Chirindafeinsänger

Apalis chirindensis

15. Schlichter, matter, schlanker, langschwänziger, laubsängerähnlicher Vogel des Kronendachs, der oberseits grau und unterseits hell ist, mit rosa Beinen und weißen Schwanzspitzen. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, hat aber eine helle Schnabelbasis. Einzelne Vögel und Paare sind Standvögel in der mittleren und oberen Baumschicht von Mittelgebirgs- und Bergwäldern, meist zwischen 1200 und 2200 m, wo sie sich gemischten Schwärmen anschließen können. Die Stimme ist ein schrilles, wiederholtes, aufsteigendes „swick-swick-swick…“. Überlappt nur geringfügig mit dem ähnlichen Schwarzkopfapalis, der kontrastreicher ist als der Chirinda-Apali: dunkler oberseits und heller unterseits, und in der Überschneidungszone hat er ein helles Auge.

Bestimmung

The Chirinda apalis has the typical slender, long tailed shape of apalises, with a slender bill. The overall colour is dull grey, darker above and paler below with white tips to the tail. The sexes are similar but females show a paler base to the beak. The juveniles are similar to the adults but have more yellow or green tinges to the plumage and also have a paler bill. This species has a length of between 11 and 13 cm (4.3 and 5.1 in).<p>The subspecies A. c. vumbae differs from the nominate, A. c. chirndensis, in having the maxilla a pale horn colour or dusky with a pale pink mandible, it is also a lighter grey in colour and the feathers of the tail have larger white tips. The nominate subspecies is darker and the males have all black bills and the females may show a pale base to the mandible.<p>The call of the Chirinda aplais is a repeated chip which has been written as "chpip-chipip", or "swick-swick-swick".

Taxonomie

The Chirinda apalis was first formally described in 1906 by the English geologist and ornithologist George Ernest Shelley. The type specimen was collected in June 1905 in the Chirinda Forest in eastern Rhodesia, modern Zimbabwe, at an altitude of 4,000 ft (1,200 m). The Chirinda apalis is classified in the genus Apalis which belongs to the family Cisticolidae, which includes the cisticolas, prinias, tailorbirds, eremomelas and other groups of “African” warblers, formerly classified within the Old World warbler family Sylviidae. <p>The Chirinda apalis is divided into two subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Apalis chirindensis
Autorität
Shelley, 1906
Ordnung
Passeriformes
Familie
Cisticolidae
Gattung
Apalis

Verbreitung und Lebensraum

The Chrinda apalis is endemic to southeastern Africa where it occurs only in the Eastern Highlands of Zimbabwe and Mozambique and on Mount Gorongosa in Mozambique. In Zimbabwe it occurs from Nyanga National Park south through the Eatsern Highlands including the Bvumba Mountains, the Chimanimani Mountains and the Chipinge Uplands, with records from the Honde Valley and the confluence of the Haroni-Rusitu rivers in the winter months which suggest some altitudinal movement outside the breeding season. In Mozambique this species has been recorded from the headwaters of the Pungwe River south to Espungabera, in the Chimanimani Mountains with an isolated population on Mount Gorongosa. The Chirinda apalis is found in the mid-storey and canopy of evergreen forest and dense riverine bush, mostly at altitudes between 1,200 and 2,200 m (3,900 and 7,200 ft).

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Brillensturmvogel

Brillensturmvogel

Procellaria conspicillata

2. Großer, stämmiger, dunkler Sturmvogel. Achten Sie auf das charakteristische Muster weißer „Brillen“ im Gesicht. Im Flug wechselt er langsame Flügelschläge mit Gleitflügen ab. Gewöhnlich weit vor der Küste in relativ warmen Gewässern zu sehen. Brütet nur auf Inaccessible Island. Dem nah verwandten Weißkinn-Sturmvogel fehlt das weiße Gesichtsmuster.

Halsband-Naschvogel

Halsband-Naschvogel

Iridophanes pulcherrimus

Kleiner Tangare des Anden-Nebelwaldes. Das farbenprächtige Männchen hat eine schwarze Oberseite, die von einem goldenen Nackenkragen unterbrochen wird, eine hellblaue Unterseite und einen blauen Streifen auf dem Flügel. Das Weibchen ist viel schlichter und kann bei gedämpftem Licht gesichtslos erscheinen. Achten Sie auf ein gräuliches Gesicht, eine Andeutung eines goldenen Kragens, einen blauen oder grünen Schimmer auf den Flügeln und rote Augen. Sucht in mittleren bis oberen Waldschichten nach Nahrung und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Besucht in einigen Gebieten Futterstellen.

Türkistangare

Türkistangare

Tangara mexicana

Ziemlich weit verbreitet im nördlichen Amazonasgebiet. Auffällige Tangare, die im Kronendach von Wäldern, an Waldrändern, in Plantagen und Gärten vorkommt. Meist in Paaren oder kleinen artreinen Gruppen zu sehen. Je nach Lichteinfall kann sie recht dunkel wirken, hat aber einen überwiegend blauen Kopf und Brust mit Schwarz auf der Krone und um den Schnabel, sowie blaue Flanken mit schwarzen Flecken. Die Oberseite ist größtenteils schwarz mit einigen blauen Akzenten. Gelber Bauch. Der Ruf ist eine Serie schneller, hochfrequenter „psii“-Töne.

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