eider molts at sea anywhere from 2 to 45 kilometers (1.2 to 28.0 mi) from the shore and north of 63°N. Since they are rarely seen outside of their breeding grounds, their wintering grounds in the Bering Sea were not known until recently with the help of satellite telemetry in 1995.

Brutgebiet
NA, PAL : nc, ne Siberia from Lena Delta to Chukotka; w, n Alaska in Yukon Delta and Arctic Coastal Plain
Überwinterungsgebiet
polynyas (ice-free seas) between St. Lawrence and St. Matthew is. (n Bering Sea)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

The spectacled eider was listed as Threatened under the U.S. Endangered Species Act in 1993 but remains listed as under Least Concern on the IUCN Red List. The Red List keep the listing in this category because the spectacled eider does not meet the range size criterion or the population trend criterion. The U.S. Fish and Wildlife Service originally listed the spectacled eider as Threatened because of a more than 96% drop in breeding population size in Alaska. With this listing and protection from the Migratory Bird Treaty Act of 1991, it is illegal to harvest any individuals through either sport or subsistence hunting.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldkronenhähnchen

Goldkronenhähnchen

Regulus satrapa

Ein winziger, hyperaktiver Singvogel, der gewöhnlich in Nadelbäumen zu finden ist. Achten Sie auf schwarze Streifen am Kopf und ein markantes Flügelmuster. Die namensgebende goldene Kappe ist gewöhnlich nur ein kleiner Streifen, kann aber bei Erregung zu einem ausdrucksvollen feurig-orangen Schopf aufgefächert werden. Er brütet in Nadelwäldern und bleibt gewöhnlich hoch in den Bäumen. Während der Migration und im Winter schließt er sich oft gemischten Schwärmen anderer Singvögel in einer größeren Vielfalt bewaldeter Lebensräume an. Sehr aktiv; er schwebt oft und zuckt mit den Flügeln bei der Nahrungssuche. Achten Sie auf extrem hohe Ruftöne.

Kronenschiefertyrann

Kronenschiefertyrann

Empidonomus aurantioatrocristatus

Mittelgroßer, gräulicher Fliegenschnäpper, der häufig im Kronendach hoher Wälder anzutreffen ist. Einer der prominenteren australischen Zugvögel in Südamerika, wobei der Großteil der Population während des australischen Winters ins Amazonasbecken zieht und dort ein häufiger Anblick von Kronendach-Türmen aus wird. Während des australischen Sommers bevorzugt er Laub- und halbfeuchte Wälder. Größe, insgesamt gräuliche Färbung, dunklere Kappe und Augenlinie sowie ein bräunlicher Hauch auf dem Rücken machen diese Art leicht identifizierbar. Generell still für einen Fliegenschnäpper; sein hochfrequenter, summender Gesang ist meist in den Brutgebieten zu hören.

Seidenschwanzwürger

Seidenschwanzwürger

Hypocolius ampelinus

10. Ein schlanker, hellgrauer Vogel mit kurzem Schnabel und langem, schwarzspitzigem Schwanz. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht. Diese charakteristische Art kommt in trockenem Buschland, Wüsten und angrenzendem Ackerland vor. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu finden, oft beim Fressen an fruchttragenden Bäumen und Sträuchern gesehen. Rufe umfassen kurze, quietschende Klagelaute und Pfiffe.

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